Fischlexikon Fischlexikon Fischlexikon

Online-Lexikon rund um den Fisch

Fische von A bis Z

Fischlexikon: Fische von A (wie Aal) bis Z (wie Zope)

Aal, europäischer (Anguilla anguilla)
Der Europäische Aal ist ein beliebter Speisefisch, der sich durch sein extrem fettreiches Fleisch auszeichnet. Er wurde zum Fisch des Jahres 2009 gewählt. (mehr Infos) Bild: Ron Offerman
Europäischer Aal (Anguilla anguilla)
Aalmutter (Zoarces viviparus)
Die Aalmutter hat große Ähnlichkeit mit dem Aal und gebärt lebende Junge. Das Fleisch ist essbar und im Frühjahr und im Frühsommer auch sehr schmackhaft. (mehr Infos)
Aalmutter (Zoarces viviparus)
Aalstrichschmerle (Yasuhikotakia morleti)
Die Horas Schmerle wird auch Aalstrichschmerle genannt und ist ein asiatischer Süßwasserzierfisch. Sie besitzt eine längliche plumpe, seitliche gedrückte Körperform. (mehr Infos) Bild: Lerdsuwa
Horas Schmerle (Yasuhikotakia morleti)
Achtbindenbuntbarsch (Rocio octofasciata)
Der Achtbindenbuntbarsch wird auch Schwarzgebänderter Buntbarsch genannt, ist überwiegend tagaktiv und ein beliebter Auariumfisch. Ursprünglich kam der Achtbindenbuntbarsch in den Atlantikzuflüssen von Südmexiko (Papaloapán River) bis Honduras (Ulua River) vor. (mehr Infos)
Achtbindenbuntbarsch (Rocio octofasciata)
Adlerfisch, echter (Argyrosomus regius)
Der Adlerfisch kann eine Länge von bis zu 2,3 m und ein Gewicht von über 100 kg erreichen. Ausführliche Beschreibung bei >> wikipedia.org
Adlerfisch (Argyrosomus regius)
Adlerrochen, gefleckter (Aetobatus narinari)
Der Adlerrochen erreicht eine Breite von bis zu 3 m und besitzt eine dunkle Oberseite mit zahlreichen weißen Punkten. Der Rochen mit dem markanten Kopf ist meist im Freiwasser küstennaher Korallenriffe anzutreffen. Er ernährt sich mit seinem aus zwei Platten mit ineinander verzahnenden Brechzähnen hauptsächlich von Muscheln und Schnecken.
Gefleckter Adlerrochen (Aetobatus narinari)
Adlerrochen, gewöhnlicher (Myliobatis aquila)
Der Gewöhnliche Adlerrochen besitzt eine rautenähnliche Form. Er erreicht eine Körperlänge von ca. 1 m, der Schwanz wird bis zu 2 m lang und besitzt einen Giftstachel. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Gewöhnlicher Adlerrochen (Myliobatis aquila)
Adria-Stör (Acipenser naccarii)
Der Adria-Stör wird auch Mittelmeer-Stör genannt und bewohnt ausschließlich die Adriaküste. Er ist mittlerweile sehr selten und stark gefährdet. (mehr Infos) Bild: Drow_male
Adria-Stör (Acipenser naccarii)
Ae(Ä)sche, europäische (Thymallus thymallus)
Die Europäische Äsche erreicht ein durchschnittliches Gewicht von etwa 500 bis 1500 (max. 3000) g; ihre Länge liegt in der Regel zwischen 30 und 50 (max. 60) cm. (mehr Infos)
Europäische Äsche (Thymallus thymallus)
Afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch (Anomalochromis thomasi)
Der Afrikanische Schmetterlingsbuntbarsch wird auch Thomas' Prachtbarsch genannt und ist ein Süßwasserzierfisch. Er ist ein ruhiger und zurückhaltender Geselle, der sich im Aquarium recht gut mit anderen Fischen vergesellschaften lässt. (mehr Infos)
Afrikanischer Schmetterlings-Buntbarsch (Anomalochromis thomasi)
Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii)
Der Agassiz Buntbarsch wird auch Buntschwanz-Buntbarsch genannt und stammt aus dem Amazonas. Er kann eine Länge von 8 bis 10 cm erreichen, 3 bis 4 Jahre alt werden und hat rote Flossen. Die Weibchen bleiben kleiner als die Männchen und sind etwas gelbstichiger. Das Aquarium sollte eine Wassertempertur von 24° bis 30° C. haben und über Höhlen bzw. Unterschlupfmöglichkeiten für die Fische verfügen.
Aland (Leuciscus idus)
Der Aland, auch Orfe oder Nerfling genannt, kommt vorherrschend im Freiwasser großer Flüsse und Ströme vor. Er besitzt einen langgestreckten, etwas hochrückigen Körper mit ovalem Querschnitt. (mehr Infos)
Aland (Leuciscus idus)
Alaska-Pollock (Theragra chalcogramma)
Der Alaska-Pollock wird auch Pazifischer Pollack genannt und unter dem Handelsnamen Alaska-Seelachs verkauft. Sein Lebensraum sind die Küstengebiete des nördlichen Pazifiks. (mehr Infos)
Alaska-Pollock (Theragra chalcogramma)
Alligatorfisch (Aspidophoroides monopterygius)
Der Alligatorfisch ist ein kleiner Grundfisch und gehört zur Familie der Panzergroppen (Agonidae). Sein Verbreitungsgebiet liegt im Nordwest-Atlantik: Westgrönland, Labrador (Kanada) bis Cape Code (Massachusetts, USA). (mehr Infos)
Alligatorfisch (Aspidophoroides monopterygius)
Alse (Alosa alosa)
Der Maifisch wird auch Alse genannt. Der Körper des Maifischs hat die Form eines Herings, ist jedoch höher gebaut. (mehr Infos)
Maifisch (Alosa alosa)
Amerikanischer Sandaal (Ammodytes americanus)
Der Amerikanische Sandaal kommt im nordwestlich Atlantik, vom südlichen Delaware bis Labrador, vor. Er hält sich in flachen Küstengewässern, Buchten und Flussmündungen auf. Der langgestreckte Fisch erreicht eine Länge von bis zu 23,5 cm. Die Rückenflosse erstreckt sich fast über die gesamte Körperlänge. Er lebt in großen Schulen und gräbt sich gerne in den Sand ein.
 
Amerikanischer Seesaibling (Salvelinus namaycush)
Der Amerikanische Seesaibling wird auch Amerikanische Seeforelle und in der Schweiz Kanadische Seeforelle genannt. Die Lappen nennen ihn aufgrund seines hundeartiges Kopfes auch Hundsseesaibling. (mehr Infos)
Amerikanischer Seesaibling (Salvelinus namaycush)
Amur Schläfergrundel (Perccottus glenii)
Die Amur Schläfergrundel wird auch Chinesische Schläfergrundel genannt. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet liegt im pazifischen Einzugsgebiet Ost-Asiens
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Amur Schläfergrundel (Perccottus glenii)
Amur-Stör (Acipenser schrenckii)
Der Amur-Stör kommt nur im Fluss Amur sowie möglicherweise im Japanischen Meer vor. Laut der IUCN gilt er als gefährdet. Der Fisch erreicht eine durchschnittlich Körperlänge 100 bis 150 cm (max. 3 m), sowie ein Gewicht von bis zu 190 kg. Auf seinem Speiseplan stehen bodenlebenden Weichtiere und Fischlarve. Die Geschlechtsreife wird von Männchen mit 7 bis 8, von Weibchen mit 9 bis 10 Jahren bei einer Länge von etwas über einem Meter erreicht.
 
Anglerfisch (Lophius piscatorius)
Der Seeteufel wird auch Anglerfisch, Lotte oder Baudroie genannt und ist am häufigsten im Nordatlantik und im Mittelmeer zu finden.Das Fleisch des Seeteufels besitzt ein vorzügliches Aroma. (mehr Infos)
Seeteufel
Arapaima (Arapaima gigas)
Arapaima ist ein Süßwasserfisch aus der Ordnung der Knochenzünglerartigen (Osteoglossiformes) und kann bis 2 m lang und bis zu 130 kg schwer werden. Bild: Citron, CC-BY-SA-3.0
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Arapaima (Arapaima gigas)
Arktischer Rochen (Amblyraja hyperborea)
Der Arktische Rochen ist ein Knorpelfisch aus der Familie Echte Rochen (Rajidae) und kommt hauptsächlich in arktischen Gewässern vor. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Arktischer Rochen (Amblyraja hyperborea)
Arktischer Saibling (Salvelinus alpinus)
Der Seesaibling wird auch Wandersaibling oder Arktischer Saibling genannt. Je nach Lebensraum besitzt der Seesaibling eine unterschiedliche Färbung, aber immer eine weiße Randzeichnung an Bauch-, Brust-, Schwanz-und Afterflosse. Er ist ein geschätzter Speisefisch. (mehr Infos)
Salvelinus alpinus
Atlantic flyingfish (Cheilopogon melanurus)
Cheilopogon melanurus gehört zur Familie der Fliegenden Fische und erreicht eine Länge von max. 32 cm. Er katapultiert sich mit einem Sprung aus dem Wasser und segelt im Gleitflug über die Wasseroberfläche. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bild (PDF in englisch)
Atlantic flyingfish (Cheilopogon melanurus)
Atlantischer Butterfisch (Pholis gunnellus)
Der Atlantischer Butterfisch wird auch Gewöhnlicher Butterfisch genannt. Er ist ein Grundfisch, der sich meist in der Gezeitenzone bis zu 30 m Tiefe aufhält. (mehr Infos)
Atlantischer Butterfisch (Pholis gunnellus)
Atlantischer Engelshai (Squatina dumeril)
Bild: www.wikipedia.org
Der Atlantische Engelshai ernährt sich von In der Bodenzone lebenden Wirbellosen und Fischen. Meist liegt er im Sand vergraben und wartet er auf Beute. (mehr Infos)
Squantina dumeril
Atlantischer Hering (Clupea harengus)
Der Atlantische Hering lebt im Übergangsgebiet zwischen nördlicher, gemäßigter und polarer Zone. Sein Körper ist schmal und langestreckt und mit dünnen, silbrig glänzenden Schuppen. (mehr Infos)
Atlantischer Hering (Clupea harengus)
Atlantischer Hornhecht (Strongylura marina)
Der Atlantische Hornhecht kann eine Länge von 110 cm und ein Gewicht von 2,3 kg erreicht. Sein Verbreitungsgebiet liegt im westlichen Atlantik von den Usa bis nach Brasilien. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bild (PDF in englisch)
Atlantischer Hornhecht (Strongylura marina)
Atlantischer Lachs (Salmo salar)
Der Atlantische Lachs wird als Süßwasserfisch geboren und wandert von dort aus ins Meer. Charakteristisch sind der silbrig glänzende, dunkelgraue Rücken und ein heller Bauch. (mehr Infos)
Atlantischer Lachs (Salmo salar)
Atlantischer Teufelsrochen (Mobula mobular)
Der Atlantische Teufelsrochen wird auch meeresteufel genannt und gehört zur Familie der Adlerrochen (Myliobatidae). Er besitzt einen rautenförmigen Körper, die Brustflossen (Flügel) sind lang und laufen spitz zu. Artensteckbrief in englisch (PDF) - Aufsatz von Markus Kappler (externer Link in neuem Fenster)
Atlantischer Teufelsrochen (Mobula mobular)
Atlantischer Zitterrochen (Torpedo nobiliana)
Der Atlantische Zitterrochen ist die größte Art aus der Familie der Zitterrochen. Er kann eine Körperlänge von bis zu 1,8 m und ein Gewicht von 90 kg erreichen. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format), Bild: NOAA
Atlantischer Zitterrochen (Torpedo nobiliana)
Atsumori-uo (Agonomalus proboscidalis)
Agonomalus proboscidalis ist ein Grundfisch und gehört zur Unterfamilie der Hypsagoninae. Er wird kommerziell als Aquariumfisch genutzt. (mehr Infos)
Atsumori-uo (Agonomalus proboscidalis)
Australischer Engelshai (Squatina australis)
Bild: www.wikipedia.org
Der Australische Engelhai ist grau-braun mit weissen Flecken und kann eine Länge von bis zu 150 cm erreichen. Durch seine sehr großen Brustflossen hat er ein rochenförmiges Aussehen. (mehr Infos)
Ausstralischer Engelshai
Australischer Marmor-Katzenhai (Atelomycterus macleayi)
Der Ausstralische Marmor-Katzenhai besitzt einen langgestreckten Körper mit schmalem Kopf und erreicht eine Länge von bis zu 60 cm. Die Weibchen sind meist etwas größer als die Männchen. Die Färbung ist grau mit schwarzen Flecken.
Australischer Marmor-Katzenhai (Atelomycterus macleayi)
Australisches Seepferdchen (Hippocampus angustus)
Hippocampus angustus ist endemisch in Australien. Das Australische Seepferdchen bewohnt algenbewachsene Riffe und Seegraswiesen in Wassertiefen von 10 bis 30 m. (mehr Infos)
Australisches Seepferdchen (Hippocampus angustus)
Bachforelle (Salmo trutta fario)
Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) hat die Bachforelle zum Fisch des Jahres 2005 gewählt. Früher wurden drei Forellentypen unterschieden: Meeresforelle, Seeforelle und Bachforelle, heute sieht man die Forelle als eine variierende Art an. (mehr Infos)
Bachforelle (Salmo trutta fario)
Bachneunauge (Lampetra planeri)
Das Bachneunauge ist im gesamten Mitteleuropa vorhanden und besiedelt klare Bäche und kleine Flüsse. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er im Larvenstadium (Querder). (mehr Infos)
Bachneunauge (Lampetra planeri)
Bachsaibling (Salvelinus fontinalis)
Der Bachsaibling wurde um 1880 nach Europa gebracht und bevorzugt kühle, sauerstoffreiche und schnellfließende Gewässer. (mehr Infos)
Bachsaibling (Salvelinus fontinalis)
Bachschmerle (Barbatula barbatula)
Die Bachschmerle wird auch Schmerle, Steingrundel oder Bartgrundel genannt und ist ein nachtaktiver, standorttreuer Bodenfisch mit gestrecktem, walzenförmigem Körper. (mehr Infos)
Bachschmerle (Barbatula barbatula)
Baikal Stör (Acipenser baerii baicalensis)
Der Baikalstör ist ein Stör mit Ursprung im Baikalsee in Sibirien (Russland). Die Fische bewohnen hauptsächlich die Bereiche der wichtigsten Zuflüsse des Baikalsees. Er ernährt sich von Larven. Der Baikal Stöt wächst langsam und wird relativ spät geschlechtsreif. Die Art gilt als gefährdet.
 
Bali-Katzenhai (Atelomycterus baliensis)
Der Bali-Katzenhai erreicht eine Länge von bis zu 47 cm. Er kommt nur im Gebiet der Indonesischen Insel Bali vor. Ausführliche Beschreibung in engl. mit Bilder (PDF-Format)
 
Banjo (Aspredo aspredo)
Der Banjo erreicht eine Länge von 40 cm. Körper und Kopf abgeplattet, vorn mit langen seitlich abstehenden Barteln, Schwanz langgestreckt, Kiemenöffnung zu Schlitzen reduziert, Rückenflosse spitz mit Stachel, Schwanzflosse sichelförmig. Der Banjo lebt im Mündungsbereich von langsam fließenden Flüssen über schlammigem Grund. Den Tag verbringt er teilweise im Sand vergraben. Das Weibchen betreibt Brutpflege, es trägt die Eier an der Unterseite festgeklebt umher. Dies wird als Anpassung an das Leben über und im schlammigen Grund gewertet. Das Umhertragen ermöglicht eine bessere Sauerstoffversorgung der Eier. Verbreitung: Zentralamerika, Südamerika. Quelle: www.uebersee-museum.de.
 
Barbe, einheimische (Barbus barbus)
Die Einheimische Barbe wird auch Flussbarbe oder Pigge genannt. Sie ist sehr wohlschmeckend, jedoch wie die meisten Weißfische mit vielen kleinen Kräten durchsetzt. Der Laich der Barbe ist giftig. (mehr Infos)
Barbe (Barbus barbus)
Bastardmakrele (Trachurus trachurus)
Bild: Luis Miguel Bugallo Sánchez
Der Stöcker wird auch Bastardmakrele oder Pferdemakrele genannt. Er ist ein beliebter Speise- und Anglerfisch. Seine zum Teil recht scharfen Stacheln können beim unvorsichtigen Abhaken schnell zu Verletzungen führen. Der Geschmack erinnert etwas an Sardinen erinnert und daher wird er in Portugal wie diese zubereitet. (mehr Infos)
Trachurus trachurus
Bauernkarpfen (Carassius carassius)
Die Karausche wird auch Moor- oder Bauernkarpfen genannt. Die Karausche ist ein recht anspruchsloser Fisch. Als Nahrung dienen kleine Bodentiere, Plankton, aber auch Pflanzenteile... (mehr Infos)
Karausche
Bitterling (Rhodeus amarus)
Der Bitterling zählt zu den kleinsten europäischen Karpfenfischen und wird auch Schneiderkarpfen genannt. Bitterlinge sind vor allem aufgrund ihrer Brutsymbiose mit Teich- und Flussmuscheln bekannt. (mehr Infos)
Bitterling (Rhodeus amarus)
Black Jack (Caranx lugubris)
Der Black Jack gehört zur Gattung der Stachelmakrelen (Carangidae). Umfangreicher Artensteckbrief mit Bild (PDF in englisch)
Black jack (Caranx lugubris)
Blaubandbärbling (Pseudorasbora parva)
Der Blaubandbärbling wird auch Pseudo-Keilfleckbarbe genannt. Seine ursprüngliche Verbreitung des Blaubandbärtlings erstreckt sich von Ost-Russland bis Japan nach Süd-China. (mehr Infos)
Blaubandbärbling (Pseudorasbora parva)
Blaubarsch (Pomatomus saltatrix)
Der Blaubarsch ist das einzige Mitglied der Familie Pomatomidae und wird auch Blaufisch genannt. Es wird ihm nachgesagt, dass er extrem agressiv und gefäßig ist. Er besitzt einen breiten, gegabelten Schwanz und die erste Rückenflosse ist stachelig. (mehr Infos)
Blaubarsch
Blauer Drückerfisch (Odonus niger)
Der Rotzahn-Drückerfisch wird auch Blauer Drückerfisch genannt. Er ist ein beliebter Aquariumfisch und kann in großen Meerwasseraquarium gehalten werden. (mehr Infos)
Rotzahn-Drückerfisch (Odonus niger)
Blauer Fadenfisch (Trichopodus trichopterus)
Der Blaue Fadenfisch wird auch Gepunkteter Fadenfisch oder Blauer Gurami genannt. Der Süßwasserfisch erreicht eine Länge von bis zu 15 cm und ist in Südostasien weit verbreitet. Er ist ein beliebter Aquariumfisch mit verschiedenen Zuchtformen. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bildern (PDF in englisch)
Blauer Fadenfisch (Trichopodus trichopterus)
Blauer Korallenfisch (Chrysiptera cyane)
Der Blaue Korallenfisch erreicht eine Länge von bis zu 8 cm. Sein Körper ist oval, hochrückig, Stirn rund, Maul nach vorn gerichtet, Rückenflosse ununterbrochen, vorderer Bereich hartstrahlig, hinterer weichstrahlig, Schwanzflosse verkürzt, Farbe: azurblau, Bauch gelb. Der Blaue Korallenfisch bewohnt Lagunen und Riffe in Tiefen bis 10 m, wobei er in Gruppen von je einem Männchen und mehreren Weibchen auftritt. Er ernährt sich von Algen, schwimmenden Manteltieren und Plankton-Krebsen. Verbreitung: Indowestpazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Blauer Korallenfisch (Chrysiptera cyanea)
Blauer Seifenbarsch (Aulacocephalus temminckii)
Der Blaue Seifenbarsch ist ein Raubfisch aus der Familie der Sägebarsche (Serranidae). Er besitzt einen massigen hochrückigen Körper und wird 30 bis 40 cm lang. Seine Heimat ist der Indopazifik. Er ernährt sich vor allem von kleineren Fischen und Krebstieren.
Blauer Seifenbarsch (Aulacocephalus temminckii)
Blauer Wittling (Micromesistius poutassou)
Der Blaue Wittling ist im Nord- und Mittelatlantik, der Nordsee sowie im westlichen Mittelmeer verbreitet und lebt in Tiefen von 30 bis 400m. Als Räucherfisch ist ereine delikate Besonderheit. (mehr Infos)
Blauer Wittling
Blaufelchen (Coregonus wartmanni)
Der Blaufelchen wird auch Bodenseefelchen genannt. Er gehört zum Formenkreis der Großen Schwebrenken. Er ist im Bodensee und anderen größeren Seen des Alpen- und Voralpengebiets heimisch und ein wohlschmeckender Speisefisch. (mehr Infos)
Blaufeldchen (Coregonus wartmanni)
Blaukopf-Junker (Thalassoma bifasciatum)
Der Blaukopf-Junker ist ein beliebter Aquariumfisch. Er erreicht in der Regel eine Länge von 15 cm (Männchen bis zu max. 25 cm). Sein Körper ist oval und seitlich abgelacht. Jungfische sind grünlich-gelb gefärbt (oft mit schwarzen seitlichen Streifen), Erwachsene silbrig mit dunkelgrauen bis schwarzen Flossen. (mehr Infos)
Blaukopf-Junker (Thalassoma bifasciatum)
Blaunase (Vimba vimba)
Zährten werden auch Rußnasen oder Blaunasen genannt. Sie kommen in verschiedenen Flüssen in Mittel- und Osteuropa vor. Das Fleisch der Zährte ist schmackhaft, es wird gebietsweise gern gegessen. (mehr Infos)
Zährte
Blaupunktrochen (Taeniura lymma)
Wegen seiner schönen Färbung ist der Blaupunktrochen bei Tauchern und Aquarianern sehr beliebt. Die Oberseite ist gelblich gefärbt und mit blauen Punkten versehen, am Schwanz mit blauen Streifen. Stichverletzungen sind sehr schmerzhaft und sollten umgehend ärzlich behandelt werden. (mehr Infos, Bilder und Video)
Blaupunktrochen (Taeniura lymma)
Blaustreifen-Drückerfisch (Pseudobalistes fuscus)
Bild: Philippe Bourjon
Der farbenprächtige Blaustreifen-Drückerfisch kann eine Länge von 55 cm erreichen. Sein Verbreitungsgebiet liegt im tropischen Indo-Pazifik. (mehr Infos)
Blaustreifen-Drückerfisch (Pseudobalistes fuscus)
Blaustreifen-Zackenbarsch (Cephalopholis formosa)
Der Blaustreifen-Zackenbarsch erreicht eine Länge von bis zu 40 cm und lebt in flachen, geschützten Riffen nicht tiefer als 20 m.
Blaustreifen-Zackenbarsch (Cephalopholis formosa)
Blaustrichbarbe (Barbus fasciolatus)
Die Angola- oder Blaustrichbarbe erreicht eine Länge von bis zu 5 cm und zählt somit zu den kleineren Vertretern der Familie. In freier Natur lebt sie in beschatteten Bächen in den Savannenregionen des südlichen Afrikas, bei uns ist sie ein beliebter Aquariumfisch.
Angolabarbe (Barbus fasciolatus)
Blecke (Alburnus alburnus)
Bild: Piet Spaans
Die Ukelei wird auch Laube oder Blecke genannt. Anfang des letzten Jahrhunderts wurde sie nur wegen ihrer Schuppen gefischt, die für die Herstellung künstlicher Perlen verwendet wurden. (mehr Infos)
Ukelei (Alburnus alburnus)
Blicke (Blicca bjoerkna)
Die Güster wird auch Blicke, Halbbrasse oder Pliete genannt. Er besitzt einen hochrückigen, seitlich stark abgeplatteten Körper und eine lange Afterflosse. (mehr Infos)
Güster (Blicca bjoerkna)
Blondrochen (Raja brachyura)
Der Blondrochen wird auch Kurzschwanzrochen genannt. Er lebt im Nordostatlantik von den Shetland-Inseln bis zur westafrikanischen Küste, auch im Ärmelkanal. Selten ist er im westlichen Mittelmeer anzutreffen. (mehr Infos)
Blondrochen (Raja brachyura)
Bonds Bachling (Anablepsoides hartii)
Der Bonds Bachling oder Riesenbachling gehört ur Familie der Rivulidae und wird bis zu 10 cm lang. Seine Heimat ist Mittel- und Südamerika, er lebt in karibischen Küstenflussgebieten .Umfangreicher Artensteckbrief mit Bildern (PDF in englisch)
Bonds Bachling (Anablepsoides hartii)
Brachse (Abramis brama)
Brachsen bevölkern stehende bis langsam fließende Gewässer mit schlammigem Untergrund sowie größere Seen. Sie werden 30-50 cm lang und erreichen ein Gewicht von bis zu 7 kg. (mehr Infos)
Brachse (Abramis brama)
Brauner Katzenwels (Ameiurus nebulosus)
Der Katzenwels wird auch Zwergwels genannt und wurde 1885 aus Nordamerika in Europa eingebürgert. Sein orangefarbenes Fleisch wird sehr geschätzt und ist praktisch grätenfrei. (mehr Infos)
Katzenwels (Ameiurus nebulosus)
Buckellachs (Oncorhynchus gorbuscha)
Der Buckellachs wird auch Rosa-Lachs genannt und verdankt seinen Namen dem hohen Buckel und der Rosa-Färbung der Männchen zur Laichzeit. (mehr Infos)
Buckellachs (Oncorhynchus gorbuscha)
Buntflossenkoppe (Cottus poecilopus)
Die Buntflossengroppe wird auch Ostgroppe, Sibirische Groppe oder Buntflossenkoppe genannt. Sie lebt stationär in Bächen und Seen. (mehr Infos)
Buntflossenkoppe (Cottus poecilopus)
Butterfisch, atlantischer (Pholis gunnellus)
Der Atlantischer Butterfisch wird auch Gewöhnlicher Butterfisch genannt. Er ist ein Grundfisch, der sich meist in der Gezeitenzone bis zu 30 m Tiefe aufhält. (mehr Infos)
Atlantischer Butterfisch (Pholis gunnellus)
Chacunda (Anodontostoma chacunda)
Der Chacunda erreicht eine Länge von 17 cm. Sein Körper ist oval, Seitenlinie fehlt, eine Rückenflosse, Schwanzflosse gegabelt, Körper silbrig mit schwarzem Fleck hinter den Kiemen. Der Chacunda lebt küstennah und dringt bis in die Flussmündungen vor. Hier ernährt er sich von Kieselalgen, Strahlentierchen, Krebsen und Weichtieren. Als Schwarmfisch ist der Chacunda wie viele andere Heringsartige auch von wirtschaftlicher Bedeutung. Verbreitung: Indopazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Chagrinrochen (Leucoraja fullonica)
Der Chagrinrochen wird auch Fullers Rochen oder Walkerrochen genannt. Er besitzt einen flachen, rautenförmigen Körper mit einer spitzen Schnauze. Ausführlicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Chagrinrochen (Leucoraja fullonica)
Chinesische Schläfergrundel (Perccottus glenii)
Die Amur Schläfergrundel wird auch Chinesische Schläfergrundel genannt. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet liegt im pazifischen Einzugsgebiet Ost-Asiens
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Amur Schläfergrundel (Perccottus glenii)
Chinesischer Stör (Acipenser sinensis)
Der Chinesische Stör wird manchmal auch als lebendes Fossil bezeichnet. Er wird traditionell wegen seines Fleisches und des Kaviars befischt. (mehr Infos)
Chinesischer Stör (Acipenser sinensis)
Dalmatinischer Zwergdöbel (Rutilus aula)
Das Verbreitungsgebiet des Dalmatischen Zwergdöbels ist auf Kroatien, Italien, Slowenien und die Schweiz beschränkt. Er ist ein beliebter Fisch bei Sportanglern. (mehr Infos)
Dalmatinischer Zwergdöbel (Rutilus aula)
Degenfisch oder Haarschwanz (Trichiurus lepturus)
Der Haarschwanz erreicht eine Länge von bis zu 230 cm und ein Gewicht von max. 5 kg. Sein Körper ist extrem langestreckt, zusammengedrückt und spitz zulaufend. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bild (PDF in englisch)
Degenfisch oder Haarschwanz (Trichiurus lepturus)
Degenfisch, schwarzer (Aphanopus carbo)
Bild: Autor AngMoKio
Der Schwarze Degenfisch sieht einer Schlangenmakrele ähnlich und wird bis zu 150 cm lang. Bei Madeira, wo man Degenfische mit Langleinen in 400-1000 Metern Tiefe fängt, gelten sie als Delikatesse "Peixe Espada". (mehr Infos)
Schwarzer Degenfisch
Doggerscharbe (Hippoglossoides platessoides)
Der Lebensraum der Doggerscharbe ist der Nordatlantik bis in die Nordsee. Sie haben helles und festes Fleisch, welches jedoch manchmal als fad beschrieben wird. (mehr Infos)
Doggerscharbe
Doktorfische (Acanthuridae)
Doktorfische werden auch auch Seebader oder Chirurgenfische genannt. Die tropische Fischfamilie kommt nur im Salzwasser vor und ist gekennzeichnet durch einen skalpellartigen ausklappbaren Dorn an beiden Seiten der Schwanzwurzel, der zur Verteidigung eingesetzt wird. Es kommen 80 verschiedene Arten vor.
 
Donau-Kaulbarsch (Gymnocephalus baloni)
Artensteckbrief bei BfN (Externer Link in neuem Fenster)
 
Donau-Neunauge (Eudontomyzon vladykovi)
Artensteckbrief bei BfN (Externer Link in neuem Fenster)
 
Donaulachs (Hucho hucho)
Der Huchen wird auch Donaulachs oder Rotfisch genannt. Er ist ein standorttreuer, territorialer Einzelgänger und stark vom Aussterben bedroht. (mehr Infos)
Huchen (Hucho hucho)
Dorngrundel (Cobitis taenia)
Der Steinbeißer wird auch Steinpicker oder Dorngrundel genannt und ist ein Süßwasserfisch. Der dämmerungsaktive Bodenfisch gräbt sich tagsüber im Sand ein, wobei dann nur noch Kopf und Schwanz herausragen. (mehr Infos)
Steinbeißer (Cobitis taenia)
Dornhai (Squalus acanthias)
Seinen Namen verdank der Dornhai je einem spitzen Dornen, der sich jeweils vor den beiden Rückenflossen befindet. Er hat einen schlanken, langgestreckten Körper mit spitzer Schnauze. (mehr Infos)
Gemeiner Dornhai (Squalus acanthias)
Dorsch (Gadus morhua)
Dorsch und Kabeljau sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Fischart. Er enthält nur ganz wenig Fett und ist für sein zartes, festes Fleisch bekannt. Seine Leber liefert sie den vitaminreichen Lebertran. (mehr Infos)
Kabeljau (Gadus morhua)
Dreilappen-Lippfisch (Cheilinus trilobatus)
Der Dreilappen-Lippfisch erreicht eine Länge von bis zu 45 cm. Sein Körper ist oval, Stirn gerade, Maul lang ausgezogen, dicklippig, Rückenflosse ungeteilt, vorn hart-, hinten weichstrahlig, Schwanzflosse rundlich mit Ober- und Unterlappen (bei Adulten gut zu sehen). Der Dreilappen-Lippfisch ist ein Bewohner von flachen, Korallen dominierten Küstengewässern bis zu 30 m Tiefe. Er ist ein Einzelgänger und ernährt sich räuberisch von Krebsen und Weichtieren aber auch kleinen Fischen. Verbreitung: Indopazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Dreilappen-Lippfisch (Cheilinus trilobatus) title=
Dreistacheliger Krötenfisch (Batrachomoeus trispinosus)
Der Dreistachelige Krötenfisch erreicht eine Länge von bis zu 30 cm. Sein Körper ist plump, Kopf groß, Augen nach oben gerichtet, Maul oberständig, insgesamt krötenähnliches Aussehen. Krötenfische leben im Flachwasser in den Küstenregionen und wandern zeitweilig auch in die Flüsse. Wenn man sie anfasst beißen sie. Einige besitzen giftige Stacheln auf dem Rücken. Verbreitung: Indowestpazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Dreistachliger Stichling (Gasterosteus aculeatus)
Der Dreistachlige Stichling lebt auf der ganzen Nordhalbkugel. Namensgebend und besonders auffällig sind die drei aufstellbaren Stacheln vor der Rückenflosse. (mehr Infos)
Dreistachliger Stichling (Gasterosteus aculeatus)
Drescherhai (Alopias vulpinus)
Der Drescherhai erreicht eine Länge von bis zu 7,6 m. Sein Körper ist spindelförmig und seine Schwanzflosse so lang wie der Körper. Es besitzt eine dicke, fleischige Schnauze. Auf seinem Speiseplan stehen Schwarmfische und Kalmare. Drescherhaie sind weltweit in warm gemäßigten Meeren verbreitet. Erwachsene Fische bewohnen die offenen Meere, Jungtiere halten sich dagegen in Küstennähe auf. Drescherhaie sind ovovivipar, das heißt die Eier werden im Mutterleib ausgebrütet, wobei sich nur ein Embryo bis zum Jungtier entwickelt. Der Embryo ernährt sich dabei vom eigenen Eidotter und dem seiner Geschwister. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Döbel (Squalius cephalus)
Der zu den Karpfenfischen zählende Döbel ist ein beliebter Angelfisch. Er wird auch Aitel, Eitel oder Dickkopf genannt und ist in den gemässigten Regionen Europas weit verbreitet. (mehr Infos)
Döbel (Squalius cephalus)
Einbinden-Ziersalmler (Nannostomus unifasciatus)
Der Einbinden-Ziersalmler gehört zur Familie der Schlanksalmler (Lebiasinidae). Die Heimat des bis zu 3,8 cm großen Süßwasserfisches ist Süd-Amerika. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bild (PDF in englisch)
Einbinden-Ziersalmler (Nannostomus unifasciatus)
Elritze (Phoxinus phoxinus)
Die Elritze kommt bevorzugt in klaren, sauerstoffreichen Bächen vor. Sie besitzt einen langgestreckten, im Querschnitt fast drehrunder Körper. (mehr Infos)
Elritze (Phoxinus phoxinus)
Engelshai, atlantischer (Squatina dumeril)
Der Atlantische Engelshai ernährt sich von In der Bodenzone lebenden Wirbellosen und Fischen. Meist liegt er im Sand vergraben und wartet er auf Beute. (mehr Infos)
Squantina dumeril
Engelshai, australischer (Squatina australis)
Bild: Taso Viglas
Der Australische Engelhai ist grau-braun mit weissen Flecken und kann eine Länge von bis zu 150 cm erreichen. Durch seine sehr großen Brustflossen hat er ein rochenförmiges Aussehen. (mehr Infos)
Ausstralischer Engelshai
Engelshai, gemeiner (Squatina squatina)
Bild: Philippe Guillaume
Der Gemeiner Engelshai wird auch Gemeiner Meerengel genannt. Er ist ein Grundfisch und gräbt sich teilweise in den Boden ein, bevorzugt über schlammigem und sandigem Grund. (mehr Infos)
Gemeiner Engelshai
Engelshai, pazifischer (Squatina californica)
Der Pazifische Engelshai ist grau-hellbraun und kann eine Länge von bis zu 150 cm erreichen. Sein Maul ist endständig und mit Barteln versehen. Seine kräftigen Kiefer sind mit kleinen spitzen Zähnen besetzt. (mehr Infos)
Pazifischer Engelhai (Squatina californica)
Europäische Äsche (Thymallus thymallus)
Die in Mitteleuropa stark gefährdete Europäische Äsche benötigt klares, kühles Wasser und wächst eher langsam. Das durchschnittliche Gewicht der ausgewachsenen Äsche beträgt etwa 500–1500 g; ... (mehr Infos)
Europäische Äsche
Europäischer Aal (Anguilla anguilla)
Bild: Ron Offerman
Der Europäische Aal ist ein beliebter Speisefisch, der sich durch sein extrem fettreiches Fleisch auszeichnet. Er wurde zum Fisch des Jahres 2009 gewählt. Fangsaison für den Europäischen Aal ist von März bis Oktober, als Köder dienen Würmer, Krebs- und Fischstücke. (mehr Infos)
Europäischer Aal (Anguilla anguilla)
Europäischer Hausen (Huso huso)
Zu den grössten Mitgliedern der Knochenfische zählt der Europäische Hausen, ein Stör, von dem der begehrte Beluga-Kaviar stammt und der deshalb in seinem Fortbestand bedroht ist. Quelle und weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster).
Europäischer Hausen (Huso huso)
Europäischer Hecht (Esox lucius)
Der Hecht hat ein entschnabelförmiges, oberständiges Maul mit Maulspalte bis zu den Augenplatten. In der Regel lauert er im Uferbereich zwischen Pflanzen um seine Beute durch plötzliches Vorschießen zu ergreifen. (mehr Infos)
Europäischer Hecht (Esox lucius)
Europäischer Hundsfisch (Umbra krameri)
Hundsfische sind ruhige, versteckt lebende Bewohner der unteren Wasserschichten. Der Europäische Hundsfisch galt in Österreich seit Jahrzehnten als ausgestorben und wurde erst im Jahre 1992 wiederentdeckt. (mehr Infos)
Hundsfisch
Europäischer Schlammpeitzger (Misgurnus fossilis)
Der Europäische Schlammpeitzger wird auch Wetterfisch genannt, da er vor allem vor Gewittern unruhig und aktiv wird. Er kann in Aquarien gepflegt werden, die ein Mindestvolumen von 180 Litern aufweisen und der Boden sollte aus Schlamm oder weichem Sand bestehen. (mehr Infos)
Europäischer Schlammpeitzger
Europäischer Stör (Acipenser sturio)
Der Europäische Stör wird auch Baltischer Stör genannt. Er ist ein anadromer Wanderfisch und kommt nur noch sehr selten im Nordostatlantik vor. (mehr Infos)
Europäischer Stör (Acipenser sturio)
Europäischer Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax)
Der Europäische Wolfsbarsch wird auch Seebarsch, Seewolf, im portugiesischen Robalo, genannt. Er ist bei Meeresanglern äußerst beliebt, da er eine große Kampfkraft an der Angel vorweist und vorzüglich schmeckt. (mehr Infos)
Europäischer Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax)
Fadenflossen-Meerwels (Arius arius)
Der Fadenflossen-Meerwels erreicht eine Länge von 45 cm. Sein Körper ist langgestreckt, Maul mit 3 Paar Barteln, Rücken spitz mit Stachel und Fettflosse, Schwanzflosse gegabelt. Er bewohnt Flüsse und Mündungsbereiche von Flüssen und Brackwasserseen. Dort ernährt er sich von wirbellosen Tieren. Eine der Rückenflossenstrahlen ist zu einem Giftstachel umgebildet. Der Stich kann zu tödlichen Verletzungen führen. Der Laich, der aus wenigen großen Eiern besteht, wird im Maul des Männchens ausgebrütet. Verbreitung: Ostasien. Quelle: uebersee-museum.de
 
Falsche Dornwelse (Auchenipteridae)
Die Falschen Dornwelse werden auch Trugdornwelse genannt und sind eine Familie südamerikanischer Welse (Siluriformes). Ihr Körper ist schuppenlos und sie besitzen eine kurze, weit vorne stehende Rückenflosse. (mehr Infos)
Falsche Dornwelse (Auchenipteridae)
Falterfische (Chaetodontidae)
Charakteristisch für die tagaktiven Falterfische ist der hohe, flache Körper. Nachts suchen sie Schutz zwischen Korallen und nehmen eine dunkle Färbung an. Sie sind eine echte Augenweide fürs Aquarium!
 
Finte (Alosa fallax)
Die Finte ist mit dem Maifisch eng verwandt, bleibt jedoch kleiner als der dieser. Sie ist ein geschätzter Speisefisch, hat jedoch leider recht viele Gräten. (mehr Infos)
Finte (Alosa fallax)
Flammen-Kardinalbarsch (Apogon maculatus)
Der Flammen-Kardinalbarsch oder Gepunktete Kardinalsbarsch erreicht eine Länge von 14 cm. Sein Körper ist oval, Maul nach vorn gerichtet, Augen groß, vordere und hintere Rückenflossen spitz, Schwanzflosse eingebuchtet. Der Gepunktete Kardinalsbarsch gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Sie bewohnen Korallenriffe im Pazifik bei Hawaii. Tagsüber sind sie unter Felsenriffen zu finden, nachts gehen sie auf Nahrungssuche. Viele Kardinalfische sind Maulbrüter. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Flunder (Platichthys flesus)
Flundern werden etwa 30 (max. 50) cm lang und erreichen ein Gewicht von bis zu 3 kg. Ein gutes Unterscheidungsmerkmal zur Scholle ist, dass sie sich beim Streichen mit den Fingern sehr rauh anfühlt. (mehr Infos)
Flunder (Platichthys flesus)
Flussbarbe (Barbus barbus)
Die Barbe wird auch Flussbarbe oder Pigge genannt. Sie ist sehr wohlschmeckend, jedoch wie die meisten Weißfische mit vielen kleinen Kräten durchsetzt. Der Laich der Barbe ist giftig. (mehr Infos)
Barbe (Barbus barbus)
Flussbarsch (Perca fluviatilis)
Der Flussbarsch wird auch Kretzer und in der Schweiz auch Egli genannt. Er erreicht eine durchschnittliche Länge von 20 cm und wird selten schwerer als ein Kilogramm. (mehr Infos)
Flussbarsch (Perca fluviatilis)
Flussforelle (Salmo trutta fario)
Die Bachforelle wird auch Flussforelle, Bergforelle oder Fario genannt. Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) hat die Bachforelle zum Fisch des Jahres 2005 gewählt. (mehr Infos)
Bachforelle
Flussgrundel (Neogobius fluviatilis)
Die Flussgrundel gehört zur Familie der Meeresgrundeln (Gobiidae) und stammt aus dem Ponto-Kaspischen Faunenkreis. Bild: viridiflavus CC BY-SA 3.0
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Flussgrundel (Neogobius fluviatilis)
Flussneunauge (Lampetra fluviatilis)
Das Flussneunauge besitzt einen langgestreckten Körper, dessen Länge meist zwischen 30 und 40 Zentimeter beträgt. Sie werden seit der Antike als Speisefisch geschätzt. (mehr Infos)
Flussneunauge (Lampetra fluviatilis)
Flusswels (Silurus glanis)
Der Wels wird auch Flusswels oder Waller genannt. Er besitzt einen langgestreckten, schuppenlosen und schleimigen Körper mit breitem, abgeplatteten Kopf. Der Wels ist eine Herausforderung für jeden Angler... (mehr Infos)
Wels
Flügelbutt (Lepidorhombus whiffiagonis)
Der Flügelbutt wird auch gelber Steinbutt oder Schneefsnut genannt. Sein Lebensraum ist das Mittelmeer und die Atlantikküste bis Island und Mittelnorwegen. Er ist ein typischer Plattfisch mit einem breiten Schwanz. (mehr Infos)
Flügelbutt
Fontanes Meergrundel (Amblyeleotris fontanesii)
Fontanes Meergrundel erreicht eine Länge von 27 cm. Ihr Körper ist langgestreckt Kopf groß; Maul und Augen nach oben gerichtet; Bauchflossen zu Saugscheibe umgebildet, 2 Rückenflossen, vordere hartstrahlig, hintere weich, gebänderter Körper, Schwanzflosse lanzenförmig. Fontanes Meergrundel gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Fontanes Meergrundel bewohnt tiefe, schlammige Küstengewässer und Flussmündungen. Meergrundeln ernähren sich meist räuberisch von wirbellosen Tieren wie Borstenwürmern, Krebsen und Weichtieren. Verbreitung: Westpazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Forellenbarsch (Micropterus salmoides)
Die Heimat der Forellenbarsche liegt im östlichen Nordamerika. Seit 1883 wurden sie auch in Europa eingebürgert. Er kann eine Länge von fast einem Meter und ein Gewicht von 10 kg erreichen. (mehr Infos)
Forellenbarsch
Franzosendorsch (Trisopterus luscus)
Bild: Georges Jansoone
Der Franzosendorsch kommt vor den Europäischen Atlantikküsten, von der nördlichen Nordsee bis zur Biskaya und selten auch im westlichen Mittelmeer vor. Geschmacklich ähnelt er dem Dorsch. (mehr Infos)
Franzosendorsch
Frauennerfling (Rutilus pigus)
Der Frauennerfling wird auch Pigo genannt und gehört zur Unterfamilie der Weißfische (Leuciscinae). Sein ursprüngliches Verbreituungsgebiet liegt in Frankreich, Italien und der Schweiz. (mehr Infos)
Frauennerfling (Rutilus pigus)
Frillfin goby (Bathygobius soporator)
Frillfin goby gehört zur Familie der Grundeln (Gobiidae). Seine Heimat ist der Ost-Atlantik von Senegal bis Angola, der West-Atlanik von Florida bis Brasilien. Es werden auch Vorkommen im Mittelmeer gemeldet. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bild (PDF in englisch)
Frillfin goby (Bathygobius soporator)
Fyllarochen oder Fyllasrochen (Rajella fyllae)
Der Fyllarochen hat eine sehr kurze Schnauze und stark abgerundeten Kanten an den Flügeln. Er erreicht maximal eine Körperlänge von 55 cm und ist auf der Oberseite grau bis dunkelbraucn gefärbt. Ausführlicher Artensteckbrief in englisch (PDF)
Fyllarochen oder Fyllasrochen (Rajella fyllae)
Fünfstachliger Stichling (Culaea inconstans)
Der Nordamerikanische Bachstichling wird auch Fünfstachliger Stichling genannt und ist der einzige Vertreter seiner Gattung. Er stammt aus Nordamerika. (mehr Infos)
Nordamerikanischer Bachstichling (Culaea inconstans)
Gefleckter Adlerrochen (Aetobatus narinari)
Kennzeichnend für den Gefleckten Adlerrochen ist die attraktive Zeichnung seiner Oberseite: Im Allgemeinen handelt es sich dabei, wie der deutsche Artname andeutet, um ein Muster aus hellen Flecken auf schwarzem, dunkelgrauem oder dunkelbraunem Grund. Quelle und Weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster)
Gefleckter Adlerrochen (Aetobatus narinari)
Gefleckter Lippfisch (Labrus bergylta)
Der Gefleckte Lippfisch lebt gewöhnlich an Felsküsten. Er ist einer der wenigen Lippfische mit schmackhaftem Fleisch. Seine Größe und Farbe sind sehr unterschiedlich... (mehr Infos)
Gefleckter Lippfisch
Gefleckter Schlangenkopffisch (Channa maculata)
Der Gefleckte Schlangenkopf erreicht eine Länge von bis zu 20 cm. Sein Körper ist langgestreckt, Kopf klein, Maul klein, Rückenflosse ungeteilt, After und Rückenflosse bilden jeweils ein Flossenband. Der Gefleckte Schlangenkopf bewohnt schlickige, krautbewachsene Süßgewässer mit geringer oder ohne Strömung. Er ernährt sich räuberisch von großen Insekten, Fröschen, Krebsen und Fischen. Verbreitung: Japan, China, Taiwan Philippinen. Quelle: www.uebersee-museum.de
Gefleckter Schlangenkopffisch (Channa maculata)
Gefleckter Seebarsch oder Wolfsbarsch (Dicentrarchus punctatus)
Der gefleckte Seebarsch wird in Portugal "Baila" genannt. Er ist ein wohlschmeckender Speisefisch. Auf portugiesischen Fischmärkten wird er bedeutend günstiger als der verwandte Robalo angeboten. (mehr Infos)
Gefleckter Seebarsch (Dicentrarchus punctatus)
Gefleckter großer Sandaal (Hyperoplus lanceolatus)
Trotz seines Namens gehört der Gefleckte große Sandaal nicht zu den Aalen. Der Schwarmfisch lebt küstennah im Meer, im Brackwasser in der Gezeitenzone und Flussmündungen über sandigem Grund. (mehr Infos)
Gefleckter Großer Sandaal (Hyperoplus lanceolatus)
Gelbbauch-Hamletbarsch (Hypoplectrus aberrans)
Der Gelbbauch-Hamletbarsch wird bis zu 11 cm lang. Er lebt versteckt in Korallenriffen und ziwschen Felsen und kommt in Meerestiefen von 3 bis 15 m vor. Die Hamletbarsche sind eine Gattung der Eigentliche Sägebarsche. (mehr Infos)
Gelbbauch-Hamletbarsch (Hypoplectrus aberrans)
Gelbbrust-Apistogramma (Apistogramma linkei)
Die Gelbbrust-Apistogramma wurde erstmals von Ingo Koslowski im Jahre 1985 beschrieben.Die Männchen erreichen eine Körperlänge von 7 cm, die Weibchen bleiben deutlich kleiner mit bis zu 4 cm. Männchen zeichnen sich durch eine kräftig dottergelbe Brust und üppige Beflossung mit bis zur Mitte der Schwanzflosse ... >> weiterlesen bei Wikipedia.org
 
Gelber Steinbutt (Lepidorhombus whiffiagonis)
Der Flügelbutt wird auch gelber Steinbutt genannt. Sein Lebensraum ist das Mittelmeer und die Atlantikküste bis Island und Mittelnorwegen. Er ist ein typischer Plattfisch mit einem breiten Schwanz. (mehr Infos)
Flügelbutt
Gelber Zwergbuntbarsch (Apistogramma borellii)
Der Gelbe Zwergbuntbarsch erreicht eine Größe von bis zu 8 cm, das Männchen ist etwas größer und bunter als das Weibchen. Er kann ein Alter von 4 Jahren erreichen. Die Weibchen bekommen während der Balz- und Brutzeit eine intensive gelbe Färbung Sein natürliches Verbreitungsgebiet liegt in Südamerika.
Borellis Zwergbuntbarsch (Apistogramma borellii)
Gelbsaum-Drückerfisch (Pseudobalistes flavimarginatus)
Gelbsaum-Drückerfische leben als Paar oder als Einzelgänger. Sie sind beliebte Fische für große Meerwasseraquarien. (mehr Infos)
Gelbsaum-Drückerfisch (Pseudobalistes flavimarginatus)
Gelbschwanz-Hamletbarsch (Hypoplectrus chlorurus)
Bild: © Randall, J.E
Der Gelbschwanz-Hamletbarsch wird bis zu 13 cm lang. Seine Körperforn ist seitlich abgeflacht. Als typischer Jäger besitzt er ein großes Maul. Sein Körper ist blau-schwazr bis braun-schwarz gefärbt. Die Schwanzfosse ist hellgelb. (mehr Infos)
Gelbschwanz-Hamletbarsch (Hypoplectrus chlorurus)
Gemeiner Engelhai (Squatina squatina)
Bild: greenacre8
Der Gemeiner Engelhai wird auch Gemeiner Meerengel genannt. Er ist ein Grundfisch und gräbt sich teilweise in den Boden ein, bevorzugt über schlammigem und sandigem Grund. (mehr Infos)
Gemeiner Engelhai
Gemeiner Felsenbarsch (Ambloplites rupestris)
Der Steinbarsch wird auch Gemeiner Felsenbarsch genannt und ist ein Süßwasserfisch. Er ist in den USA und Kanada verbreitet und ein beliebter Sport-Fisch. (mehr Infos)
Steinbarsch (Ambloplites rupestris)
Gemeiner Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)
Bild: U.S. Fish and Wildlife Service
Der Gemeine Sonnenbarsch wird auch Kürbiskernbarsch genannt. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt in Nordamerika, nach Europa kam er Ende des 19. Jahrhunderts als Aquarienfisch.
>> Umfangreiches Informationsblatt des Bundesamtes für Naturschutz (pdf)
Gemeiner Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)
Germon (Thunnus alalunga)
Der Weiße Thun wird auch Germon oder Langflossenthun genannt. Er hat seinen Lebensraum in den pazifischen Gewässern. Sein Fleisch wird sowohl frisch, geräuchert als auch konserviert in Dosen vermarktet. (mehr Infos)
Weißer Thunfisch
Gestreifte Meerbarbe (Mullus surmuletus)
Die Streifenbarbe oder Gestreifte Meerbarbe gehört zu den teuersten Speisefischen des Mittelmeers. Sie hat eine rotbraune Färbung und trägt seitlich drei bis vier horizontale, gelbliche Streifen. (mehr Infos)
Mullus surmuletus
Gestreifter Anglerfisch (Antennarius striatus)
Der Gestreifte Anglerfisch erreicht eine Länge von 25 cm. Sein Körper ist plump, Kopf breit, abgeflacht, Augen nach oben gerichtet, Maul oberständig, Rückenflosse aufgelöst zu einzelnen Stacheln, vorderste als Angel. Er bewohnt felsige, sandige Areale oder Korallenriffe aber er kann auch in algenbewachsenen Bereichen bis zu 50 m Tiefe vorkommen. Wie der Kugelfisch kann er sich auch aufblasen. Fische fängt er durch Anlocken mit Hilfe seines zu einer Angel umgebildeten Rückenflossenstrahls. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Gestreifter Leierfisch (Callionymus lyra)
Der Gestreifte Leierfisch ist durch einen stark abgeplatteten Kopf, eine kleine Mundöffnung und einen vorstreckbaren Oberkiefer gekennzeichnet. In der Schleppnetzfischerei bildet der Gestreifte Leierfisch einen häufigen Beifang. Sein Fleisch ist weich und wird als sehr wohlschmeckend bezeichnet. (mehr Infos)
Gestreifter Leierfisch (Callionymus lyra)
Gestreifter Sand-Katzenhai (Atelomycterus fasciatus)
Der Gestreifte Sand-Katzenhai ist endemisch im nördlichen Australien. Er erreicht eine Länge von bis zu 45 cm.
Gestreifter Sand-Katzenhai (Atelomycterus fasciatus)
Gestreifter Schleimfisch (Parablennius gattorugine)
Der Gestreifte Schleimfisch besitzt gefranste Augententakeln, die länger als der Augendurchmesser sind. Er wird 15 bis 20 cm lang. Synonym: Blennius gattorugine. (mehr Infos)
Gestreifter Schleimfisch (Parablennius gattorugine)
Gewöhnlicher Adlerrochen (Myliobatis aquila)
Der Gewöhnliche Adlerrochen besitzt eine rautenähnliche Form. Er erreicht eine Körperlänge von ca. 1 m, der Schwanz wird bis zu 2 m lang und besitzt einen Giftstachel. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Gewöhnlicher Adlerrochen (Myliobatis aquila)
Gewöhnlicher Igelfisch (Diodon hystrix)
Der Stachelschweinfisch wird auch Gewöhnlicher oder Gepunkteter Igelfisch genannt. Er ist ein Einzelgänger und nachtaktiv. Bei Gefahr saugt er Wasser ein und bläst sich zu einem stacheligen Ball auf. (mehr Infos)
Stachelschweinfisch (Diodon hystrix)
Gewöhnlicher Stechrochen (Dasyatis pastinaca)
Der Gewöhnliche Stechrochen kann eine Körperlänge von 2,5 mr und ein Gewicht von 10 kg erreichen. Er ist wie alle Stechrochen mit einem Giftstachel ausgestattet. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Gewöhnlicher Stechrochen (Dasyatis pastinaca)
Giebel (Carassius gibelio)
Ursprünglich stammt der Giebel aus Zentral- bis Ostasien. Bemerkenswert ist beim Giebel die Fähigkeit zur Gynogenese: die Weibchen können sich auch ohne artgleiche Männchen fortpflanzen. (mehr Infos)
Giebel (Carassius gibelio)
Gitter-Butterfisch (Apodichthys flavidus)
Der Gitter-Butterfisch ist ein aalartig langgestreckter Meeresfisch. Er lebt in der Gezeitenzone in Wassertiefen von 0-8 m und ist in der Lage außerhalb des Wassers zu atmen. (mehr Infos)
Gitter-Butterfisch (Apodichthys flavidus)
Glattbutt (Scophthalmus rhombus)
Der Glattbutt wird auch Kleist genannt und ist ein Plattfisch, der optimal an eine benthische Lebensweise auf dem Meeresgrund angepasst ist. (mehr Infos)
Glattbutt (Scophthalmus rhombus)
Glattdick (Acipenser nudiventris)
Der Glattdick wird auch Dick oder Glatt-Stör genannt. Der Glattdick wird im Durchschnitt 8 bis 10 kg schwer, manchmal wird er bis zu 2 m lang. (mehr Infos)
Glattdick (Acipenser nudiventris)
Glatter Schleimkopf (Beryx mollis)
Der Glatte Schleimkopf wird bis 30 cm groß. Sein Vorkommen ist bisher gesichert von Japan bis Neukaledonien im Pazifik und im West-Indik (Jemen). Die Augen sind sehr groß, die Iris hell. Die Haut ist karmesinrot, an den Seiten silbrig. Quelle: www.wikipedia.org
 
Glattrochen (Dipturus batis)
Der Glattrochen wird auch Gemeiner Rochen oder Grauer Rochen genannt und ist der größte Rochen an den europäischen Küsten. In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird der Glattrochen als "vom Austerben bedroht" (Critically Endangered) eingestuft. (mehr Infos)
Glattrochen (Dipturus batis)
Glänzender Schleimkopf (Beryx splendens)
Der Glänzende Schleimkopf wird bis zu 70 cm lang, 4 kg schwer, und 23 J. alt Der Fisch ist großäugig, seine Haut zinnober- bis scharlachrot  gefärbt. Quelle: www.wikipedia.org
 
Goldblauer Füsilier (Caesio caerulaurea)
Der Goldblaue Füsilier erreicht eine Länge von bis zu 35 cm. Sein Körper ist oval, langgestreckt, das Maul nach vorn gerichtet und die Augen sind groß. Der Fische besitzt eine lange, ungeteilte Rückenflosse, die im vorderen Teil stachelig, im hinterer glattranding ist. Seine Schwanzflosse ist stark gegabelt. Der Rücken ist blau, der Bauch weißlich-blau gefärbt. Ein goldener Streifen zieht sich von der Stirn bis zur Schwanzflossenspitze. Der Goldblaue Füsilier lebt standorttreu in Küstennähe an Korallenriffen bis in 50 m Tiefe, sein Verbreitungsgebiet liegt im Indowestpazifik, außer im Arabischem Golf. Die Goldblauen Füsiliere bilden oft riesige Schwärme und mischen sich mit anderen Füsilierarten. Füsiliere ernähren sich von Plankton und sind selbst Speisefische. Jungtiere werden oft als Köder in der Thunfischfischerei verwendet. Quelle: www.uebersee-museum.de
Goldblauer Füsilier (Caesio caerulaurea)
Goldbrasse (Sparus auratus)
Die Goldbrasse wird auch Dorade, Dorade Royale oder Dorada genannt. Eine biologische Besonderheit ist, dass es gibt keine weiblichen und männlichen Tiere gibt. Goldbrasse sind zweigeschlechtlich. (mehr Infos)
Goldbrasse
Goldbutt (Pleuronectes platessa)
Die Scholle wird auch Goldbutt genannt und ist die bekannteste Plattfischart in unseren Breiten. Ihre Verbreitung reicht vom Nordmeer, Island und dem Südzipfel Grönlands über die Nordsee bis Portugal. (mehr Infos)
Scholle (Pleuronectes platessa)
Goldfisch (Carassius auratus)
Der Goldfisch erreicht eine Länge von bis zu 59 cm. Sein Körper ist oval, Rückenflosse langgezogen bis fast zur Schwanzflosse, diese schwach gegabelt, Farbe orange-rot. Der Goldfisch lebt in Seen, Teichen und langsam fließenden Flüssen. Er ernährt sich von Bodentieren. Zahlreiche Züchtungen geben ihm ein sehr unterschiedliches Aussehen. Goldfische sind äußerst widerstandsfähig gegenüber schlechten Umweltbedingungen. So ertragen sie warmes Wasser und geringe Sauerstoffgehalte. Daher sind sie leicht in kleinen Gartentümpeln zu halten, obwohl sich dort das Wasser im Sommer sehr schnell erwärmt und durch Überdüngung der Sauerstoff aufgebraucht ist. Verbreitung: ursprünglich Asien, heute weltweit. Quelle: www.uebersee-museum.de
Goldfisch (Carassius auratus)
Goldmaid (Symphodus melops)
Die Goldmaid bevorzugt felsige und pflanzenreiche Küstenabschnitten bis zu 30 m Wassertiefe. Sie frisst Parasiten von der Haut größerer Fische und reinigt diesen damit Wundränder. (mehr Infos)
Goldmaid
Goldstrieme (Boops salpa)
Die Goldstrieme wird bis zu 40 cm lang und lebt in Schwärmen in seichten, gut besonnten Fels- und Sandlitoral. Ihr Rücken grau-blau bis olivgrau gefärbt mit 10 bis -12 rötlichgoldene Längsstreifen an den Seiten. An der Wurzel der Brustflosse befindet sich ein schwarzer Fleck. Ihr Fleisch hat wirtschaftlich nur geringe Bedeutung.
 
Granatbarsch (Hoplostethus atlanticus)
Der Granatbarsch wird auch Kaiserbarsch oder Orange Roughy genannt. Der Fisch ist für die Tiefseefischerei von großer Bedeutung. Bild: Robbie Cada
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Granatbarsch (Hoplostethus atlanticus)
Graskarpfen (Ctenopharyngodon idella)
Der Graskapfen wird auch Grasfisch, Graser oder Weißer Amor genannt. Er wurde Anfang der 70-ger Jahren aus China eingeführt. (mehr Infos)
Graskarpfen (Ctenopharyngodon idella)
Grasnadel (Syngnathus typhle)
Die Grasnadel wird auch Schmalschnäutzige Seenadel genannt und bevorzugt Seegras- und Tangwiesen im Küstenbereich in Tiefen zwischen 1 und 20 m. (mehr Infos)
Grasnadel (Syngnathus typhle)
Grauer Drückerfisch (Balistes capriscus)
Der Grauer Drückerfisch wird auch Atlanischer oder Mittelmeer-Drückerfisch genannt und kann durch Reiben der Muskeln an der dicht unter der Oberfläche liegenden Schwimmblase Laute erzeugen. (mehr Infos)
Grauer Drückerfisch (Balistes capriscus)
Grauer Riffhai (Carcharhinus amblyrhynchos)
Der Graue Riffhai ist ein mittelgrosser Braunhai: Die Männchen erreichen eine Länge von bis zu 2,6 m, die Weibchen von bis zu 1,7 m. Er ist gekennzeichnet durch eine oberseits graue Färbung, einen schwarzen Saum an der Schwanzflosse und eine einheitlich graue erste Rückenflosse. Quelle und Weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster)
Grauer Riffhai (Carcharhinus amblyrhynchos)
Groppe (Cottus gobio)
Bild: www.wikipedia.org
Die Groppe wird auch Kaulkopf, Rotzkopf oder Koppe genannt. Sie ist ein typischer Grundfisch mit zurückgebildeter Schwimmblase und besiedelt die Gewässer der Forellenregion sowie sommerkühle Seen. (mehr Infos)
Groppe
Großaugen-Stachelmakrele (Caranx sexfasciatus)
Der Fisch erreicht eine Länge von bis zu 1 m. Erwachsene Großaugenstachelmakrelen formieren sich teils zu großen Schwärmen von mehreren Hundert Exemplaren.
Großaugen-Stachelmakrele (Caranx sexfasciatus)
Große Roter Drachenkopf (Scorpaena scrofa)
Bild: Wilfried Berns
Der Große Rote Drachenkopf erhielt seinen Namen wegen der zahlreichen Auswüchse an seinem Kopf. Er verharrt meist bewegungslos am Grund, wo er gut getarnt auf Beute lauert. ist ein guter Speisefisch, bekommt nach der Zubereitung eine dekorative rote Farbe und besitzt relativ weiches Fleisch. (mehr Infos)
Scorpaena scrofa
Großer Barrakuda (Sphyraena barracuda)
Der Große Barrakuda ist, wie der Name es schon sagt, einer der größten Vertreter seiner Art und ein typischer Bewohner warmer Meereszonen. Er besitzt einen hechtähnlichen, langgezogenen, pfeilförmigen Körper mit silberner Färbung. (mehr Infos)
Großer Barrakuda
Großer Hammerhai (Sphyrna mokarran)
Zu den besonders eindrucksvollen Haien gehört sicher der bis über sechs Meter messende Grosse Hammerhai, der in den tropischen und subtropischen Meeren und Ozeanen rund um den Erdball herum vorkommt. Quelle und Weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster)
Großer Hammerhai (Sphyrna mokarran)
Großer Rotbarsch (Sebastes marinus)
Der Rotbarsch wird auch Goldbarsch genannt. Der Fisch gibt seinem Namen alle Ehre und erscheint in einem prachtvollen Karminrot. Er kommt in erster Linie als tafelfertiges, tiefgefrorenes Filet in den Handel, in kleinen Mengen aber auch frisch oder geräuchert. (mehr Infos)
Sebastes marinus
Großer Ährenfisch (Atherina hepsetus)
Der Große Ährenfisch erreicht eine Länge von bis zu 20 cm. Er ähnelt im Aussehen sehr dem Kleinen Ährenfisch. Seine Färbung ist bläulich.
Großer Ährenfisch (Atherina hepsetus)
Gründling (Gobio gobio)
Der Gründling wird gerne als Köderfisch auf Raubfische verwendet. Als Speisefisch ist er sehr lecker, wird aber selten über 15 cm lang und über 100 g schwer. (mehr Infos)
Gründling (Gobio gobio)
Grüne Schmerle (Yasuhikotakia modesta)
Bild: Lerdsuwa
Die Grüne Schmerle ist ein asiatischer Süßwasserzierfisch. Sie besitzt eine längliche plumpe, seitliche gedrückte Körperform und erreicht in Freiheit eine Größe von bis zu 22 cm. Im Aquarium wird sie jedoch meist nicht größer als 12 cm. (mehr Infos)
Grüne Schmerle
Grüner Lippfisch (Labrus viridis)
Bild: Liné1
Der Grüne Lippfisch ist in Italien als "Papagallo" bekannt. Er kann gegessen werden, ist aber nicht von kulinarischnem Interesse. Im Mittelmeerraum wird er meist als "Suppenfisch" verwendet. (mehr Infos)
Grüner Lippfisch
Grüner Stör (Acipenser medirostris)
Der Grüne Stör erreicht eine Durchschnittslänge von 1,3 m (max. 2,5 m) und bringt ein Gewicht von bis zu 160 kg auf die Wage. Die Oberseite ist meist oliv bis dunkelgrün gefärbt, die Unterseite weißlich-grün und die Flossen grau bis fahlgrün. Er kommt an der Pazifikküste Nordamerikas von den Aleuten bis auf die Höhe von Ensenada im mexikanischen Bundesstaat Baja California vor.
 
Güster (Blicca bjoerkna)
Die Güster wird auch Blicke, Halbbrasse oder Pliete genannt. Er besitzt einen hochrückigen, seitlich stark abgeplatteten Körper und eine lange Afterflosse. (mehr Infos)
Güster (Blicca bjoerkna)
Haie (Selachii)
Haie sind Fische aus der Klasse der Knorpelfische. Es sind weltweit über 500 verschiedene Arten bekannt.
Ausführlicher Artensteckbrief vom WWF im PDF-Format
Haie (Selachii)
Halsband-Falterfisch (Chaetodon collare)
Der Halsband-Falterfisch erreicht eine Länge von bis zu 14 cm . Er lebt am Riff in Schulen oder paarweise und ernährt sich von Korallenpolypen und Würmer.
Halsband-Falterfisch (Chaetodon collare)
Hasel (Leuciscus leuciscus)
Der Hasel wird auch Häsling oder Zinnfisch genannt. Die Durchschnittsgröße beträgt 20 cm, das Durchschnittsgewicht knapp über 100 g. Das Fleisch ist von guter Qualität. (mehr Infos)
Hasel (Leuciscus leuciscus)
Hecht, europäischer (Esox lucius)
Der Hecht hat ein entschnabelförmiges, oberständiges Maul mit Maulspalte bis zu den Augenplatten. In der Regel lauert er im Uferbereich zwischen Pflanzen um seine Beute durch plötzliches Vorschießen zu ergreifen. (mehr Infos)
Europäischer Hecht (Esox lucius)
Hechtkärpfling (Belonesox belizanus)
Der Hechtkärpfling gehört zur Familie der Lebendgebärenden Zahnkarpfen und sein natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Mexiko bis Costa Rica. Das Männchen erreicht eine Körperlänge von ca. 12 cm, das Weibchen wird 15 bis 20 cm lang. (mehr Infos)
Hechtkärpfling (Belonesox belizanus)
Heilbutt (Hippoglossus hippoglossus)
Der Heilbutt, oder Weißer Heilbutt, ist mit bis zu 300 cm Körperlänge und 320 kg Gewicht eine besonders große Art der Plattfische. Ein Heilbutt kann bis zu 50 Jahre alt werden. (mehr Infos)
Heilbutt
Hering, atlantischer (Clupea harengus)
Der Hering ist ein Schwarmfisch und lebt im Übergangsgebiet zwischen nördlicher, gemäßigter und polarer Zone. Früher galt er als Arme-Leute-Essen, heute wird er zunehmend als Delikatesse gehandelt wird. (mehr Infos)
Atlantischer Hering (Clupea harengus)
Heringshai (Lamna nasus)
Der Heringshai ist eine Haiart aus der Familie der Makrelenhaie und wird bis zu drei Meter groß.
Ausführlicher Artensteckbrief vom WWF im PDF-Format
Heringshai (Lamna nasus)
Horas Schmerle (Yasuhikotakia morleti)
Bild: Lerdsuwa
Die Horas Schmerle wird auch Aalstrichschmerle genannt und ist ein asiatischer Süßwasserzierfisch. Sie besitzt eine längliche plumpe, seitliche gedrückte Körperform. Von der Oberlippe bis zur Schwanzwurzel zieht sich ein dünner bräunlich bis schwarzer Aalstrich. (mehr Infos)
Horas Schmerle (Yasuhikotakia morleti)
Hornhecht (Belone belone)
Der Hornhecht ist ein sehr schlanker Oberflächenfisch, lebt in Schwärmen und ist in küstennahen Meeren von Island bis Marokko zu Hause. (mehr Infos)
Hornhecht (Belone belone)
Huchen (Hucho hucho)
Der Huchen wurde ernannt zum Fisch des Jahres 2012 in Österreich, 2015 in Deutschland. Er ist ein standorttreuer, territorialer Einzelgänger und stark vom Aussterben bedroht. (mehr Infos)
Huchen (Hucho hucho)
Hundsbarbe (Barbus peloponnesius)
Die Hundsbarbe wird bis zu 30 cm lang. Am Oberrand des unterständigen Maules befinden sich 4 Bartfäden. Die Afterflosse ist länger ausgezogen als bei der Einheimischen Barbe und der längste Flossenstrahl der Rückenflosse ist nicht gezahnt. Die Schlundzähne sitzen in 3 Reihen. Flanken und Flossen weisen braunrote, verwaschene Flecken auf.
 
Hundsfisch, europäischer (Umbra krameri)
Hundsfische sind ruhige, versteckt lebende Bewohner der unteren Wasserschichten. Er galt in Österreich seit Jahrzehnten als ausgestorben und wurde erst im Jahre 1992 wiederentdeckt. (mehr Infos)
Hundsfisch
Hundslachs (Oncorhynchus keta)
Der Keta-Lachs ist eine Lachsart des Pazifischen Ozeans und wird auch Hundslachs genannt. Sein Rogen wird als großkörniger, roter Keta-Kaviar vermarktet. (mehr Infos)
Keta-Lachs (Oncorhynchus keta)
Hundszunge (Microstomus kitt)
Die Rotzunge verdankt ihren Namen der rötlichen Haut der Oberseite, sie wird auch Limande oder Hundszunge genannt. Sein Fleisch ist weiss, schmackhaft und nicht sehr fest. (mehr Infos)
Rotzunge
Igelfisch, gewöhnlicher oder gepunkteter (Diodon hystrix)
Der Stachelschweinfisch wird auch Gewöhnlicher oder Gepunkteter Igelfisch genannt. Er ist ein Einzelgänger und nachtaktiv. Bei Gefahr saugt er Wasser ein und bläst sich zu einem stacheligen Ball auf. (mehr Infos)
Stachelschweinfisch (Diodon hystrix)
Indigo-Hamletbarsch (Hypoplectrus indigo)
Der Indigo-Hamletbarsch wurde erstmals wissenschaftlich 1851 von Poey beschrieben. Er lebt versteckt in Korallenriffen und ziwschen Felsen. (mehr Infos)
Indigo-Hamletbarsch (Hypoplectrus indigo)
Indische Fadenmakrele (Alectis indicus)
Die Indische Fadenmakrele erreicht eine Länge von bis zu 160 cm. Ihr Körper ist hochrückig, Maul nach vorn gerichtet, vordere Rückenflosse dreieckig, Bauch- und Analflossen extrem lang und spitz, nach hinten schmalen Saum bildend, Schwanzflosse stark gegabelt. Die Indische Fadenmakrele gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Die Indische Fadenmakrele lebt riffverbunden in Tiefen von 20 - 100 m. Sie lebt als Schwarmfisch und ernährt sich von Fischen, Tintenfischen und Garnelen. Verbreitung: Indopazifik, Rotes Meer. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Indischer Drückerfisch (Melichthys indicus)
Der Indische Drückerfisch ist braun (teils bläulich oder violett) gefärbt mit schwarzen Flossen und weißen Linien an der Basis der hinteren und Schwanzflosse. (mehr Infos)
Indischer Drückerfisch (Melichthys indicus)
Jangtse-Stör (Acipenser dabryanus)
Der Jangtse-Stör erreicht eine Körperlänge von durchschnittlich 80 bis 110 cm. Er kommt nur im Fluss Jangtsekiang sowie seinen Nebenflüssen in China und Korea vor. Die Schnauze ist kurz, annähernd kegelförmig und mit zwei Paar Barteln besetzt. Männchen werden mit 4 bis 7 Jahren geschlechtsreif, die Weibchen erst mit sechs bis acht Jahren.
 
Jansens-Lippfisch (Thalassoma jansenii)
Der Jansens-Lippfisch gehört zu den Junkerlippfischen und wurde erstmals 1856 von Bleeker wissenschaftlich beschrieben. Er erreicht eine Länge von bis zu 20 cm. Sein Körper ist oval und seitlich abgelacht. Das Maul ist lang ausgezogen und dicklippig. (mehr Infos)
Jansens-Lippfisch (Thalassoma jansenii)
Japanischer Seestichling (Aulichthys japonicus)
Der Japanische Seestichling erreicht eine Länge von 15 cm. Sein Körper ist langgestreckt, fast nadelförmig, seitlich durch Knochenplatten geschützt, Kopf spitz, auf dem Rücken zahlreiche kleine Stacheln, eine weichstrahlige Rückenflosse, Schwanzende dünn, Schwanzflosse verkürzt. Der Japanische Seestichling gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Er lebt in flachen, algenbewachsenen Gewässern an der Küste. Die Eier werden vom Weibchen in das Manteltier Cynthia roretzi gelegt, wo sie geschützt sind und mit Sauerstoff versorgt werden. Verbreitung: Nordwestpazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Java-Hai (Carcharhinus amboinensis)
Der Java-Hai erreicht eine Länge von bis zu 2,8 m. Sein Körper ist spindelförmig, die Schnauze spitz und die Schwanzflosse asymmetrisch, oberer Teil deutlich größer als unterer. Auf seinem Speiseplan stehen Fische (auch Haie und Rochen), Tintenfische, Säugetiere und Krebse. Er ist lebendgebärend. Ähnlich den Säugetieren bildet er eine echte Plazenta aus, durch die der Embryo ernährt wird. Der Java-Hai lebt meist küstennah; manchmal hält er sich in Bodennähe in flachem Wasser und in Strandnähe auf. Sein Verbreitungsgebiet liegt im Indowestpazifik und Ostatlantik. Der Java-Hai gilt als für Menschen gefährlich, obwohl Angriffe bisher nicht gemeldet sind. Quelle: www.uebersee-museum.de
Java-Hai (Carcharhinus amboinensis)
Juwelen-Zackenbarsch (Cephalopholis miniata)
Der Juwelenzackenbarsc erreicht eine Länge von bis zu 50 cm und ist weit verbreitet Art im Indischen Ozean. Er lebt in klarem Wasser gutentwickelter Korallenriffe mit reichem Korallenbewuchs in Tiefen bis zu 100 m.
Juwelen-Zackenbarsch (Cephalopholis miniata)
Kabeljau (Gadus morhua)
Dorsch und Kabeljau sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Fischart. Er enthält nur ganz wenig Fett und ist für sein zartes, festes Fleisch bekannt. Seine Leber liefert sie den vitaminreichen Lebertran. (mehr Infos)
Kabeljau (Gadus morhua)
Kaiserbarsch (Hoplostethus atlanticus)
Der Granatbarsch wird auch Kaiserbarsch oder Orange Roughy genannt. Der Fisch ist für die Tiefseefischerei von großer Bedeutung. Bild: Robbie Cada
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Granatbarsch (Hoplostethus atlanticus)
Kakadu-Zwergbuntbarsch (Apistogramma cacatuoides)
Kakadu-Zwergbuntbarsche sind beliebte Aquariumfische. Das Männchen der Kakadu-Zwergbuntbarsche erreicht eine Körperlänge von 8 cm. Die Weibchen bleiben wesentlich kleiner und erreichen ausgewachsen nur eine Länge von 5 cm, zudem haben sie nicht so lang ausgezogene Flossen wie die Männchen. Quelle und weitere Informationen bei >> Wikipedia.org
Kakadu-Zwergbuntbarsche
Karausche (Carassius carassius)
Die Karausche wird auch Moor- oder Bauernkarpfen genannt und ist ein recht anspruchsloser Fisch. Als Nahrung dienen kleine Bodentiere, Plankton, aber auch Pflanzenteile. (mehr Infos)
Karausche (Carassius carassius)
Karpfen (Cyprinus carpio)
Ursprünglich stammt der Karpfen aus Asien, die Römer brachten ihn nach Europa. Er ist ein beliebter Speisefisch, insbesondere zu Weihnachten und Silvester. (mehr Infos)
Karpfen (Cyprinus carpio)
Katzenwels, brauner (Ameiurus nebulosus)
Der Katzenwels wird auch Zwergwels genannt und wurde 1885 aus Nordamerika in Europa eingebürgert. Sein orangefarbenes Fleisch wird sehr geschätzt und ist praktisch grätenfrei. (mehr Infos)
Katzenwels (Ameiurus nebulosus)
Katzenwels, schwarzer (Ameiurus nebulosus)
Der Schwarze Zwergwels wird auch Schwarzer Katzenwels genannt.
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format.
Katzenwels (Ameiurus melas)
Kaulbarsch (Gymnocephalus cernua)
Der Kaulbarsch lebt gesellig und kommt in ganz Mittel-, Ost- und Nordeuropa sowie Sibirien vor. Die Durchschnittsgrößen liegt bei 12 cm bis 15 cm, maximal erreicht er 25 cm. (mehr Infos)
Kaulbarsch (Gymnocephalus cernuus)
Kaulkopf (Cottus gobio)
Die Groppe wird auch Kaulkopf, Rotzkopf, Westgroppe, Koppe oder Mühlkoppe genannt. Sie ist ein typischer Grundfisch und besiedelt die Gewässer der Forellenregion sowie sommerkühle Seen. (mehr Infos)
Groppe
Kelp poacher (Agonomalus mozinoi)
Agonomalus mozinoi ist ein Grundfisch und gehört zur Unterfamilie der Hypsagoninae. Er nutzt seine Brustflossen zum Kriechen und Klettern auf Felsen. (mehr Infos)
Kelp poacher (Agonomalus mozinoi)
Kesslergrundel (Neogobius kessleri)
Die Kesslergrundel gehört zur Familie der Meeresgrundeln (Gobiidae) und stammt aus dem Ponto-Kaspischen Faunenkreis. Bild: Daniel Grula CC BY-NC 3.0
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Kesslergrundel (Neogobius kessleri)
Keta-Lachs (Oncorhynchus keta)
Der Keta-Lachs ist eine Lachsart des Pazifischen Ozeans und wird auch Hundslachs genannt. Sein Rogen wird als großkörniger, roter Keta-Kaviar vermarktet. (mehr Infos)
Keta-Lachs (Oncorhynchus keta)
Keulen-Kugelfisch (Takifugu oblongus)
Der Keulenkugelfisch bewohnt küstennahe Gebiete, dringt aber auch in Flussmündungen vor. Im Gegensatz zu vielen seiner Verwandeten ist der Keulen-Kugelfisch nicht giftig. (mehr Infos und Video)
Keulen-Kugelfisch (Takifugu oblongus)
Kleine Maräne (Coregonus albula)
Die Kleine Maräne wird auch Zwergmaräne oder Kaisermaräne genannt. Sie lebt in großen tiefen und kalten Seen, wo sie im freien Wasser in Schwärmen vorkommt. (mehr Infos)
Kleine Maräne (Coregonus albula)
Kleine Schlangennadel (Nerophis ophidion)
Die Kleine Schlangennadel hält sich im Seegras- und Tangwiesen auf. Sie schlingt ihren Schwanz um eine Pflanze und saugt vorbei schwimmende Planktonkrebse in ihr Maul. (mehr Infos)
Kleine Schlangennadel (Nerophis ophidion)
Kleiner Sandaal(Ammodytes tobianus)
Der Tobiasfisch wird auch Kleiner Sandaal genannt und erreicht eine Länge von 15 bis 20 cm. Bei Gefahr gräbt der Fisch sich in den Untergrund ein. (mehr Infos)
Tobiasfisch (Ammodytes tobianus)
Kleiner Stichling (Pungitius pungitius)
Der Neunstachlinge Stichling wird auch Zwergstichling oder Kleiner Stichling genannt. Er kommt von Südwestfrankreich über Skandinavien und Norddeutschland bis... (mehr Infos)
Neunstachliger Stichling
Kleiner Ährenfisch (Atherina boyeri)
Der Kleine Ährenfisch erreicht eine Länge von 20 cm. Sein Körper ist schlank mit großen leicht abfallenden Schuppen, Kopfoberseite flach, Maul schräg, Augen groß, zwei Rückenflossen, Schwanzflosse gegabelt. Der Kleine Ährenfisch ist sehr salztolerant. Er lebt in Schwärmen an der Küste und dringt bis in Süßgewässer vor. Er ernährt sich räuberisch, z.B. von Krebsen, Weichtieren und Würmern. Verbreitung: Ostatlantik, Mittelmeer, Schwarzes Meer, Nordsee. Quelle: uebersee-museum.de
Kleiner Ährenfisch (Atherina boyeri)
Kleinäugiger Rochen (Raja microocellata)
Der Kleinäugige Rochen kommt von Gibraltar bis zur britischen Südküste vor. Er hat ein rechteckiges Maul mit abgeflachten Zähnen und im Vergleich zu anderen Rochenarten kleine Augen, daher auch den Name. (mehr Infos)
Kleinäugiger Rochen
Kletterfisch (Anabas testudineus)
Der Kletterfisch erreicht eine Länge von 20 (25) cm. Sein Körper ist länglich-oval. Dein Kopf und das Maul sind klein, Der Fisch ist braun-grün gefärbt, der Bauch ist gelblich. Der Kletterfisch bewohnt Süßgewässer, kommt aber auch im Brackwasser vor. Er kann auch mit teilweise schlechter Wasserqualität umgehen, da er in der Lage ist über längere Zeiträume Luftsauerstoff zu atmen. Als Nahrung dienen ihm vor allem Wirbelose und deren Larven sowie Wasserpflanzen. Der Fisch betreibt aktive Brutpflege, bewacht das Gelege. Sein Verbreitungsgebiet ist Südasien (Indien, Burma, Indonesien).
 
Kliesche (Limanda limanda)
Die Kliesche wird auch Scharbe genannt und gehört zur Familie der Schollen. Ihr typisches Kennzeichen ist die über der Brustflosse halbkreisförmig gebogene Seitenlinie. (mehr Infos)
Kliesche (Limanda limanda)
Knorpelfische (Chondrichthyes)
Ihr Skelett wird aus kalkhaltigen Knorpelzellen aufgebaut. Die Rumpfmuskulatur ist durch Bindegewebe fest mit der Wirbelsäule verbunden. Alle Knorpelfische sind Fleischfresser und bei allen ist der Kopf mit elektrosensitiven Poren versehen, die dem Aufspüren von Beute dienen. Haie und Rochen zählen zur Klasse der Knorpelfische. Die Befruchtung der Eier erfolgt stets im Körper der Weibchen.
 
Knurrhahn, roter (Chelidonichthys lucerna)
Bild: Frank-Christian Baum
Der Rote Knurrhahn wird auch auch Seeschwalbe und Petermann genannt. Er gibt knurrende bis quietschende Laute von sich, die er bei Erregung mit seiner Schwimmblase erzeugt. (mehr Infos)
Chelidonichthys lucerna
Konger (Conger Conger)
Der Meeraal wird auch Seeaal oder Konger genannt. Sein Lebensraum hat er an Küsten des Nordostatlantiks, er lebt jedoch auch in Westafrika, dem gesamten Mittelmeer sowie den kanarischen Inseln. (mehr Infos)
Meeraal (Conger conger)
Kretze (Perca fluviatilis)
Der Flussbarsch wird auch Kretze genannt. Er erreicht eine durchschnittliche Länge von 20 Zentimetern und wird selten schwerer als ein Kilogramm. (mehr Infos)
Flussbarsch
Krusensterns Bandfisch (Acanthocepola krusensternii)
Krusensterns Bandfisch erreicht eine Länge von bis zu 40 cm. Sein Körper ist aalförmig, Maul nach vorn gerichtet, Rücken-, Bauch-, After- und Schwanzflosse zu einem Flossenband verwachsen. Krusensterns Bandfisch lebt in flachen Küstengewässern in selbstgegrabenen Höhlen im schlammigen Boden und ernährt sich von Zooplankton. Verbreitung: Westpazifik. Quelle: uebersee-museum.de
Krusensterns
Kuckuckslippfisch (Labrus mixtus)
Der Kuckuckslippfisch wird auch Streifenlippfisch genannt. Er ist meist zunächst weiblich und wird nach 7-13 Jahren männlich. (mehr Infos)
Kuckuckslippfisch (Labrus mixtus)
Kuckucksrochen (Raja naevu)
Der Kuckucksrochen fällt besonders durch zwei Augenflecken auf, die er mitten auf dem Rücken trägt. Er ist ein Grundfisch und hält sich in Wassertiefen von 20 bis 500 Metern auf, im Mittelmeer bis 200 m. (mehr Infos)
Kuckucksrochen (Leucoraja naevus)
Kugelkopf-Papageifisch (Chlorurus sordidus)
Der Kugelkopf-Papageifisch erreicht eine Länge von bis zu 40 cm. Sein Körper ist oval, Stirn gerade, Maul rundlich, dicklippig, Rückenflosse ungeteilt, vorn hart-, hinten weichstrahlig, Schwanzflosse verkürzt. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Papageifische leben an Korallenriffen. Sie ernähren sich von Algen im Sediment und auf den Korallen. Mit ihren kräftigen schnabelartigen Zähnen können sie die Korallen zerkleinern und tragen somit zur natürlichen Erosion von Riffen bei. Nachts sondern viele Arten einen Schleimkokon ab. Verbreitung: Pazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Kugelkopf-Papageifisch (Chlorurus sordidus)
Kumagai-uo (Agonomalus jordani)
Agonomalus jordani gehört zur Familie der Panzergroppen (Agonidae). Er kommt nur im nordwestlicher Pazifik von Japan bis Sachalin vor. (mehr Infos)
Kumagai-uo (Agonomalus jordani)
Kupferstreifen-Pinzettfisch (Chelmon rostratus)
Der Kupferstreifen-Pinzettfisch wird auch Orangebinden-Pinzettfisch genannt und ist häufig in öffentlichen Meeresaquarien zu sehen. Charakteristisch für ihn sind die vier senkrechten orangefarbenen Streifen. (mehr Infos)
Kupferstreifen-Pinzettfisch (Chelmon rostratus)
Kurzflossen-Mako (Isurus oxyrinchus)
Der Kurzflossen-Mako hat eine schlanke, spindelförmige und entsprechend strömungsgünstige Gestalt. Seine Augen sind gross und schwarz. Besonders augenfällig sind seine Zähne, von denen die des Unterkiefers selbst dann sichtbar bleiben, wenn der Kurzflossen-Mako seinen Mund geschlossen hält. Quelle und weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster).
Kurzflossen-Mako (Isurus oxyrinchus)
Kurznasen-Stör (Acipenser brevirostrum)
Der Kurznasen-Stör erreicht eine Körperlänge von durchschnittlich 75 bis 100 cm. Er steht als bedrohte Art auf der IUCN Roten Liste und ist durch das Washingtoner Artenschutzgesetz geschützt. (mehr Infos)
Kurznasen-Stör (Acipenser brevirostrum)
Kurzschwanzrochen (Raja brachyura)
Der Kurzschwanzrochen bevorzugt tieferes Wasser mit Schlamm-, Sand- und Kiesgrund. Die meiste Zeit lauert der Kurzschwanzrochen im Sand versteckt auf Beute. (mehr Infos)
Blondrochen (Raja brachyura)
Köhler (Pollachius virens)
Bild: Tino Strauss
Der Köhler oder Kohlfisch wird auch als Seelachs bezeichnet. Sein Körper ist langgestreckt und er besitzt 3 Rückenflossen und 2 Afterflossen, die dicht zusammen stehen. Er lebt im gesamten Nordatlantik von der kanadischen Küste bis zur Barentsee, im Süden bis zur Biscaya. (mehr Infos)
Köhler
Königin-Drückerfisch (Balistes vetula)
Der Königin-Drückerfisch ist grünlich oder graublau gefärbt, die Unterseite des Kopfes und des Rumpfs gelborange. Die Fische werden bis zu 60 cm lang. Sie laichen in flachen Sandgruben, der Laich wird vom Männchen bewacht.
Königin-Drückerfisch (Balistes vetula)
Königslachs (Oncorhynchus tshawytscha)
Der Königslachs kommt vor allem in den Gewässern Russlands, Japans und Nordamerikas vor. Er ist der größte unter den im Pazifik lebenden Lachsen. (mehr Infos)
Königslachs
Kürbiskernbarsch (Lepomis gibbosus)
Bild: U.S. Fish and Wildlife Service
Der Gemeine Sonnenbarsch wird auch Kürbiskernbarsch genannt. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt in Nordamerika, nach Europa kam er Ende des 19. Jahrhunderts als Aquarienfisch.
>> Umfangreiches Informationsblatt des Bundesamtes für Naturschutz (pdf)
Gemeiner Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)
Küsten-Stachelrücken (Acanthoclinus littoreus)
Der Küsten-Stachelrücken erreicht eine Länge von bis zu 12 cm. Die Rückenflosse zweigeteilt, vorn stachelig, hinterer Teil und Afterflosse bandförmig, nicht mit rundlicher Schwanzflosse verbunden. Der Küsten-Stachelrücken lebt im Gezeitenbereich und ernährt sich von Fischen und kleinen Krebsen. Die Männchen bauen Nester in die die Weibchen die Eier ablegen. Die Eier werden auch von Männchen bewacht. Einige Mirakelbarsche vergraben sich bei Ebbe im Sand. Verbreitung: Südwestpazifik. Quelle: uebersee-museum.de
 
Lachs, atlantischer (Salmo salar)
Der Atlantische Lachs wird als Süßwasserfisch geboren und wandert von dort aus ins Meer. Charakteristisch sind der silbrig glänzende, dunkelgraue Rücken und ein heller Bauch. (mehr Infos)
Atlantischer Lachs (Salmo salar)
Lachsforelle (Salmo trutta trutta)
Die Meerforelle wird auch Lachsforelle genannt. Sie gilt als die Stammform von Bach- und Seeforelle. Markantes Merkmal ist der lang gestreckte torpedoförmige Körper. Die Durchschnittsgrößen liegen bei 60 cm. (mehr Infos)
Meerforelle
Langflossen-Thunfisch (Thunnus alalunga)
Der Weiße Thun wird auch Germon oder Langflossenthun genannt. Er hat seinen Lebensraum in den pazifischen Gewässern und unternimmt hier sehr lange Wanderungen. Sein Fleisch wird sowohl frisch, geräuchert als auch konserviert in Dosen vermarktet. (mehr Infos)
Weißer Thunfisch
Langnasen-Rochen (Dipturus oxyrinchus)
Der Langnasen-Rochen besitzt einen rautenförmigen, flachen Körper, die vorderen Ränder der Flügel sind deutlich konkav. Seinen Namen verdankt er seiner langen, spitzen Schnauze. Ausführlicher Artensteckbrief in englisch (PDF)
Langnasen-Rochen(Dipturus oxyrinchus)
Laube (Alburnus alburnus)
Bild: Piet Spaans
Die Ukelei wird auch Laube oder Blecke genannt. Anfang des letzten Jahrhunderts wurde sie nur wegen ihrer Schuppen gefischt, die für die Herstellung künstlicher Perlen verwendet wurden. (mehr Infos)
Ukelei (Alburnus alburnus)
Lavaret (Coregonus lavaretus)
Der Lavaret ist ein wohlschmeckender Speisefisch. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet ist heute auf den Lac du Bourget und den Lac d’Aiguebelette im französischen Département Savoie beschränkt. (mehr Infos)
Lavaret (Coregonus lavaretus)
Leierfisch, gestreifter (Callionymus lyra)
Der Gestreifte Leierfisch ist durch einen stark abgeplatteten Kopf, eine kleine Mundöffnung und einen vorstreckbaren Oberkiefer gekennzeichnet. In der Schleppnetzfischerei bildet der Gestreifte Leierfisch einen häufigen Beifang. Sein Fleisch ist weich und wird als sehr wohlschmeckend bezeichnet. (mehr Infos)
Gestreifter Leierfisch (Callionymus lyra)
Leng oder Lengfisch (Molva molva)
Bild: F. Lamiot
Der Leng wird auch Lengfisch oder Langfisch genannt. Er der größte Vertreter der dorschartigen Fische. Sein schmackhaftes Fleisch ist etwas grob. Es egnet sich zum Braten, Backen und auch Dünsten. (mehr Infos)
Molva molva
Leopard-Drückerfisch (Balistoides conspicillum)
Der Leopard-Drückerfisch ist beheimatet im Indischen und Pazifischen Ozean. Er kann keine Körperlänge von bis zu 35 cm erreichen. Der Fisch lebt überwiegend als Einzelgänger.
Leopard-Drückerfisch (Balistoides conspicillum)
Limande (Microstomus kitt)
Bild: Hans Hillewaert
Die Rotzunge verdankt ihren Namen der rötlichen Haut der Oberseite, sie wird auch Limande oder Hundszunge genannt. Der rechtsäugiger Plattfisch besitzt einen breit-ovalem Körper. Sein Fleisch ist weiss, schmackhaft, nicht sehr fest. (mehr Infos)
Rotzunge
Lingcod (Ophiodon elongatus)
Bild: Magnus Kjaergaard
Der Lingcod wird auch Lengdorsch genannt. Er hat einen langen Körper mit einem großem Kopf. Bemerkenswert ist seine großes Maul mit einem hervorstehenden untereren Kiefer und sein schmackhaftes weißes, festes Fleisch.(mehr Infos)
Lingcod
Lotte (Lophius piscatorius)
Der Seeteufel wird auch Anglerfisch, Lotte oder Baudroie genannt und ist am häufigsten im Nordatlantik und im Mittelmeer zu finden. Das Fleisch des Seeteufels besitzt ein vorzügliches Aroma ist auch nach der Zubereitung schön fest und bleibt fast weiß bleibt. (mehr Infos)
Seeteufel
Lumb (Brosme brosme)
Der Lump ist dem Leng ähnlich und kommt Grönland bis Nordnorwegen und im Süden bis zu den britischen Inseln vor. Er besitzt einen kräftigen, spindelförmigen Körperbau und ist ein guter Speisefisch mit festem, weißem Fleisch. (mehr Infos)
Lumb (Brosme brosme)
Maifisch (Alosa alosa)
Der Maifisch wird auch Alse genannt. Der Körper des Maifischs hat die Form eines Herings, ist jedoch höher gebaut. (mehr Infos)
Maifisch (Alosa alosa)
Mairenke (Chalcalburnus chalcoides mento)
In Bearbeitung
Die Mairenke wird auch Seelaube oder Schiedling genannt. Mairenken werden üblicherweise 25 bis 30 cm lang und sie haben einen stromlinienförmigen, seitlich zusammengepressten Körper. (mehr Infos)
Mairenke
Makrele (Scomber scombrus)
Die Makrele ist ein in Küstengewässern lebender Schwarmfisch. Sie sind durchschnittlich 30 bis 50 cm lang. Der Fisch besticht durch sein zartes, saftiges Fleisch und seinen guten Geschmack. (mehr Infos)
Makrele (Scomber scombrus)
Mandarinfisch (Pterosynchiropus splendidus)
Bild: www.lucnix.be
Mandarinfische sind wegen ihrer Farben begehrte Zierfische für das Meerwasseraquarium. Ihre Herkunft ist der tropische Westpazifik von den Ryukyu-Inseln bis nach Australien. Sie sind auf eine üppige Microfauna angewiesen, ... (mehr Infos)
Mandarinfisch
Mantarochen (Manta birostris)
Bild: Jon Hanson
"Manta" ist spanisch und bedeutet "große Decke". Teufelsrochen oder Hornrochen wird der Riesenmanta auch genannt, da seine Kopfflossen wie Hörner aussehen. Sie sind weltweit in allen tropischen Ozeanen in geringer Wassertiefe verbreitet. (mehr Infos)
Mantarochen
Marmor-Zitterrochen (Torpedo marmorata)
Der Marmor-Zitterrochen ist ein nachtaktiver Jäger, der sich tagsüber oft im Sand eingräbt. Er zählt zu den kleineren Rochen und erzielt selten eine Länge über 80 cm. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Marmor-Zitterrochen (Torpedo marmorata)
Marmorierte Süßwassergrundel (Proterorhinus semilunaris)
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet liegt im ponto-kaspischen Raum und umfasst das westliche Schwarzmeer-Einzugsgebiet. Bild: Márton Zsoldos
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Marmorierte Süßwassergrundel (Proterorhinus semilunaris)
Marmorierter Katzenhai (Atelomycterus marmoratus)
Der marmorierte Katzenhai erreicht eine Länge von 70 cm. Sein Körper ist spindelförmig, die Schnauze rund, die Schwanzflosse stark asymmetrisch, nur oberer Teil ausgebildet und nach hinten gestreckt. Auf seinem Speiseplan stehen Fische, Krebse und Weichtiere. Der Marmorierte Katzenhai legt Eikapseln, aus denen die Jungen schlüpfen. Diese Eikapseln besitzen vier lange Dornfortsätze, mit denen sie an Korallen oder Pflanzen befestigt werden. Der Fisch lebt bodennah in Küstengewässern, bewohnt Spalten und Höhlen in Korallenriffen und sein Verbreitungsgebiet liegt im Indowestpazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Korallen-Katzenhai (Atelomycterus marmoratus)
Marmorkarpfen (Hypophthalmichthys nobilis)
Die Heimat des Marmorkarpfens ist Ostasien sowie China und er wurde in Europa zur Bekämpfung des Algenwachstums eingeführt. Er erreicht eine Länge bis über 1 m und ein Gewicht bis 50 kg. (mehr Infos)
Marmorkarpfen (Hypophthalmichthys nobilis)
Maräne, kleine (Coregonus albula)
Die Kleine Maräne wird auch Zwergmaräne oder Kaisermaräne genannt. Sie lebt in großen tiefen und kalten Seen, wo sie im freien Wasser in Schwärmen vorkommt. (mehr Infos)
Kleine Maräne
Meeraal (Conger Conger)
Der Meeraal wird auch Seeaal oder Konger genannt. Sein Lebensraum hat er an Küsten des Nordostatlantiks, er lebt jedoch auch in Westafrika, dem gesamten Mittelmeer sowie den kanarischen Inseln. (mehr Infos)
Meeraal (Conger conger)
Meerengel (Squatina squatina)
Bild: greenacre8
Der Gemeiner Engelhai wird auch Gemeiner Meerengel genannt. Er ist ein Grundfisch und gräbt sich teilweise in den Boden ein, bevorzugt über schlammigem und sandigem Grund. (mehr Infos)
Gemeiner Engelhai
Meerforelle (Salmo trutta trutta)
Die Meerforelle wird auch Lachsforelle genannt. Sie gilt als die Stammform von Bach- und Seeforelle. Markantes Merkmal ist der lang gestreckte torpedoförmige Körper. Die Durchschnittsgrößen liegen bei 60 cm. (mehr Infos)
Meerforelle
Meerneunauge (Petromyzon marinus)
Das Meerneunauge ist entlang der Küsten und in den Flussmündungen des ganzen Nordatlantiks verbreitet. Er hat einen aalartigen, langgestreckten Körper und wird als Speisefisch geschätzt. (mehr Infos)
Meerneunauge (Petromyzon marinus)
Mittelmeer-Stör (Acipenser naccarii)
Der Adria-Stör wird auch Mittelmeer-Stör genannt und bewohnt ausschließlich die Adriaküste Er ist mittlerweile sehr selten und stark gefährdet. Er erreicht eine durchschnittliche Körperlänge von 100 bis 150 cm und ein durchschnittliches Gewicht von 20 kg. (mehr Infos)
Adria-Stör (Acipenser naccarii)
Mittlerer Spitzkopfschleimfisch (Bellapiscis medius)
Der Mittlere Spitzkopfschleimfisch erreicht eine Länge von bis zu 7,5 cm. Sein Körper ist langgestreckt, Kopf dick; Rückenflosse dreigeteilt, vorne kurze Stacheln, zweiter Teil stachelig, hinterer Teil und Afterflosse bandförmig, nicht mit Schwanzflosse verbunden, Schwanzflosse rundlich. Der Mittlere Spitzkopfschleimfisch lebt ausschliesslich an Felsküsten Neuseelands in Gezeitentümpeln und ernährt sich von Weichtieren, Entenmuscheln und kleinen Krebsen. Bei Gefahr verharrt er regungslos und schnellt dann plötzlich hervor. Er ist fähig Luftsauerstoff aufzunehmen. Verbreitung: Neuseeland. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Moderlieschen (Leucaspius delineatus)
Das Moderlieschen wird auch Malinchen, Modke, Mutterloseken, Schneiderkarpfen, Sonnenfischchen und Zwerglaube genannt. Es ist ein kleiner, oft große Schwärme bildender Fisch. (mehr Infos)
Moderlieschen (Leucaspius delineatus)
Mojarra de Leona Vicario (Rocio gemmata)
Rocio gemmatae wurde erstmals im Jahr 2007 von Contreras-Balderas & Schmitter-Soto beschrieben, sein spanischer Name ist Mojarra de Leona Vicario. Der Fisch ist wahrscheinlich endemisch auf der Yucatán-Halbinsel, Mexiko (mehr Infos)
Mojarra de Leona Vicario (Rocio gemmata)
Mojarra del Ocotal (Rocio ocotal)
Rocio ocotal wurde erstmals im Jahr 2007 von Schmitter-Soto beschrieben, sein spanischer Name ist Mojarra del Ocotal. Die Gattung ist nach Juan Schmitter-Soto Frau benannt. Der Art-Name Ocotal bezieht sich auf den Fundort die Laguna Ocatel. (mehr Infos)
Mojarra del Ocotal (Rocio ocotal)
Moorkarpfen (Carassius carassius)
Die Karausche wird auch Moor- oder Bauernkarpfen genannt und ist ein recht anspruchsloser Fisch. Als Nahrung dienen kleine Bodentiere, Plankton, aber auch Pflanzenteile...(mehr Infos)
Karausche
Nackthalsgrundel (Neogobius gymnotrachelus)
Die Nackthalsgrundel gehört zur Familie der Meeresgrundeln (Gobiidae) und stammt aus dem Ponto-Kaspischen Faunenkreis. Bild: Yuriy Kvach CC BY-SA 3.0
>> Umfangreicher Artensteckbrief im PDF-Format
Nackthalsgrundel (Neogobius gymnotrachelus)
Nase (Chondrostoma nasus)
Die Nase wird auch auch Näsling, Schnabel oder Blaunase genannt. Sie gehört zur Unterfamilie der Weißfische, ist ein strömungsliebender Fisch und lebt im Mittellauf der Flüsse. (mehr Infos)
Nase (Chondrostoma nasus)
Nerfling (Leuciscus idus)
Der Aland, auch Orfe oder Nerfling genannt, kommt vorherrschend im Freiwasser großer Flüsse und Ströme vor. Er besitzt einen langgestreckten, etwas hochrückigen Körper mit ovalem Querschnitt. (mehr Infos)
Aland (Leuciscus idus)
Neunstachliger Stichling (Pungitius pungitius)
Der Neunstachlinge Stichling wird auch Zwergstichling oder Kleiner Stichling genannt. Er ist eine gegenüber schlechten Wasserverhälnissen unempfindliche Art mit weiter Verbreitung. (mehr Infos)
Neunstachliger Stichling (Pungitius pungitius)
Nil-Tilapia (Oreochromis niloticus)
Der Nil-Tilapia, auch Nil-Maulbrüter genannt, gehört zur Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Süßwasserfisch ist in West-, Nordost- und Ostafrika weit verbreitet und kommt auch im Nahen Osten vor.Umfangreicher Artensteckbrief mit Bildern (PDF in englisch)
Nil-Tilapia (Oreochromis niloticus)
Nordamerikanischer Bachstichling (Culaea inconstans)
Der Nordamerikanische Bachstichling wird auch Fünfstachliger Stichling genannt und ist der einzige Vertreter seiner Gattung. Er stammt aus Nordamerika. (mehr Infos)
Nordamerikanischer Bachstichling (Culaea inconstans)
Nordischer Sandaal (Ammodytes dubius)
Maximale Länge: 25 cm; Verbreitung: nördlicher Atlantik von Grönland bis Nord-Carolina; Nahrung: Krebstiere und Würmer
 
Nordseeschnäpel (Coregonus oxyrhynchus)
Der Nordseeschnäpel wird auch Kleine Schwebrenke oder Gangfisch genannt. Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) e.V. hat ihn zum Fisch des Jahres 1999 gewählt. (mehr Infos)
Nordseeschnäpel (Coregonus oxyrinchus)
Northern spearnose poacher (Agonopsis vulsa)
Agonopsis vulsa gehört zur Familie der Panzergroppen (Agonidae). Sein Verbreitungsgebiet liegt im Ost-Pazifik vom südöstlichen Alaska bis südlichen Californien, USA. (mehr Infos)
Northern spearnose poacher (Agonomalus vulsa)
Nördlicher Höhlenfisch (Amblyopsis spelae)
Der Nördliche Höhlenfisch erreicht eine Länge von 11 cm. Sein Körper ist schlank, Kopf unbeschuppt, Augen klein, von Haut überwachsen, eine Rückenflosse, Bauchflossen klein. Der Nördliche Höhlenfisch lebt in Höhlen. Er hält sich dabei in sandig schlammigen Tümpeln auf. Obwohl der Höhlenfisch nicht sehen kann, reagiert er negativ auf Licht. Er kann aufgrund seines niedrigen Stoffwechels bis zu zwei Jahren hungern. Die etwa 70 Eier werden im Maul des Weibchens ausgebrütet. Der Nördliche Höhlenfisch ernährt sich räuberisch. Verbreitung: Nordamerika. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Ohrenbarsch (Acantharchus pomotis)
Der Ohrenbarsch wird auch auch Schlamm-Sonnenbarsch genannt. Er hat einen hohen, stark zusammengedrückten Körper und eine maximale Länge von etwa 21 cm. (mehr Infos)
Ohrenbarsch (Acantharchus pomotis)
Orangebinden-Pinzettfisch (Chelmon rostratus)
Der Kupferstreifen-Pinzettfisch wird auch Orangebinden-Pinzettfisch genannt und ist häufig in öffentlichen Meeresaquarien zu sehen. Charakteristisch für ihn sind die vier senkrechten orangefarbenen Streifen. (mehr Infos)
Kupferstreifen-Pinzettfisch (Chelmon rostratus)
Orangestreifen-Drückerfisch (Balistapus undulatus)
Der Orangestreifen-Drückerfisch kann durch Reiben der Muskeln an der dicht unter der Oberfläche liegenden Schwimmblase Laute erzeugen. Er bewohnt korallenreiche Lagunen und Riffe zwischen 5 und 50 m Tiefe. (mehr Infos)
Orangestreifen-Drückerfisch (Balistapus undulatus)
Orfe (Leuciscus idus)
Der Aland, auch Orfe oder Nerfling genannt, kommt vorherrschend im Freiwasser großer Flüsse und Ströme vor. Er besitzt einen langgestreckten, etwas hochrückigen Körper mit ovalem Querschnitt. (mehr Infos)
Aland (Leuciscus idus)
Ornaten-Engelshai (Squatina tergocellata)
Der Ornaten- Engelshai lebt im westlichen Südpazifik. Diese Art der Engelhaie ist hellbraun-gräulich gefärbt und besitzt deutliche dunklen (grau-blauen) Flecken. (mehr Infos)
Ornaten-Engelshai
Pangasius (Pangasianodon hypophthalmus)
Der Pangasius ist ein Süßwasserfisch und bevölkert das Mekong-Delta mitsamt Nebenflüssen. Er lebt in Gruppen, ist ein Süßwasserfisch und tagaktiv. Der weißfleischige Speisefisch wird in Deutschland immer bekannter und ist nahezu grätenfrei. (mehr Infos)
Pangasius
Pazifischer Engelshai (Squatina californica)
Der Pazifische Engelshai ist grau-hellbraun und kann eine Länge von bis zu 150 cm erreichen. Sein Maul ist endständig und mit Barteln versehen. Seine kräftigen Kiefer sind mit kleinen spitzen Zähnen besetzt. (mehr Infos)
Pazifischer Engelshai
Pazifischer Fuchshai (Alopias pelagicus)
Der Pazifische Fuchshai ist erstens ein ausgesprochener Hochseebewohner, zweitens ist er ein sehr aktiver und schneller Schwimmer und drittens erweist er sich in den meisten Bereichen seines Verbreitungsgebiets als überaus menschenscheu. Quelle und Weiterlesen bei markuskappeler.ch (externer Link in neuem Fenster)
Pazifischer Fuchshai (Alopias pelagicus)
Pazifischer Pollack (Theragra chalcogramma)
Der Alaska-Pollock wird auch Pazifischer Pollack genannt und unter dem Handelsnamen Alaska-Seelachs verkauft. Sein Lebensraum sind die Küstengebiete des nördlichen Pazifiks. (mehr Infos)
Alaska-Pollock (Theragra chalcogramma)
Pazifischer Sandaal (Ammodytes hexapterus)
Durchschnittliche Länge: 17 cm (max. 30 cm); Verbreitung: Arktis, nordwestlicher bis nordöstlicher Pazifik
 
Pelagischer Stechrochen (Pteroplatytrygon violacea)
Der Pelagische Stechrochen wird auch Violetter Stechrochen genannt. Sein Körper hat die Form einer vorn abgerundeten Raute und ist auf der Ober- und der Unterseite einfarbig violett, purpur oder dunkel blaugrün gefärbt. Ausführlicher Artensteckbrief in englisch (PDF)
Pelagischer Stechrochen (Pteroplatytrygon violacea)
Peledmaräne (Coregonus peled)
Die Peledmaräne gehört zur Familie der Lachsfische. Sie lebt im Unterlauf großer Flüsse und in Seen von Sibirien bis zum Einzugsbereich der Ostsee. (mehr Infos)
Peledmaräne (Coregonus peled)
Perlen-Zwergkaiserfisch (Centropyge vrolikii)
Der Perlen-Zwergkaiserfisch erreicht eine Länge von bis zu 12 cm. Sein Körper ist scheibenförmig, oval, Maul etwas abgesetzt, nach vorn gerichtet, Augen groß, eine ununterbrochene Rückenflosse, vorderer Teil stachelig, hinterer Teil glattrandig, Schwanzflosse verkürzt. Der Perlen-Zwergkaiserfisch lebt in Lagunen und Riffen, meist in der Nähe von Korallen, wo er sich hauptsächlich von fadenförmigen Algen ernährt. Er ist monogam, d.h. er führt eine lebenslange Partnerschaft. Verbreitung: Westpazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Perlen-Zwergkaiserfisch (Centropyge vrolikii)
Perlfisch (Rutilus meidingeri)
Artensteckbrief bei BfA (Externer Link in neuem Fenster)
 
Petermann (Chelidonichthys lucerna)
Der Rote Knurrhahn wird auch auch Seeschwalbe und Petermann genannt. Er gibt knurrende bis quietschende laute mit Hilfe seiner Schwimmblase von sich, die er bei Erregung in Schwingungen versetzt. (mehr Infos)
Chelidonichthys lucerna
Pflugnasen-Chimäre (Callorhinchus callorhynchus)
Die Pflugnasen-Chimäre erreicht eine Länge von bis zu 150 cm. Sein Körper ist spindelförmig und der Kopf vorn hakenförmig. Die Brustflossen sind sehr viel größer als Bauchflossen, die Schwanzflosse asymmetrisch und ihr oberer Teil sehr lang und sichelförmig. Die Pflugnasen-Chimäre lebt im Südwestatlantik und Südostpazifik.Wichtigstes Sinnesorgan der Chimären ist die Nase, worauf aus dem außergewöhnlich stark entwickelten Riechzentrum im Gehirn geschlossen werden kann. Ebenso besitzen sie sehr große Augen. Die spezielle Bildung des Kiefers ermöglicht es ihnen besonders gut, hartschalige Tiere wie Muscheln und Seeigel zu knacken. Quelle: www.uebersee-museum.de
Pflugnasen-Chimäre (Callorhinchus callorhynchus)
Pigge (Barbus barbus)
Die einheimische Barbe wird auch Flussbarbe oder Pigge genannt. Die Flussbarbe ist ein langsam wachsender Fisch mit sehr weichem Fleisch. (mehr Infos)
Barbe
Pliete (Blicca bjoerkna)
Der Güster wird auch Blicke, Halbbrasse oder Pliete genannt. Er besitzt einen hochrückigen, seitlich stark abgeplatteten Körper und eine lange Afterflosse. (mehr Infos)
Güster
Plötze (Rutilus rutilus)
Das Rotauge wird auch Plötze oder Schwal genannt. Auffallend ist die rote Iris im Auge, der der Fisch auch seinen Namen zu verdanken hat. Nach Gewässer und Nahrungsangebot können Körperform und Färbung stark differieren. (mehr Infos)
Rotauge (Rutilus rutilus)
Prespa tippviidikas (Alburnoides prespensis)
Alburnoides prespensis wird in Estland Prespa tippviidikas genannt und galt füher als Unterart von Alburnoides bipunctatus und ist endemisch im Prespasee. Der Fisch erreicht in der Regel eine Länge von 9 cm. Er bewohnt die Brandungszone entlang des Ufers.
 
Quallenfisch (Nomeus gronovii)
Der Quallenfisch wir auch Hirtenfisch genannt und gehört zur Familie der Galeerenfische (Nomeidae). Bekannt ist er durch sein Zusammenleben mit der Quallengattung der Seeblasen (Physalia). Umfangreicher Artensteckbrief mit Bild (PDF in englisch)
Quallenfisch (Nomeus gronovii)
Quappe (Lota lota)
Die Quappe wird auch Rutte genannt. Der Grundfisch versteckt sich tagsüber in Gruppen zwischen den Steinen, nachts kommt er zum Jagen hervor. (mehr Infos)
Quappe (Lota lota)
Rapfen (Aspius aspius)
Der Rapfen wird auch Schied genannt und ist ein schnellwüchsiger Weißfisch. Da Rapfen 137 Zwischenmuskelgräten haben, sind sie als Speisefische nicht besonders beliebt. (mehr Infos)
Rapfen (Leuciscus aspius)
Regenbogen-Zwischenkärpfling (Characodon lateralis)
Der Regenbogen-Zwischenkärpfling wird auch Regenbogen-Goodeide genannt und erreicht eine Länge von bis zu 4 cm. Sein Körper ist hochrückig, Kopf spitz, Augen groß, eine Rückenflosse, Schwanzflosse rundlich. Zwischenkärpflinge bewohnen klare Bäche und ernähren sich von Algen. Sie führen eine innere Befruchtung der Eier durch und sind lebendgebärend. Verbreitung: Mittelamerika. Quelle: www.uebersee-museum.de
Regenbogen-Zwischenkärpfling (Characodon lateralis)
Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)
Die Regenbogenforelle stammt aus dem Westen Nordamerikas und wurde 1882 eingeführt. Sie werden intensiv in Fischteichen und speziellen künstlichen Zuchtanlagen gehalten. (mehr Infos)
Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)
Riesen-Drückerfisch (Balistoides viridescens)
Der Riesen-Drückerfisch gehört zu den größten Arten innerhalb der Familie der Drückerfische und können eine Länge um die 75 cm und ein Gewicht von 10 kg erreichen. Er lebt einzeln oder paarweise in Lagunen oder an Außenriffen. Während der Brutsaison verteidigen die Fische ihr Gelege. Der Verzehr von Riesendrückern kann zur Vergiftung durch Ciguatoxin führen.
Riesen-Drückerfisch (Balistoides viridescens)
Riesen-Stachelmakrele (Caranx ignobilis)
Die Riesen-Stachelmakrele ist die größte Art in der Familie der Stachelmakrelen und erreicht eine Länge von bis zu 170 cm. Sein Körper ist hochrückig; Maul nach vorn gerichtet; 2 Rückenflossen, vordere dreieckig, versenkbar und stachelig, hintere weichstrahlig, anfangs spitz; Brustflossen lang, sichelförmig; Afterflosse mit 3 Stacheln, 2 davon freistehend; Schwanzflosse stark gegabelt; gekielte Schuppenplatte am hinteren Teil der Seitenlinie. Riesen-Stachelmakrelen sind in tropischen Gewässern über sandigem oder felsigem Grund zu finden. Die erwachsenen Tiere kommen einzeln in Lagunen oder am Riffhang vor, die jungen Tiere bilden Schwärme in Flussmündungen. Verbreitung: Indopazifik. Sie gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, einen Atemwasserstrom aktiv an den Kiemen entlang zu leiten. Sie sind nachtaktive Raubfische und ernähren sich von Fischen, Krebsen und Garnelen. Riesen-Stachelmakrelen sind beliebte Speisefische und daher von großer kommerzieller Bedeutung. Ihr Fleisch kann aber giftig sein, wenn sie besondere Giftstoffe über die Nahrungskette einnehmen ("Ciguatera"-Vergiftung). Quelle: www.uebersee-museum.de
Riesen-Stachelmakrele (Caranx ignobilis)
Riesenhai (Cetorhinus maximus)
Der Riesenhai ist mit einer Körperlänge bis zu 10 m und einem Gewicht bis zu 4.000 kg nach dem Walhai der zweitgrößte bekannte Fisch der Erde.
Ausführlicher Artensteckbrief im PDF-Format
Riesenhai (Cetorhinus maximus)
Riesenmanta (Manta birostris)
Der Riesenmanta wird auch Teufelsrochen oder Hornrochen genannt, da seine Kopfflossen wie Hörner aussehen. "Manta" ist spanisch und bedeutet "große Decke". Die Giganten der Fischwelt sind weltweit in allen tropischen Ozeanen in geringer Wassertiefe verbreitet. (mehr Infos)
Riesenmanta (Manta birostris)
Rockhead (Bothragonus swanii)
Bothragonus swanii gehört zur Familie der Panzergroppen (Agonidae) und erreicht eine Lange von bis zu 8,9 cm. Seine Färbung kann unterschiedlich sein, braun mit dunklen Balken, orange mit bläulichen Balken oder scharlachfarben mit braunen Balken. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus kleinen Krebstieren. Das Verbreitungsgebiiet des Fisches liegt im Pazifik und erstreckt sich von den Kodiak-Inseln bis nach Kalifornien.
Rockhead (Bothragonus swanii)
Rosa-Lachs (Oncorhynchus gorbuscha)
Der Buckellachs wird auch Rosa-Lachs genannt und verdankt seinen Namen dem hohen Buckel und der Rosa-Färbung der Männchen zur Laichzeit. (mehr Infos)
Buckellachs (Oncorhynchus gorbuscha)
Rotauge (Rutilus rutilus)
Das Rotauge wird auch Plötze oder Schwal genannt. Auffallend ist die rote Iris im Auge, der der Fisch auch seinen Namen zu verdanken hat. Nach Gewässer und Nahrungsangebot können Körperform und Färbung stark differieren. (mehr Infos)
Rotauge (Rutilus rutilus)
Rotbarsch, großer (Sebastes marinus)
Der Rotbarsch wird auch Goldbarsch genannt. Der Fisch gibt seinem Namen alle Ehre und erscheint in einem prachtvollen Karminrot. Er kommt in erster Linie als tafelfertiges, tiefgefrorenes Filet in den Handel, in kleinen Mengen aber auch frisch oder geräuchert. (mehr Infos)
Sebastes marinus
Roter Knurrhahn (Chelidonichthys lucerna)
Der Rote Knurrhahn wird auch auch Seeschwalbe und Petermann genannt. Er gibt knurrende bis quietschende Laute mit Hilfe seiner Schwimmblase von sich, die er bei Erregung mit seinen Muskeln in Schwingungen versetzt. (mehr Infos)
Chelidonichthys lucerna
Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus)
Die Rotfeder wird auch Unechtes Rotauge, Rötel oder Rotblei genannt. Sie kommt in Europa vom Ural bis zu den Pyrenäen vor. Rotfedern häufig als Köderfisch für Raubfische wie dem Hecht genutzt. (mehr Infos)
Rotfeder
Rotfisch (Hucho hucho)
Der Huchen wird auch Donaulachs oder Rotfisch genannt. Im Durchschnitt wird dieser Fisch zwischen 80 und 100 cm lang bei einem Gewicht von 5-10 Kilogramm. Der Huchen ist ein guter Speisefisch. (mehr Infos)
Huchen
Rotflossenschmerle (Yasuhikotakia lecontei)
Bild: Lerdsuwa
Die Rotflossenschmerle wird auch Schwanzfleck-Schmerle oder Rotflossen Prachtschmerle genannt und ist ein asiatischer Süßwasserzierfisch. Junge Tiere weisen in der Regel ein Streifenmuster auf, das mit zunehmendem Alter verschwindet. In der Regel sind die Fische bräunlich bis gelb oder hellblau bis grünlich gefärbt. (mehr Infos)
Rotflossenschmerle (Yasuhikotakia lecontei)
Rotforelle (Salvelinus alpinus)
Der Seesaibling wird auch Wandersaibling, Rotforelle oder Arktischer Saibling genannt. Je nach Lebensraum besitzt der Seesaibling eine unterschiedliche Färbung, aber immer eine weiße Randzeichnung an Bauch- Brust- Schwanz-und Afterflosse. Er ist ein geschätzter Speisefisch. (mehr Infos)
Salvelinus alpinus
Rotlachs (Oncorhynchus nerka)

Der Rotlachs kommt an der Westküste von Alaska bis zum Sacramento River in Kalifornien vor. Seine Färbung wandelt sich mit nahender Laichzeit in scharlachrot - daher auch sein Name. (mehr Infos)
Rotlachs (Oncorhynchus nerka)
Rotschwanz-Drückerfisch (Melichthys vidua)
Der Witwen-Drückerfisch wird auch Rotschwanz-Drückerfisch genannt. Charakteristisch sind seine Rücken- und Afterflosse, weißlich, durchsichtig mit schwarzer Umrandung, sowie die rosafarbene Schwanzflosse. (mehr Infos)
Witwen-Drückerfisch (Melichthys vidua)
Rotstrich-Apistogramma (Apistogramma hongsloi)
Der Rotstrich-Apistogramma ist ein beliebter Aquariumfisch. Sie gelten als eine robuste und anpassungsfähige Art, gedeihen jedoch am besten in Aquarien mit weichem Wasser und einem pH-Wert im sauren Bereich. Quelle, weitere Informationen und Bilder bei >> Wikipedia.org
 
Rotzahn-Drückerfisch (Odonus niger)
Der Rotzahn-Drückerfisch wird auch Blauer Drückerfisch genannt. Er ist ein beliebter Aquariumfisch und kann in großen Meerwasseraquarium gehalten werden. (mehr Infos)
Rotzahn-Drückerfisch (Odonus niger)
Rotzkopf (Cottus gobio)
Die Groppe wird auch Kaulkopf, Rotzkopf, Westgroppe, Koppe oder Mühlkoppe genannt. Sie ist ein typischer Grundfisch mit zurückgebildeter Schwimmblase und besiedelt die Gewässer der Forellenregion sowie sommerkühle Seen. (mehr Infos)
Groppe
Rotzunge (Microstomus kitt)
Die Rotzunge verdankt ihren Namen der rötlichen Haut der Oberseite. Sie wird auch Limande oder Hundszunge genannt. Der rechtsäugiger Plattfisch besitzt einen breit-ovalem Körper, Sein Fleisch ist weiss, schmackhaft, nicht sehr fest. (mehr Infos)
Rotzunge
Runder Stechrochen (Taeniura grabata)
Bild: Philippe Guillaume
Der Runde Stechrochen kommt in tropischen und subtropischen Gewässern des östlichen Atlantiks sowie im südlichen Mittelmeer vor. Die Oberseite ist oliv bis braun gefärbt und mit dunkler Marmorierung versehen. Die Unterseite ist weißlich bis grau. (mehr Infos)
Runder Stechrochen (Taeniura grabata)
Russischer Stör (Acipenser gueldenstaedtii)
Der Russische Stör, Ossietra-Stör, Donau-Stör oder Waxdick genannt und ist eine gefährdete Stör-Art. Er wurde nach dem Naturforscher Johann Anton Güldenstädt benannt. Er stellt für die Fischereiindustrie einen wichtigen Kaviarlieferanten dar. Der größte Teil des heutztage erhältlichen Kaviars stammt aus Zuchtfarmen... (mehr Infos)
Russischer Stör (Acipenser gueldenstaedtii)
Rutte (Lota lota)
Die Quappe wird auch Rutte genannt. Der Grundfisch versteckt sich tagsüber in Gruppen zwischen den Steinen, nachts kommt er zum Jagen hervor. (mehr Infos)
Quappe (Lota lota)
Rußnase (Vimba vimba)
Zährten werden auch Rußnasen oder Blaunasen genannt. Sie kommen in verschiedenen Flüssen in Mittel- und Osteuropa vor. Das Fleisch der Zährte ist schmackhaft, es wird gebietsweise gern gegessen. (mehr Infos)
Zährte
Samt-Doktorfisch (Acanthurus nigricans)
Der Samt-Doktorfisch erreicht eine Länge von bis zu 22 cm. Sein Körper ist oval, hochrückig, scheibenförmig, maximale Länge 22 cm; hohe Stirn; Maul hervorstehend, Rückenflosse ungeteilt, vorderer Teil stachelig, hinterer weichstrahlig, seitlich an der Basis der verkürzten Schwanzflosse mit Schwanzstachel. Der Samt-Doktorfisch bewohnt Lagunen und Korallenriffe, wo er sich von fadenförmigen Algen ernährt. Er ist monogam und Revier gebunden. Der skalpellähnliche Stachel an der Basis seiner Schwanzflosse dient der Verteidigung gegenüber Angreifern. Verbreitung: Indopazifik; Quelle: uebersee-museum.de
Samt-Doktorfisch (Acanthurus nigricans)
Sandrochen (Leucoraja circularis
Der Sandrochen ist ein relativ kleiner Vertreter der Familie der Echten Rochen (Rajidae). Seine gewöhnliche Länge liegt bei 70 cm (max. 120 cm). Seine Augenseite ist rotbraun gefärbt und bestachelt. Ausführlicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Sandrochen (Leucoraja circularis)
Sandtigerhai (Carcharias taurus)
Der Sandtigerhai ist ein recht grosser Hai: Erwachsene Individuen weisen im allgemeinen eine Länge von 2 bis 2,2 Metern auf und können maximal 3,2 Meter lang werden, wobei wie bei vielen Haiarten die Weibchen im Durchschnitt grösser sind als die Männchen. Quelle und weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster).
Sandtigerhai (Carcharias taurus)
Sardine (Sardina pilchardus)
Sardinen gehören zur Familie der Heringe und sind hervorragende Speisefische. In Portugal wird die Zubereitung auf dem Grill bevorzugt und ist einer der Lieblinge auf der Speisekarte. (mehr Infos)
Sardine
Schan (Lipophrys pholis)
Der Schan wird auch Schleimlerche genannt und ist ein standorttreuer Bodenfisch, meist tagaktiv während der Flut. Er gehört zur Unterfamilie der Kammzahnschleimfische (Salariini) (mehr Infos)
Schan (Lipophrys pholis)
Scharbe (Limanda limanda)
Die Kliesche wird auch Scharbe genannt und gehört zur Familie der Schollen. Ihr typisches Kennzeichen ist die über der Brustflosse halbkreisförmig gebogene Seitenlinie. Sie ist als Speisefisch weniger begehrt. (mehr Infos)
Kliesche
Scheckige Meergrundel (Arcygobius baliurus)
Die Scheckige Meergrundel erreicht eine Länge von 10 cm. Ihr Körper langgestreckt, Kopf groß, Maul und Augen nach oben gerichtet, Bauchflossen zu Saugscheibe umgebildet, Rückenflosse zweigeteilt, vordere hartstrahlig, hintere weich, hintere Rückenflosse und Afterflosse sehr groß. Über die Biologie der Scheckigen Meergrundel ist wenig bekannt. Man weiß nur dass sie Bewohner Küstengewässer und Flussmündungen der tropischen Meere sind. Verbreitung: Indowestpazifik. Quelle: uebersee-museum.de
 
Scheuer Hamletbarsch (Hypoplectrus guttavarius)
Der Scheue Hamletbarsch lebt versteckt in Korallenriffen und ziwschen Felsen. Er kommt in Meerestiefen von 3 bis 15 m vor und wird bis zu 13 cm lang. Der Kopf ist gelb, der Körper braun bis schwarz und die Flossen sind alle gelb gefärbt. (mehr Infos)
Scheuer Hamletbarsch (Hypoplectrus guttavarius)
Schied (Aspius aspius)
Der Rapfen wird auch Schied genannt und ist ein schnellwüchsiger Weißfisch. Da Rapfen 137 Zwischenmuskelgräten haben, sind sie als Speisefische nicht besonders beliebt. (mehr Infos)
Rapfen (Leuciscus aspius)
Schlammpeitzger, europäischer (Misgurnus fossilis)
Der Europäische Schlammpeitzger wird auch Wetterfisch genannt, da er vor allem vor Gewittern unruhig und aktiv wird. Er kann in Aquarien gepflegt werden, die ein Mindestvolumen von 180 Litern aufweisen und der Boden sollte aus Schlamm oder weichem Sand bestehen. (mehr Infos)
Europäischer Schlammpeitzger
Schleie (Tinca tinca)
Die Schleie besitzt einen mäßig gestreckten, kräftigen Körper. Die endständige Maulspalte ist klein und in jedem Mundwinkel sitzt je ein Bartfaden. Sie ist dämmerungs- und nachtaktiv. Die Schleie ist ein geschätzter Speisefisch und Fisch des Jahres 2007. (mehr Infos)
Schleie
Schnabel (Chondrostoma nasus)
Bild: André Karwath
Die Nase wird auch auch Näsling, Schnabel oder Blaunase genannt. Sie ist ein strömungsliebender Fisch und lebt im Mittellauf der Flüsse. Sie wird 25 bis 40 cm groß und erreicht ein Gewicht von bis zu 1000 g. (mehr Infos)
Nase
Schnappender Nadelfisch (Ablennes hians)
Der Schnappende Nadelfisch erreicht eine Länge von bis zu 140 cm. Sein Körper ist anggestreckt, sehr schlank, Kopf spitz, Maul langgestreckt, spitz endend, Bauchflossen und Rückenflosse der Schwanzflosse genähert. Der Schnappende Nadelfisch lebt im offenen Meer, zieht aber auch in Flussmündungen
Schnappender Nadelfisch (Ablennes hians)
Schnauzbartwels (Auchenipterus nuchalis)
Der Schnauzbartwels erreicht eine Länge von 18 cm. Sein Körper ist langgestreckt, Kopf gerundet, mit Knochenschild gepanzert, Maul mit 3 Paar langen Barteln, Rückenflosse spitz mit Stachel, Schwanzflosse gegabelt. Der Schnauzbartwels bewohnt die flacheren Bereiche größerer Flüsse. Er ist nachtaktiv und ernährt sich von kleinen Fischen. Alle Welsartigen sind schuppenlos. Der Schnauzbartwels verfügt stattdessen über Knochenschilde. Verbreitung: Südamerika. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Schneider (Alburnoides bipunctatus)
Der Schneider wird auch Alandblecke, Breitblecke und Schußlaube genannt. Er ist ein geselliger Schwarmfisch, der klare, schnellfließende Gewässer bewohnt. (mehr Infos)
Schneider (Alburnoides bipunctatus)
Schneiderkarpfen (Rhodeus amarus)
Der Bitterling zählt zu den kleinsten europäischen Karpfenfischen und wird auch Schneiderkarpfen genannt. Bitterlinge sind vor allem aufgrund ihrer Brutsymbiose mit Teich- und Flussmuscheln bekannt. (mehr Infos)
Bitterling
Scholle (Pleuronectes platessa)
Die Scholle wird auch Goldbutt genannt und ist die bekannteste Plattfischart in unseren Breiten. Ihre Verbreitung reicht vom Nordmeer, Island und dem Südzipfel Grönlands über die Nordsee bis Portugal. (mehr Infos)
Scholle (Pleuronectes platessa)
Schrätzer (Gymnocephalus schraetser)
Artensteckbrief bei BfN (Externer Link in neuem Fenster)
 
Schwarzbäuchiger Glattrochen (Dipturus nidarosiensis)
Schwarzbäuchige Glattrochen ist endemisch im Tiefwasser im Nordostatlantik, insbesondere in Norwegen, Schweden, Island, Schottland und Irland. Er erreicht eine Körperlänge von bis zu 2 m und besitzt eine lange, spitze Schnauze. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Schwarzbäuchiger Glattrochen (Dipturus nidarosiensis)
Schwarzer Degenfischh (Aphanopus carbo)
Der Schwarze Degenfisch sieht einer Schlangenmakrele ähnlich und wird bis zu 150 cm lang. Bei Madeira, wo man Degenfische mit Langleinen in 400-1000 Metern Tiefe fängt, gelten sie als Delikatesse (Peixe Espada). (mehr Infos)
Schwarzer Degenfisch (Aphanopus carbo)
Schwarzer Katzenwels (Ameiurus nebulosus)
Der Schwarze Katzenwels wird auch Schwarzer Zwergwels genannt.
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Katzenwels (Ameiurus melas)
Schwarzer Sternenfresser (Astronesthes niger)
Der Schwarze Sternenfresser erreicht eine Länge von 19 cm. Sein Körper ist keulenförmig, großes Maul mit großen Zähnen, Unterkiefer mit langem Anhang, Augen groß, Rückenflosse der Schwanzflosse genähert, Fettflosse hakenförmig, Schwanzflosse gegabelt. Er lebt in großen Meerestiefen und ernährt sich räuberisch von anderen Fischen und Krebsen. Hin und wieder kommt er nachts auch an die Oberfläche. An der Bauchseite besitzt er mehrere Reihen Leuchtorgane. Verbreitung: Pazifik, Atlantik, Mittelmeer. Quelle: www.uebersee-museum.de
Schwarzer Sternenfresser (Astronesthes niger)
Schwarzflossen-Anemonenfisch (Amphiprion melanopus)
Der Schwarzflossen-Anemonenfisch erreicht eine Länge von 12 cm. Sein Körper ist oval, hochrückig, Stirn rund, Maul nach vorn gerichtet, Rückenflosse ununterbrochen, vorderer Bereich hartstrahlig, hinterer weichstrahlig, Schwanzflosse verkürzt, Farbe: orange, an den Seiten schwarz. Der Schwarzflossen-Anemonenfisch bewohnt Korallenriffe bis in 18 m Tiefe. Dort lebt er in Symbiose mit Seeanemonen. Diese dienen ihm als Schutz, wobei er die Seeanemone gegen Anemonenfresser wie Falterfische verteidigt. Er ernährt sich von Zooplankton und Algen. Verbreitung: Pazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Schwarzgebänderter Buntbarsch (Rocio octofasciata)
Der Achtbindenbuntbarsch wird auch Schwarzgebänderter Buntbarsch genannt, ist überwiegend tagaktiv und ein beliebter Auariumfisch. Ursprünglich kam der Achtbindenbuntbarsch in den Atlantikzuflüssen von Südmexiko (Papaloapán River) bis Honduras (Ulua River) vor. (mehr Infos)
Achtbindenbuntbarsch (Rocio octofasciata)
Schwarzkopf-Schleimfisch (Microlipophrys nigriceps)
Charakteristisch für den Schwazkopfschleimfisch ist der gleichmäßig rote Körper mit einem Kopf ohne Übergang. Diese Art besitzt keine Augententakel. Balzende Männchen haben zitronengelbe Wangen. Er bewohnt kleinste Ritzen in schattigen Brandungshöhlen. Synonym: Blennius nigriceps
 
Schwarzmeerplötze (Rutilus frisii)
Die Schwarzmeerplötze kommt im Schwarzen Meer sowie seinen nördlich und östlichen Zuläufen, im Asowschen Meer (Nistru, Bug, Dnjepr, Don, Donets) und im Marmarameer vor. Sie wird auch in Aquakultur gezüchtet. (mehr Infos)
Schwarzmeerplötze (Rutilus frisii)
Schwarzmundgrundel (Neogobius melanostomus)
Die Schwarzmundgrundel gehört zur Familie der Meeresgrundeln (Gobiidae) und stammt aus dem Ponto-Kaspischen Faunenkreis. Bild: Peter van der Sluijs
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Schwarzmundgrundel (Neogobius melanostomus)
Schwarzrücken-Falterfisch (Chaetodon melannotus)
Der Schwarzrücken-Falterfisch erreicht eine Länge von bis zu 15 cm. Sein Körper ist scheibenförmig, oval, Maul spitz, nach vorn gerichtet, Augen groß, Rückenflosse ununterbrochen, vorderer Teil stachelig, hinterer Teil glattrandig, Schwanzflosse verkürzt. Der Schwarzrücken-Falterfisch lebt in Lagunen und vor allem an Korallenriffen, wo er sich von den Polypen verschiedener Stein- und Weichkorallen ernährt. Meistens leben Schwarzrücken-Falterfische als Paare oder in kleinen Gruppen. Verbreitung: Indopazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Schwarzrücken-Falterfisch (Chaetodon melannotus)
Schwarzspitzenriffhai (Carcharhinus melanopterus)
Der Schwarzspitzenriffhai erreicht eine Länge von bis zu 2 m und ist leicht an den schwarzen Flossenspitzen zu erkennen. Der tagaktiver Riffjäger ernährt sich von kleineren Fischen und dringt auch in sehr seichtes Wasser ein.
Schwarzspitzenriffhai (Carcharhinus melanopterus)
Schwertfisch (Xiphias gladius)
In Bearbeitung
Der Schwertfisch ist ein schneller und aktiver Raubfisch und ist weltweit in gemäßigt warmen bis tropischen Meeren anzutreffen. Schwertfischfleisch ist ausgesprochen schmackhaft und eine gefragte Delikatesse. (mehr Info)
Schwertfisch
Schwertträger-Snook (Centropomus ensiferus)
Der Schwertträger-Snook erreicht eine Länge von bis zu 36 cm. Sein Körper ist hochrückig, Kopf spitz, Augen groß, zwei Rückenflossen, Schwanzflosse gegabelt. Der Schwertträger-Glasbarsch bewohnt Flussmündungen, Lagunen und Küstengewässer, wobei er Süßwasser und Gewässer mit geringen Salzgehalten bevorzugt. Er ernährt sich räuberisch von Fischen und Krebsen. Verbreitung: Küstenregion des Westatlantik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Schwertträger-Snook (Centropomus ensiferus)
Schwielenwels (Callichthys callichthys)
Der Schwielenwels erreicht eine Länge von bis zu 20 cm. Sein Körper ist klein, gedrungen und hochrückig, Körper mit 2 Reihen Knochenplatten bedeckt, 3 Paar Barteln, Rückenflosse und Fettflosse. Der Schwielenwels lebt in schlammigen, sauerstoffarmen Gewässern. Durch Darmatmung kann er Luftsauerstoff atmen. Fällt sein Gewässer trocken, ist er in der Lage über Land zu wandern, um ein neues Gewässer aufzusuchen. Der Schwielenwels ernährt sich von Fischen, Insekten und Pflanzenmaterial. Vor der Eiablage baut das Männchen Schaumnester in die das Weibchen die Eier ablegt. Dort werden sie dann vom Männchen bewacht. Verbreitung: Südamerika. Quelle: www.uebersee-museum.de
Schwielenwels (Callichthys callichthys)
Schwimmgrundel (Gobiusculus flavescens)
Die Schwimmgrundel ist eine der auffälligsten Grundelarten und wird auch Zweifleckengrundel genannt. Sie unterscheiden sich von den anderen Grundelarten, so sind diese z.B. keine Grundfische. (mehr Infos)
Schwimmgrundel
See-Stör (Acipenser fulvescens)
Der See-Stör kann eine Körperlänge von über 3 m erreichen und ein Gewicht von über 190 kg auf die Waage bringen. Er ist in Nordamerika in Flüssen sowie Seen beheimatet. Der Fisch weist einen langgestreckten Körperbau auf. Seine Schnauze trägt vier glatte Barteln und ist bei Jungtieren zugespitzt, wird aber mit zunehmendem Alter immer stumpfer und breiter. Entlang des Körpers verlaufen fünf Reihen von Knochenplatten. Jungtiere sind rötlichbraun gefärbt und weisen unregelmäßige schwarze Flecken auf. Erwachsene Tiere sind grünlich-olivbraun oder gräulich ohne Zeichnung. See-Störe sind Allesfresser.
See-Stör (Acipenser fulvescens)
Seeaal (Conger Conger)
Der Meeraal wird auch Seeaal oder Konger genannt. Sein Lebensraum hat er an Küsten des Nordostatlantiks, er lebt jedoch auch in Westafrika, dem gesamten Mittelmeer sowie den kanarischen Inseln. (mehr Infos)
Meeraal (Conger conger)
Seegras-Feilenfisch (Acreichthys tomentosus)
Der Seegras-Feilenfisch erreicht eine Länge von bis zu 12 cm. Sein Körper ist hochrückig, stark abgeplattet, Kopf sehr groß, Maul klein, vordere Rückenflosse zu einem kräftigen Stacheln umgebildet, Schwanzflosse rundlich. Der Seegras-Feilenfisch gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Der Seegras-Feilenfisch bewohnt küstennahe, seegrasbewachsene Gebiete mit sandigem Untergrund in geschützten Lagunen. Er ernährt sich von Algen, Krebsen und Würmern. Sein Verbreitungsgebiet ist der Indowestpazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Seekatze (Chimaera monstrosa)
Obschon die Seekatze auf den ersten Blick klar als Fisch angesprochen werden kann, sind bei genauerem Hinsehen ihre "monströsen" Eigentümlichkeiten deutlich erkennbar. Ein Grossteil der Körperlänge entfällt auf den langen Schwanz. Quelle und weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster).
Seekatze (Chimaera monstrosa)
Seelachs (Pollachius virens)
Der Köhler oder Kohlfisch wird auch als Seelachs bezeichnet. Sein Körper ist langgestreckt und er besitzt 3 Rückenflossen und 2 Afterflossen, die dicht zusammen stehen. Dünsten und kochen kann man den ganzen Fisch ebenso wie das Filet oder Kotelett. (mehr Infos)
köhler
Seesaibling (Salvelinus alpinus)
Der Seesaibling wird auch Wandersaibling, Rotforelle oder Arktischer Saibling genannt. Je nach Lebensraum besitzt der Seesaibling eine unterschiedliche Färbung, aber immer eine weiße Randzeichnung an Bauch- Brust- Schwanz-und Afterflosse. (mehr Infos)
Seesaibling (Salvelinus alpinus)
Seeteufel (Lophius piscatorius)
Der Seeteufel wird auch Anglerfisch, Lotte oder Baudroie genannt und ist am häufigsten im Nordatlantik und im Mittelmeer zu finden. Das Fleisch des Seeteufels besitzt ein vorzügliches Aroma... .(mehr Infos)
Seeteufel
Seewolf (Dicentrarchus labrax)
Der Europäische Wolfsbarsch wird auch Seebarsch, Seewolf, im portugiesischen Robalo, genannt. Er ist bei Meeresanglern äußerst beliebt, da er eine große Kampfkraft an der Angel vorweist und vorzüglich schmeckt. (mehr Infos)
Europäischer Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax)
Seezunge (Solea solea)
Bild: Appaloosa
Die Seezunge ist einer der begehrtesten und teuersten Speisefische. Schon seit Jahrtausenden wird ihr zartes weißes Fleisch geschätzt. Tagsüber gräbt sie sich im sandigen Meeresboden ein und in der Nacht... (mehr Infos)
Seezunge
Seidenhai (Carcharhinus falciformis)
Der Seidenhai erreicht eine Länge von bis zu 3,5 m. Sein Körper ist spindelförmig, die Schnauze spitz und die Schwanzflosse asymmetrisch, oberer Teil deutlich größer als unterer. Auf seinem Speiseplan stehen Fische, Tintenfische und Krebse. Er ist lebendgebärend. Ähnlich den Säugetieren bildet er eine echte Plazenta aus, durch die der Embryo ernährt wird. Der Seidenhai lebt vorwiegend küstennah, selten auf hoher See. Er hält sich meist in der Nähe von Tiefwasserriffen auf und ist weltweit in tropischen Meeren verbreitet. Wie viele andere Grauhaie wird er als gefährlich für die Menschen angesehen. Quelle: www.uebersee-museum.de
Seidenhai (Carcharhinus falciformis)
Sevenbarbed banjo (Aspredinichthys filamentosus)
Aspredinichthys filamentosus gehört zur Familie der Bratpfannen- und Banjowelse (Aspredinidae). Er erreicht eine Körperlänge von bis zu 21,8 cm. Die Art wurde 1840 erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihr Verbreitungsgebiet sind küstennahe Flüsse und Brackwasserregionen von Venezuela bis Brasilien und der Inseln Trinidad und Tobago. Die Weibchen heften die Eier an ihre Bauchseite. Er ist ein geschätzer Speisefisch.
Aspredinichthys filamentosus
Sibirische Groppe (Cottus poecilopus)
Die Buntflossengroppe wird auch Ostgroppe, Sibirische Groppe oder Buntflossenkoppe genannt. Sie lebt stationär in Bächen und Seen. (mehr Infos)
Buntflossenkoppe (Cottus poecilopus)
Sibirischer Stör (Acipenser baerii)
Der Sibirische Stör kammt in der nordöstl. Ostsee, im Nordmeer sowie in Flüssen in Russland und Asien vor. Der Fisch erreicht eine Länge von bis zu 2 m und kann bis zu 200 kg schwer werden. Der Körper ist haiförmig, der Rücken grau-schwarz bis braun gefärbt. (mehr Infos)
Sibirischer Stör (Acipenser baerii)
Silberbeil (Argyropelecus hemigymnus)
Der Silberbeil oder Beilfisch erreicht eine Länge von 4,1 cm. Kopf und Vorderkörper kugelförmig, mit stacheligen Fortsätzen, Schwanzende dünn, Schwanzflosse gegabelt, Leuchtorgane am Schwanzansatz. Er lebt tagsüber in Meerestiefen zwischen 250 - 650 m, in einigen Meeresgebieten noch tiefer. Nachts kommt der Fisch zur Nahrungssuche näher an die Oberfläche. Die Nahrung besteht aus Ruderfußkrebsen. Die Leuchtorgane des Siberbeils senden ein blaues Licht aus. Verbreitung: Atlantik, westl. Mittelmeer. Quelle: uebersee-museum.de
Silberbeil (Argyropelecus hemigymnus)
Silberkarpfen (Hypophthalmichthys molitrix)
Der Silberkarpfen wird auch Tolstolob oder Silberamur genannt. Er stammt ursprünglich aus Flüssen und damit verbundenen stehenden Gewässern Ostasiens.
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Silberkarpfen (Hypophthalmichthys molitrix)
Silberner Torpedobarsch (Branchiostegus argentatus)
Der Silberne Torpedobarsch erreicht eine Länge von bis zu 30 cm. Sein Körper ist relativ plump, Maul groß, Augen groß, vorderer Teil der Rückenflosse hartstrahlig, hinterer langgezogen, Schwanzflosse mit einem schwarzen Streifen. Der Silberne Torpedobarsch gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Torpedobarsche bewohnen Korallenriffe und Felsküsten. Einzeln oder paarweise lebend, graben sie Höhlen und betreiben Brutpflege. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Smooth alligatorfish (Anoplagonus inermis)
Anoplagonus inermis gehört zur Familie der Panzergroppen (Agonidae) und erreicht eine Körperlänge von bis zu 15 cm. Der Rücken ist braun und der Bauch grau gefärbt. (mehr Infos).
Smooth alligatorfish (Anoplagonus inermis)
Snailfish (Agonopsis chiloensis)
Agonopsis chiloensis gehört zur Familie Panzergroppen (Agonidae). Der Fisch kommt in Chile, Patagonien und Argentinien vor. (mehr Infos)
Snook, gewöhnlicher (Centropomus undecimalis)
Centropomus undecimalis kann eine Länge von bis zu 1,4 m und ein Gewicht von 24 kg erreichen. Auf seinem Speiseplan stehen kleinere Fische und Krebstiere. Er ist ein begehrter Speisefisch.
Gewöhnlicher Snook (Centropomus undecimalis)
Sonnenbarsch, gemeiner (Lepomis gibbosus)
Der Gemeine Sonnenbarsch wird auch Kürbiskernbarsch genannt. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt in Nordamerika, nach Europa kam er Ende des 19. Jahrhunderts als Aquarienfisch. Bild: U.S. Fish and Wildlife Service
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Gemeiner Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)
Spatenfisch (Chaetodipterus faber)
Der Spatenfisch erreicht eine Länge von bis zu 90 cm. Sein Körper ist hochrückig, scheibenförmig, Maul klein, Rückenflosse zweigeteilt, vordere hartstrahlig, hintere Rückenflosse und Afterflosse mit großer Finne, Schwanzflosse verkürzt mit kleiner Erweiterung oben und unten. Der Spatenfisch bewohnt meist in Schwärmen flache Küstenregionen, Flussmündungen und Mangroven. Flach auf dem Wasser liegend erinnert er an Blätter. Er ernährt sich von Krebstieren, Muscheln, Schnecken, Würmern, Quallen und Algen. Spatenfische gelten als schmackhafte Speisefische. Verbreitung: Westatlantik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Spatenfisch (Chaetodipterus faber)
Sphinx-Schleimfisch (Aidablennius sphynx)
Der Sphinx-Schleimfisch gehört zur Unterfamilie der Kammzahnschleimfische (Salariini) und ist der einzige Vertreter der Gattung Aidablennius. (mehr Infos)
Sphinx-Schleimfisch (Aidablennius sphynx)
Spitzpleinzen (Ballerus ballerus)
Die Zopen werden auch Spitzpleinzen genannt. Sie wachsen recht langsam, mit drei bis vier Jahren sind sie erst 16 cm lang. Als Lebensräume dienen diesem Fisch größere Flüsse Mitteleuropas und Seen Osteuropas. (mehr Infos)
Zope (Ballerus ballerus)
Spitzzahn-Papageifisch (Calotomus spinidens)
Der Spitzzahn-Papageifisch erreicht eine Länge von bis zu 30 cm. Sein Körper ist oval, maximale Länge 30 cm; Maul rundlich, dicklippig; Rückenflosse ungeteilt, vorn hart-, hinten weichstrahlig, Schwanzflosse verkürzt. Der Spitzzahn-Papageifisch gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Der Spitzzahn-Papageifisch ist einer der meist verbreiteten Papageifische. Er bewohnt Korallenriffe und lebt von Algen, die auf Korallen wachsen. Er wandert täglich große Strecken zwischen seinem Nahrungsgebiet und Schlafplatz. Verbreitung: Indopazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Spitzzahn-Papageifisch (Calotomus spinidens)
Stachelmakrelen, Pferdemakrelen (Carangidae)
Die Stachel- oder Pferdemakrelen sind eine Familie der Barschverwandten (Percomorpha). Sie leben in tropischen und subtropischen Zonen des Atlantik und des Indopazifik und halten sich sowohl im offenen Meer als auch in Küstennähe an steil abfallenden Riffen auf. Sie schwimmen zumeist in riesigen Schulen. Allen Stachelmakrelen gemein ist ihr silbrig-metallisches Äußeres.
 
Stachelschweinfisch (Diodon hystrix)
Der Stachelschweinfisch wird auch Gewöhnlicher oder Gepunkteter Igelfisch genannt. Er ist ein Einzelgänger und nachtaktiv. Bei Gefahr saugt er Wasser ein und bläst sich zu einem stacheligen Ball auf. (mehr Infos)
Stachelschweinfisch (Diodon hystrix)
Stechrochen, gewöhnlicher (Dasyatis pastinaca)
Der Gewöhnliche Stechrochen kann eine Körperlänge von 2,5 mr und ein Gewicht von 10 kg erreichen. Er ist wie alle Stechrochen mit einem Giftstachel ausgestattet. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Gewöhnlicher Stechrochen (Dasyatis pastinaca)
Steinbarsch (Ambloplites rupestris)
Der Steinbarsch wird auch Gemeiner Felsenbarsch genannt und ist ein Süßwasserfisch. Er ist in den USA und Kanada verbreitet und ein beliebter Sport-Fisch. (mehr Infos)
Steinbarsch (Ambloplites rupestris)
Steinbeißer (Cobitis taenia)
Der Steinbeißer wird auch Steinpicker oder Dorngrundel genannt und ist ein Süßwasserfisch. Der dämmerungsaktive Bodenfisch gräbt sich tagsüber im Sand ein, wobei dann nur noch Kopf und Schwanz herausragen. (mehr Infos)
Steinbeißer (Cobitis taenia)
Steinbutt, gelber (Lepidorhombus whiffiagonis)
Der Flügelbutt wird auch gelber Steinbutt oder Schneefsnut genannt. Sein Lebensraum ist das Mittelmeer und die Atlantikküste bis Island und Mittelnorwegen. Er ist ein typischer Plattfisch mit einem breiten Schwanz. (mehr Infos)
Flügelbutt
Steinpicker (Agonus cataphractus)
Der Steinpicker ist ein bodenlebender Knochenfisch und erreicht eine Länge von 21 cm. Er besitzt einen großen gepanzerten, bestachelten Kopf, der breiter als hoch ist. (mehr Infos)
Steinpicker (Agonus cataphractus)
Steinschill (Sander volgensis)
Der Wolgazander wird auch Berschick oder Steinschill genannt und ist kleiner als der gewöhnliche Zander. Er ist dämmerungs- und nachtaktiv. Auf seinem Speiseplan stehen hauptsächlich Fische (vorzugsweise Barsche) und kleine Krebse. (mehr Infos)
Wolgazander (Sander volgensis)
Sterlet (Acipenser ruthenus)
Der Sterlet erreicht eine durchschnittliche Körperlänge von 40 bis 60 (max. 100cm) und gehört damit zu den eher kleineren Störarten. Er besitzt einen schlanken Körper mit einem unterständigen, vorstreckbaren Maul. Der Rücken ist dunkelgrau bis braun gefärbt, der Bauch gelblich bis weiß mit rotem Schimmer. Sein Verbreitungsgebiet sind die Flüsse im Einzugsgebiet des Kaspischen, Schwarzen, Asowschen und Nordpolarmeeres sowie in Flüssen und Seen Nordrusslands und einigen Zuflüsse der Ostsee. In der Donau dringt er bis Bayern vor. Er ernährt sich vorwiegend von Wirbellosen wie Würmern, Schnecken, Insektenlarven und Kleinkrebsen.
 
Sternen-Drückerfisch (Abalistes stellatus)
Der Sternen-Drückerfisch gehört zu den Strahlenflossern. Sein Körper ist gedrungen, länglich-oval. Er erreicht eine maximale Länge von 60 cm. Der Kopf ist groß und konvex, das Maul klein. (mehr Infos)
Sternen-Drückerfisch (Abalistes stellatus)
Sternhausen (Acipenser stellatus)
Der Sternhausen erreicht eine Körperlänge von bis zu 2,2 m und ein Gewicht von knapp 70 kg. Männchen sind gewöhnlich kleiner als die Weibchen. Sein Körper ist langestreckt und am Rücken rostbraun gefärbt mit einer blauschwarzen Tönung. Der restliche Körper ist rötlich, wobei die Bauchseite weiß mit einem leicht silbrigen Glanz ist. Seine Heimat ist das Schwarze Meer, das Asowschen Meer und das Kaspischen Meer sowie dessen Zuflüsse. Auf seinem Speiseplan stehen Insektenlarven, Krebse und kleine Fische
 
Stichling, dreistachliger (Gasterosteus aculeatus)
Bild: Ron Offermans
Der Dreistachlige Stichling lebt auf der ganzen Nordhalbkugel; von Nordamerika über Europa bis nach Asien. Beim Dreistachligen Stichling gibt es zwei Gruppen: die eine lebt im Meer, die andere im Süßwasser. (mehr Infos)
Dreistacheliger Sitichling
Stichling, neunstachliger (Pungitius pungitius)
Der Neunstachlinge Stichling wird auch Zwergstichling oder Kleiner Stichling genannt. Er kommt von Südwestfrankreich über Skandinavien und Norddeutschland bis... (mehr Infos)
Neunstachliger Stichling
Streber (Zingel streber)
Artensteckbrief bei BfA (Externer Link in neuem Fenster)
 
Streifenbarbe (Mullus surmuletus)
Bild: Hans Hillewaert
Die Streifenbarbe lebt als Schwarmfisch an felsigen Küsten über sandigem bis schlammigem Grund in 3 bis 10 m Wassertiefe. Sie gehört zu den teuersten Speisefischen des Mittelmeers. Sie hat eine rotbraune Färbung und trägt seitlich drei bis vier horizontale, gelbliche Streifen. (mehr Infos)
Mullus surmuletus
Streifenlippfisch (Labrus mixtus)
Der Kuckuckslippfisch wird auch Streifenlippfisch genannt. Er ist meist zunächst weiblich und wird nach 7-13 Jahren männlich. (mehr Infos)
Kuckuckslippfisch (Labrus mixtus)
Strömer (Leuciscus souffia)
Der Strömer ist ein Schwarmfisch, der in größeren Tiefen des freien Wassers lebt. Der Verband Deutscher Sportfischer wählte ihn 1998 zum Fisch des Jahres. Er hat einen langgestreckten, seitlich wenig abgelachten, fast spindelförmigen Körper ... (mehr Infos)
Strömer
Stöcker (Trachurus trachurus)
Bild: Luis Miguel Bugallo Sánchez
Der Stöcker wird auch Bastardmakrele genannt. Er ist ein beliebter Speise- und Anglerfisch. Seine zum Teil recht scharfen Stacheln können beim unvorsichtigen Abhaken schnell zu Verletzungen führen. Der Geschmack erinnert etwas an Sardinen erinnert und daher wird er in Portugal wie diese zubereitet. (mehr Infos)
Trachurus trachurus
Störe (Acipenser)
In Bearbeitung
Der Stör war einer der ersten Vertreter der Knochenfische. Er gehört zu den ältesten Tierarten der Erde. Sein Laich wird als die weltweit begehrteste und teuerste Delikatesse gehandelt: der Kaviar. (mehr Infos)
Stör
Taiwan-Karpfen (Acrossocheilus paradoxus)
Der Taiwan-Karpfen erreicht eine Länge von bis zu 20 cm. Sein Körper ist länglich, oval und besitzt ca. 8 schwarze Querstreifen. Die Rückenflosse ist dreieckig, die Schwanzflosse gegabelt. Der Taiwan-Karpfen lebt nur in Flüssen und Seen Taiwans in Tiefen bis 10 m. Wie die meisten Weißfische besitzt er sehr viele Gräten, ist daher als Speisefisch nicht beliebt und wirtschaftlich von geringer Bedeutung. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Tenbarbed banjo (Aspredinichthys tibicen)
Aspredinichthys tibicen erreicht eine Körperlänge von bis zu 21 cm. Die Art wurde 1840 erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihr Verbreitungsgebiet sind küstennahe Flüsse und Brackwasserregionen von Venezuela bis Brasilien und der Inseln Trinidad und Tobago. Die Weibchen heften die Eier an ihre Bauchseite. Er ist ein geschätzer Speisefisch und ist auch für die Aquariumhaltung geeignet. Bilder und ausführliche Beschreibung bei >> eol.org (in englischer Sprache)
 
Teufelsrochen (Manta birostris)
Bild: Jon hanson
"Manta" ist spanisch und bedeutet "große Decke". Teufelsrochen oder Hornrochen wird der Riesenmanta auch genannt, da seine Kopfflossen wie Hörner aussehen. Sie sind weltweit in allen tropischen Ozeanen in geringer Wassertiefe verbreitet. (mehr Infos)
Mantarochen
Teufelsrochen, atlantischer (Mobula mobular)
Der Atlantische Teufelsrochen gehört zur Familie der Adlerrochen (Myliobatidae). Er besitzt einen rautenförmigen Körper, die Brustflossen (Flügel) sind lang und laufen spitz zu. (mehr Infos)
Atlantischer Teufelsrochen (Mobula mobular)
Thomas' Prachtbarsch (Anomalochromis thomasi)
Der Afrikanische Schmetterlingsbuntbarsch wird auch Thomas' Prachtbarsch genannt und ist ein Süßwasserzierfisch. Er ist ein ruhiger und zurückhaltender Geselle, der sich im Aquarium recht gut mit anderen Fischen vergesellschaften lässt. (mehr Infos)
Afrikanischer Schmetterlings-Buntbarsch (Anomalochromis thomasi)
Thunfisch, weißer (Thunnus alalunga)
Der Weiße Thunfisch wird auch Germon oder Langflossenthun genannt. Er hat seinen Lebensraum in den pazifischen Gewässern. Sein Fleisch wird sowohl frisch, geräuchert als auch konserviert in Dosen vermarktet. (mehr Infos)
Weißer Thunfisch
Tigerfisch (Terapon jarbua)
Bild: wildsingapore (flickr.com)
Der Tigerfisch oder Drei-Streifen-Tigerfisch erreicht in der Regel eine Körperlänge von 25 cm (max. 36 cm). Die Oberseite ist beige mit silbernem Glanz und dunkler Zeichnung in Form von 3 oder 4 gebogenen Bändern. Die Unterseite zeigt sich cremefarben. (mehr Infos)
Tigerfisch (Terapon jarbua)
Tigerhai (Galeocerdo cuvier)
Der Name "Tigerhai" trifft vor allem auf die jungen Individuen zu: Sie haben auf dem Rücken und den Flanken eine auffällige Streifen- und Fleckenzeichnung, die dann mit zunehmendem Alter allmählich verblasst. Quelle und Weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster)
Tigerhai (Galeocerdo cuvier)
Tigersalmler (Hoplias malabaricus)
Der Tigersalmler oder Kleiner Trahira gehört zur Familie der Raubsalmler (Erythrinidae) und gehört zu der am meisten verbreiteten Fischarten Brasiliens. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bild (PDF in englisch)
Tigersalmler (Hoplias malabaricus)
Tobiasfisch (Ammodytes tobianus)
Der Tobiasfisch wird auch Kleiner Sandaal genannt und erreicht eine Länge von 15 bis 20 cm. Bei Gefahr gräbt der Fisch sich in den Untergrund ein. (mehr Infos)
Tobiasfisch (Ammodytes tobianus)
Twoline eelpout (Bothrocara brunneum)
Bothrocara brunneum gehört zur Familie der Aalmuttern (Zoarcidae) und erreicht eine Länge von bis zu 72cm. Seine Färbung ist einheitlich hellgrau oder braun und halbdurchsichtig. Das Verbreitungsgebiiet des Fisches liegt im Nord-Pazifik.
Twoline eelpout (Bothrocara brunneum)
Ukelei (Alburnus alburnus)
Bild: Piet Spaans
Die Ukelei wird auch Laube oder Blecke genannt. Anfang des letzten Jahrhunderts wurde sie nur wegen ihrer Schuppen gefischt, die für die Herstellung künstlicher Perlen verwendet wurden. (mehr Infos)
Ukelei (Alburnus alburnus)
Ungarischer Hundsfisch (Umbra krameri)
Hundsfische sind ruhige, versteckt lebende Bewohner der unteren Wasserschichten. Er galt in Österreich seit Jahrzehnten als ausgestorben und wurde erst im Jahre 1992 wiederentdeckt. (mehr Infos)
Hundsfisch
Vielaugen-Anglerfisch (Antennarius multiocellatus)
Der Vielaugen-Anglerfisch erreicht eine Länge von 25 cm. Sein Körper ist plump, Kopf breit, abgeflacht, Augen nach oben gerichtet, Maul oberständig, groß, erster Teil der Rückenflosse aufgelöst zu einzelnen Stacheln, vorderste als Angel, zweiter Teil als Flossenstrahlen der Rückenflosse genähert. Der Vielaugen-Anglerfisch gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Ein Rückenflossenstrahl der Anglerfische ist zu einer beköderten Angel umgebildet. Hiermit werden Fische als Beute angelockt. Durch plötzliches Öffnen des Mauls wird der Fisch eingesaugt und gefressen. Verbreitung: Westatlantik. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Vielbarteliges Bartmännchen (Brotula multibarbata)
Vielbarteliges Bartmännchen (Brotula multibarbata)
Violetter Stechrochen (Pteroplatytrygon violacea)
Der Pelagische Stechrochen wird auch Violetter Stechrochen genannt. Sein Körper hat die Form einer vorn abgerundeten Raute und ist auf der Ober- und der Unterseite einfarbig violett, purpur oder dunkel blaugrün gefärbt. Ausführlicher Artensteckbrief in englisch (PDF)
Pelagischer Stechrochen (Pteroplatytrygon violacea)
Viperfisch (Chauliodus sloani)
Der Viperfisch erreicht eine Länge von bis zu 37 cm. Sein Körper ist keulenförmig, riesiges Maul mit riesigen Zähnen, Augen groß, nur Strahlen der Rückenflosse vorhanden, Schwanzflosse klein. Der Viperfisch lebt in großen Meerestiefen. Sein Maul ist außergewöhnlich groß, seine Zähne dolchartig gebogen. Er ernährt sich räuberisch von anderen Fischen wie Silberbeilen. Hin und wieder kommt er auch an die Oberfläche. Bei lebenden Tieren ist der Körper von einer Schleimhülle umgeben. Der Viperfisch besitzt Leuchtorgane, die sich auch im Maul und in der Kieferhöhle befinden. Verbreitung: Pazifik, Atlantik, Mittelmeer. Quelle: www.uebersee-museum.de
Regenbogen-Zwischenkärpfling (Chauliodus sloani)
Walhai (Rhincodon typus)
Der Walhai ist der grösste lebende Fisch überhaupt. Er kann eine Länge von bis zu 16, möglicherweise sogar 18 Metern erreichen und bringt bis zu 40 Tonnen auf die Waage. Trotz seiner enormen Körpergrösse blieb der Walhai der westlichen Wissenschaft lange verborgen. Erst 1828 erfolgte die erste detaillierte Beschreibung. Quelle und weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster).
Walhai (Rhincodon typus)
Wandersaibling (Salvelinus alpinus)
Der Seesaibling wird auch Wandersaibling, Rotforelle oder Arktischer Saibling genannt. Je nach Lebensraum besitzt der Seesaibling eine unterschiedliche Färbung, aber immer eine weiße Randzeichnung an Bauch- Brust- Schwanz-und Afterflosse. (mehr Infos)
Seesaibling (Salvelinus alpinus)
Warty poacher (Chesnonia verrucosa)
Chesnonia verrucosa ist die einzige bekannte Art der Gattung, gehört zur Unterfamilie der Brachyopsinae und wurde erstmals 1880 von Lockington beschrieben. (mehr Infos)
Warty poacher (Chesnonia verrucosa)
Waxdick (Acipenser gueldenstaedtii)
Der Russische Stör, Ossietra-Stör, Donau-Stör oder Waxdick genannt und ist eine gefährdete Stör-Art. Er wurde nach dem Naturforscher Johann Anton Güldenstädt benannt. Er stellt für die Fischereiindustrie einen wichtigen Kaviarlieferanten dar. Der größte Teil des heutztage erhältlichen Kaviars stammt aus Zuchtfarmen... (mehr Infos)
Russischer Stör (Acipenser gueldenstaedtii)
Weißer Amor (Ctenopharyngodon idella)
Der Graskapfen wird auch Grasfisch, Graser oder Weißer Amor genannt. Er wurde Anfang der 70-ger Jahren aus China eingeführt. Die Durchschnittsgröße liegt bei 50 cm bis 70 cm. (mehr Infos)
Graskarpfen
Weißer Hai (Carcharodon carcharias)
Der Weiße Hai ist der größte Raubfisch und kann auch Menschen gefährlich werden. Er beinahe weltweit in allen Ozeanen und eingewandert im Mittelmeer verbreitet.
Ausführlicher Artensteckbrief im PDF-Format
Weißer Hai (Carcharodon carcharias)
Weißer Katzenwels (Ameiurus catus)
Der Weiße Katzenwels erreicht eine Länge von 95 cm. Sein Körper ist anggestreckt, schuppenlos, Maul mit 8 Barteln, zwei nach oben gerichtet, Rücken mit Strahlenflosse und Fettflosse, Farbe graubraun. Der Weiße Katzenwels bewohnt Tümpel, Seen und Flüsse. Jungtiere ernähren sich von bodenlebenden Insekten, Krebsen und Würmern, erwachsene Tiere ernähren sich zudem von Fischen. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Weißer Marlin (Tetrapturus albidus)
Bild: dominic sherony
Der Weiße Merlin ist ein schneller und ausdauernder Langstreckenschwimmer und kann im Verlauf eines Jahres sehr weite Wanderungen unternehmen. Er ist ein geschätzter Speiseisch und berühmter Sportfisch mit gewaltigen Luftsprüngen beim Hochsee-Angeln. (mehr Infos)
Weißer Marlin
Weißer Stör (Acipenser transmontanus)
Der Weiße Stör kommt an der Pazifikküste Nordamerikas vom Golf von Alaska bis auf die Höhe von Monterey (Kalifornien) vor. Vom Menschen wurde er in den unteren Colorado River eingesetzt.
 
Weißer Thunfisch (Thunnus alalunga)
Der Weiße Thunfisch wird auch Germon oder Langflossenthun genannt. Er hat seinen Lebensraum in den pazifischen Gewässern. Sein Fleisch wird sowohl frisch, geräuchert als auch konserviert in Dosen vermarktet. (mehr Infos)
Weißer Thunfisch
Weißflecken-Kugelfisch (Arothron hispidus)
Der Weißflecken-Kugelfisch erreicht eine Länge von 47 cm. Sein Körper ist kugelförmig, dornig, zahlreiche Streifen, Maul schnabelförmig; Augen groß; 1 Rückenflosse, alle Flossen weichstrahlig, Schwanzflosse, groß, verkürzt. Er bewohnt Gebiete mit sandigem oder steinigem Untergrund in der Nähe von Riffen. Er ernährt sich von Korallen, Weichtieren und bodenlebenden Wirbellosen. Bei Gefahr kann er seinen Körper aufblasen, um abschreckend zu wirken. Sein Verbreitungsgebiet ist der Indowestpazifik. Quelle: uebersee-museum.de
 
Weißflossiger Gründling (Gobio albipinnatus)
Artensteckbrief bei BfN (Externer Link in neuem Fenster)
 
Weißkehl-Doktorfisch (Acanthurus leucosternon)
Der Weißkehl-Doktorfisch hält sich bevorzugt im flachen Riffbereich und erreicht eine Länge von bis zu 25 cm. Jungtiere leben einzeln, während erwachsene Tiere oft große Schulen bilden.
Weißkehl-Doktorfisch (Acanthurus leucosternon)
Wels (Silurus glanis)
Der Wels wird auch Flusswels oder Waller genannt. Er besitzt einen langgestreckten, schuppenlosen und schleimigen Körper mit breitem, abgeplatteten Kopf. Der Wels ist eine Herausforderung für jeden Angler... (mehr Infos)
Wels
Westgroppe (Cottus gobio)
Die Groppe wird auch Westgroppe genannt. Sie ist ein typischer Grundfisch mit zurückgebildeter Schwimmblase und besiedelt die Gewässer der Forellenregion sowie sommerkühle Seen. (mehr Infos)
Groppe
Westlicher Sägefisch (Pristis pectinata)
Der Westliche Sägefisch kann eine Länge von bis zu sechs Metern erreichen. Knapp ein Viertel davon entfällt auf die "Säge", welche mit 25 bis 32 Zahnpaaren besetzt ist. Quelle und Weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster)
Westlicher Sägefisch (Pristis pectinata)
Wittling, blauer (Micromesistius poutassou)
Der Blaue Wittling ist im Nord- und Mittelatlantik, der Nordsee und im westlichen Mittelmeer verbreitet. Der Schwarmfisch lebt in Tiefen von 30 bis 400m. Als Räucherfisch ist er eine delikate Besonderheit. (mehr Infos)
Blauer Wittling
Witwen-Drückerfisch (Melichthys vidua)
Der Witwen-Drückerfisch wird auch Rotschwanz-Drückerfisch genannt. Charakteristisch sind seine Rücken- und Afterflosse, weißlich, durchsichtig mit schwarzer Umrandung, sowie die rosafarbene Schwanzflosse. (mehr Infos)
Witwen-Drückerfisch (Melichthys vidua)
Wobla (Rutilus caspicus)
Die Wobla (russisch Вобла) ist eine endemisch im Kaspischen Meer und an der unteren Wolga vorkommende Fischart. Sie wird traditionell als Trockenfisch vermarktet. (mehr Infos)
Wobla (Rutilus caspicus)
Wolfsbarsch, europäischer (Dicentrarchus labrax)
Der Europäische Wolfsbarsch wird auch Seebarsch, Seewolf, im portugiesischen Robalo, genannt. Er ist bei Meeresanglern äußerst beliebt, da er eine große Kampfkraft an der Angel vorweist und vorzüglich schmeckt. (mehr Infos)
Europäischer Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax)
Wolgazander (Sander volgensis)
Der Wolgazander wird auch Berschick oder Steinschill genannt und ist kleiner als der gewöhnliche Zander. Er ist dämmerungs- und nachtaktiv. Auf seinem Speiseplan stehen hauptsächlich Fische (vorzugsweise Barsche) und kleine Krebse. (mehr Infos)
Wolgazander (Sander volgensis)
Zander (Sander lucioperca)
Der Zander bevorzugt große Flüsse und Seen mit hartem Grund und planktontrübem Wasser. Er ist ein dämmerungs- und nachtaktiver Fisch. Mit seinem fett- und grätenarmen Fleisch zählt er den "Edel-Süßwasserfische". (mehr Infos)
Zander (Sander lucioperca)
Zehnfinger-Schleimkopf (Beryx decadactylus)
Der Zehnfinger-Schleimkopf wird auch Nördlicher Schleimkopf oder Kaiserbarsch genannt. Er lebt in gemäßigten und tropischen Gewässern, außer im Ost-Pazifik, in ca. 500 m Tiefe meist über schlammigem oder sandigem Grund. In Europa liegt das Verbreitungsgebiet nordwärts bis Island und Nordnorwegen sowie im westlichen Mittelmeer aber auch Teilen des Atlantiks.
Zehnfinger-Schleimkopf (Beryx decadactylus)
Ziege (Pelecus cultratus)
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Zigarren-Lippfisch (Cheilio inermis)
Der Zigarren-Lippfisch erreicht eine Länge von bis zu 50 cm. Sein Körper ist langgestreckt, Stirn gerade, Maul nach vorn gerichtet, dicklippig, Rückenflosse ununterbrochen, erster Teil mit 9 Stacheln, hinterer Teil weichstrahlig, Schwanzflosse verkürzt. Der Zigarren-Lippfisch bewohnt flache Küstengewässer, bevorzugt Seegraswiesen und von Algen bewachsenen Flächen bis in 30 m Tiefe. Er lebt räuberisch von Krebsen, Muscheln, Schnecken und Seeigeln. Bei Gefahr vergräbt er sich im Sand. Verbreitung: Pazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Zigarren-Lippfisch (Cheilio inermis)
Zingel (Zingel Zingel)
Der Zingel ist nur im Donau-, Prut- und Dnjestrgebiet verbreitet. Er ist ein Bodenfisch und nachtaktiv, tagüber ruht er meist zwischen Steinen. (mehr Infos)
Zingel (Zingel zingel)
Zinnfisch (Leuciscus leuciscus)
Der Hasel wird auch Häsling oder Zinnfisch genannt. Die Durchschnittsgröße beträgt 20 cm, das Durchschnittsgewicht knapp über 100 g. Das Fleisch ist von guter Qualität. (mehr Infos)
Hasel (Leuciscus leuciscus)
Zitteraal (Electrophorus electricus)
Der Zitteraal ist kein Aal sondern gehört zur Ordnung der Neuwelt-Messerfische und ist in der Lage Stromstöße zu erzeugen. Bild: ©Steven G. Johnson
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Zitteraal (Electrophorus electricus)
Zope (Ballerus ballerus)
Die Zopen werden auch Spitzpleinzen genannt. Sie wachsen recht langsam, mit drei bis vier Jahren sind sie erst 16 cm lang. Als Lebensräume dienen diesem Fisch größere Flüsse Mitteleuropas und Seen Osteuropas. (mehr Infos)
Zope (Ballerus ballerus)
Zungenzahn-Grätenfisch (Albula glossodonta)
Der Zungenzahn-Grätenfisch erreicht eine Länge von bis zu 90 cm. Sein Körper ist spindelförmig, langgestreckt, eine dreieckige Rückenflosse, Schwanzflosse symmetrisch. Der Zungenzahn-Grätenfisch bewohnt schlammigen und sandigen Meeresgrund im Bereich von Riffen, Mangroven und Lagunen. Er gräbt dort seine Nahrung aus, die aus wirbellosen Tieren besteht. Er kommt in oft sauerstoffarmen Gewässern vor, was er aber durch Luftatmung, die seine lungenartige Schwimmblase ermöglicht, ausgleichen kann. Sein Verbreitungsgebiet ist der Indiopazifik. Quelle: uebersee-museum.de
 
Zweifleckengrundel (Gobiusculus flavescens)
Die Schwimmgrundel ist eine der auffälligsten Grundelarten und wird auch Zweifleckengrundel genannt. Sie unterscheiden sich von den anderen Grundelarten, so sind diese z.B. keine Grundfische. (mehr Infos)
Schwimmgrundel
Zweistreifen-Meerbrasse (Acanthopagrus bifasciatus)
Die Zweistreifen-Meerbrasse erreicht eine Länge von bis zu 50 cm. Ihr Körper ist oval, hochrückig, Kopf mit hoher, runder Stirn, Maul nach vorn gerichtet, Augen groß, 2 dunkle Streifen entlang Gesicht, Rückenflosse ungeteilt, vorderer Teil stachelig, hinterer glattrandig, Schwanzflosse leicht gegabelt. Die Zweistreifen-Meerbrasse bewohnt in kleinen Gruppen flache Küstengewässer bis 20 m Tiefe nahe Korallenriffen und Flussmündungen. Das Maul ist mit Fang- und Mahlzähnen ausgestattet, die zum Zerkleinern hartschaliger Beutetiere eingesetzt werden. Sie gilt als Speisefisch. Verbreitung: westlicher Indischer Ozean. Quelle: uebersee-museum.de
Zweistreifen-Meerbrasse (Acanthopagrus bifasciatus)
Zweistreifen-Zwergbuntbarsch (Apistogramma bitaeniata)
Der Zweistreifen-Zwergbuntbarsch wurde erstmals von dem französischen Ichthyologen Jacques Pellegrin im Jahre 1936 beschrieben. Die Männchen werden bis zu 8 cm lang, die Weibchen erreichen meist nur 5 cm. Der Fisch kommt in verschiedenen Farbvarianten vor, blau, gelb und teils auch rot sowie in Mischformen. Er besitzt zwei mehr oder weniger stark ausgeprägte, dunkle Längsstreifen. Quelle und weitere Informationen bei >> Wikipedia.org
 
Zwerg-Seepferdchens (Hippocampus bargibant)
Das Zwerg-Seepferdchen ist ein Weltmeister der Tarnung, lebt in Korallenriffen und wurde erst 1969 von Georges Bargibant entdeckt. (mehr Infos)
Pygmäenseepferdchen (Hippocampus bargibanti)
Zwerggrundel (Pandaka pygmaea)
Die Zwerggrundel galt bis zur Entdeckung der Schindleria bervipingius und der Paedocypris progenetica als das kleinste Wirbeltier der Welt. Der Fisch lebt in Flüssen, Flussmündungen und Mangrovengebieten Singapurs, ... (mehr Infos)
Zwerggrundel
Zwerglaube (Leucaspius delineatus)
Bild: Viridiflavus
Das Moderlieschen wird auch Malinchen, Modke, Mutterloseken, Schneiderkarpfen, Sonnenfischchen und Zwerglaube genannt. Es ist ein kleiner, oft große Schwärme bildender Fisch. (mehr Infos)
Leucaspius delineatus
Zwergmaräne (Coregonus albula)
Die Kleine Maräne wird auch Zwergmaräne oder Kaisermaräne genannt. Sie lebt in großen tiefen und kalten Seen, wo sie im freien Wasser in Schwärmen vorkommt. (mehr Infos)
Kleine Maräne (Coregonus albula)
Zwergstichling (Pungitius pungitius)
Der Neunstachlinge Stichling wird auch Zwergstichling oder Kleiner Stichling genannt. Er kommt von Südwestfrankreich über Skandinavien und Norddeutschland bis... (mehr Infos)
Neunstachliger Stichling
Zwergwels (Ameiurus nebulosus)
Der Katzenwels wird auch Zwergwels genannt und wurde 1885 aus Nordamerika in Europa eingebürgert. Sein orangefarbenes Fleisch wird sehr geschätzt und ist praktisch grätenfrei. (mehr Infos)
Katzenwels (Ameiurus nebulosus)
Zährte (Vimba vimba)
Zährten werden auch Rußnasen oder Blaunasen genannt. Sie kommen in verschiedenen Flüssen in Mittel- und Osteuropa vor. Das Fleisch der Zährte ist schmackhaft, es wird gebietsweise gern gegessen. (mehr Infos)
Zährte
Östlicher gestreifter Katzenhai (Atelomycterus marnkalha)
Der Östliche gestreifte Katzenhai kommt an der nordöstlichen Küste Ausstraliens vor. Er erreicht eine Länge von bis zu 49 cm. Ausführliche Beschreibung und Bilder bei >> Fishbase (in Englisch)
 
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