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Fische mit G

Fischlexikon: Fische mit Anfangsbuchstabe G vom Gangetic ailia bis zum Gewöhnlichen Stechrochen.

Gangetic ailia (Ailia coila)
Ailia Coila wurde 2016 wurde in die neu eingeführte Familie Ailiidae gestellt. Der Fisch kommt in Pakistan, Indien, Bangladesch und Nepal vor und bewohnt große Flüsse und Seen. (mehr Infos)
Gangetic ailia (Ailia coila)
Gefleckte Königsmakrele (Scomberomorus cavalla)
Die Gefleckte Königsmakrele kann eine Länge von 184 m und ein Gewicht von 45 kg erreichen. Sie wird kommerziell befischt und ist bei Sportanglern eine begehrte Beute. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bildern (PDF in englisch)
Gefleckte Königsmakrele (Scomberomorus cavalla)
Gefleckter Adlerrochen (Aetobatus narinari)
Kennzeichnend für den Gefleckten Adlerrochen ist die attraktive Zeichnung seiner Oberseite: Im Allgemeinen handelt es sich dabei, wie der deutsche Artname andeutet, um ein Muster aus hellen Flecken auf schwarzem, dunkelgrauem oder dunkelbraunem Grund. Quelle und Weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster)
Gefleckter Adlerrochen (Aetobatus narinari)
Gefleckter Büschelbarsch (Cirrhitichthys oxycephalus)
Der Gefleckte Büschelbarsch erreicht eine Länge von bis zu 10 cm. Sein Körper ist änglich-oval, Maul nach vorn gerichtet, Augen groß, Rückenflosse ungeteilt, vorderer Teil Strahlen mit Hautlappen, Schwanzflosse verkürzt. Der Gefleckte Büschelbarsch bewohnt flache Küstenregionen mit reichem Korallenbewuchs, zwischen dem er sich oft aufhält. Er ernährt sich von kleinen Fischen und Krebsen. Die Männchen besitzen ein eigenes Revier und führen einen Harem. Verbreitung: Indopazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Gefleckter Büschelbarsch (Cirrhitichthys oxycephalus)
Gefleckter Lippfisch (Labrus bergylta)
Der Gefleckte Lippfisch lebt gewöhnlich an Felsküsten. Er ist einer der wenigen Lippfische mit schmackhaftem Fleisch. Seine Größe und Farbe sind sehr unterschiedlich... (mehr Infos)
Gefleckter Lippfisch
Gefleckter Schlangenkopffisch (Channa maculata)
Der Gefleckte Schlangenkopf erreicht eine Länge von bis zu 20 cm. Sein Körper ist langgestreckt, Kopf klein, Maul klein, Rückenflosse ungeteilt, After und Rückenflosse bilden jeweils ein Flossenband. Der Gefleckte Schlangenkopf bewohnt schlickige, krautbewachsene Süßgewässer mit geringer oder ohne Strömung. Er ernährt sich räuberisch von großen Insekten, Fröschen, Krebsen und Fischen. Verbreitung: Japan, China, Taiwan Philippinen. Quelle: www.uebersee-museum.de
Gefleckter Schlangenkopffisch (Channa maculata)
Gefleckter Seebarsch oder Wolfsbarsch (Dicentrarchus punctatus)
Der gefleckte Seebarsch wird in Portugal "Baila" genannt. Er ist ein wohlschmeckender Speisefisch. Auf portugiesischen Fischmärkten wird er bedeutend günstiger als der verwandte Robalo angeboten. (mehr Infos)
Gefleckter Seebarsch (Dicentrarchus punctatus)
Gefleckter großer Sandaal (Hyperoplus lanceolatus)
Trotz seines Namens gehört der Gefleckte große Sandaal nicht zu den Aalen. Der Schwarmfisch lebt küstennah im Meer, im Brackwasser in der Gezeitenzone und Flussmündungen über sandigem Grund. (mehr Infos)
Gefleckter Großer Sandaal (Hyperoplus lanceolatus)
Geißbrasse (Diplodus sargus sargus)
Die Geißbrasse wird bis zu 45 cm lang und ihr Rücken braungelb bis golden, Seiten sowie Bauch silbrig gefärbt. Sie besitzt einen schwarzen Fleck auf dem Schwanzrücken und 7 bis 8 deutliche dunkle Querbinden. Video und Kurzbeschreibung
Geißbrasse (Diplodus sargus sargus)
Gelbbauch-Hamletbarsch (Hypoplectrus aberrans)
Der Gelbbauch-Hamletbarsch wird bis zu 11 cm lang. Er lebt versteckt in Korallenriffen und ziwschen Felsen und kommt in Meerestiefen von 3 bis 15 m vor. (mehr Infos)
Gelbbauch-Hamletbarsch (Hypoplectrus aberrans)
Gelbbrust-Apistogramma (Apistogramma linkei)
Die Gelbbrust-Apistogramma wurde erstmals von Ingo Koslowski im Jahre 1985 beschrieben.Die Männchen erreichen eine Körperlänge von 7 cm, die Weibchen bleiben deutlich kleiner mit bis zu 4 cm. Männchen zeichnen sich durch eine kräftig dottergelbe Brust und üppige Beflossung mit bis zur Mitte der Schwanzflosse ... >> weiterlesen bei Wikipedia.org
 
Gelber Steinbutt (Lepidorhombus whiffiagonis)
Der Flügelbutt wird auch gelber Steinbutt genannt. Sein Lebensraum ist das Mittelmeer und die Atlantikküste bis Island und Mittelnorwegen. Er ist ein typischer Plattfisch mit einem breiten Schwanz. (mehr Infos)
Flügelbutt
Gelber Zwergbuntbarsch (Apistogramma borellii)
Der Gelbe Zwergbuntbarsch erreicht eine Größe von bis zu 8 cm, das Männchen ist etwas größer und bunter als das Weibchen. Er kann ein Alter von 4 Jahren erreichen. Die Weibchen bekommen während der Balz- und Brutzeit eine intensive gelbe Färbung Sein natürliches Verbreitungsgebiet liegt in Südamerika.
Borellis Zwergbuntbarsch (Apistogramma borellii)
Gelbflossen-Thun (Thunnus albacares)
Der Gelbflossen-Thun wird auch Ahi genannt und kommt in allen warmen und gemäßigten Ozeanen vor, jedoch nicht im Mittelmeer. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bildern (PDF in englisch)
Gelbflossen-Thun (Thunnus albacares)
Gelbsaum-Drückerfisch (Pseudobalistes flavimarginatus)
Gelbsaum-Drückerfische leben als Paar oder als Einzelgänger. Sie sind beliebte Fische für große Meerwasseraquarien. (mehr Infos)
Gelbsaum-Drückerfisch (Pseudobalistes flavimarginatus)
Gelbschwanz-Hamletbarsch (Hypoplectrus chlorurus)
Der Gelbschwanz-Hamletbarsch wird bis zu 13 cm lang. Seine Körperforn ist seitlich abgeflacht. Sein Körper ist blau-schwazr bis braun-schwarz gefärbt. Die Schwanzfosse ist hellgelb. (mehr Infos)
Gelbschwanz-Hamletbarsch (Hypoplectrus chlorurus)
Gelbstreifen-Meerbarbe (Upeneus vittatus)
Die Gelbstreifen-Meerbarbe erreicht eine Länge von bis zu 26 cm. Sein Körper ist oval, Kopf mit runder Stirn, Maul nach vorn gerichtet, unterseits mit zwei langen Barteln, Augen groß, zahlreiche schwarze und 2 gelbliche Streifen, 2 dreieckige Rückenflossen, vordere Rückenflosse stachelig, hintere glattrandig, Schwanzflosse gegabelt. Die Gelbstreifen-Meerbarbe gehört zu den Strahlenflossern, deren Skelett primär aus Knochen besteht. Hinzu kommen die Gräten als Bindegewebsverfestigungen. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Die Gelbstreifen-Meerbarbe bewohnt Küstengewässer und Flussmündungen mit sandigen oder schlammigen Böden in Tiefen zwischen 5 und 100 m. Ihre Hauptnahrung besteht aus kleinen Krebsen. Gelbstreifen-Meerbarben werden als Aquarien- oder Speisefische auf Märkten verkauft. Verbreitung: Indopazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Gelbstreifen-Meerbarbe (Upeneus vittatus)
Gemeiner Engelhai (Squatina squatina)
Bild: greenacre8
Der Gemeiner Engelhai wird auch Gemeiner Meerengel genannt. Er ist ein Grundfisch und gräbt sich teilweise in den Boden ein, bevorzugt über schlammigem und sandigem Grund. (mehr Infos)
Gemeiner Engelhai
Gemeiner Felsenbarsch (Ambloplites rupestris)
Der Steinbarsch wird auch Gemeiner Felsenbarsch genannt und ist ein Süßwasserfisch. Er ist in den USA und Kanada verbreitet und ein beliebter Sport-Fisch. (mehr Infos)
Steinbarsch (Ambloplites rupestris)
Gemeiner Fuchshai (Alopias vulpinus)
Der Gemeiner Fuchshai wird auch Drescherhai oder Seefuchs genannt. Er fällt vor allem durch den sehr langen oberen Teil der Schwanzflosse auf und kann eine Länge von ber 6 m erreichen. Umfangreicher Artensteckbrief mit Bildern (PDF in spanisch)
Gemeiner Fuchshai (Alopias vulpinus)
Gemeiner Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)
Bild: U.S. Fish and Wildlife Service
Der Gemeine Sonnenbarsch wird auch Kürbiskernbarsch genannt. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt in Nordamerika, nach Europa kam er Ende des 19. Jahrhunderts als Aquarienfisch.
>> Umfangreiches Informationsblatt des Bundesamtes für Naturschutz (pdf)
Gemeiner Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)
Georgis Rotmaulsalmler (Petitella georgiae)
Georgis Rotmaulsalmler gehört zur Familie der Echten Salmler (Characidae). Er ist, aufgrund seines roten Vorderkopfes sowie einem schwarzweiß gebänderten Schwanz, ein beliebter Süßwasserzierfisch. Video & Infos
Georgis Rotmaulsalmler (Petitella georgiae)
Germon (Thunnus alalunga)
Der Weiße Thun wird auch Germon oder Langflossenthun genannt. Er hat seinen Lebensraum in den pazifischen Gewässern. Sein Fleisch wird sowohl frisch, geräuchert als auch konserviert in Dosen vermarktet. (mehr Infos)
Weißer Thunfisch
Gestreifte Meerbarbe (Mullus surmuletus)
Die Streifenbarbe oder Gestreifte Meerbarbe gehört zu den teuersten Speisefischen des Mittelmeers. Sie hat eine rotbraune Färbung und trägt seitlich drei bis vier horizontale, gelbliche Streifen. (mehr Infos)
Mullus surmuletus
Gestreifter Anglerfisch (Antennarius striatus)
Der Gestreifte Anglerfisch erreicht eine Länge von 25 cm. Sein Körper ist plump, Kopf breit, abgeflacht, Augen nach oben gerichtet, Maul oberständig, Rückenflosse aufgelöst zu einzelnen Stacheln, vorderste als Angel. Er bewohnt felsige, sandige Areale oder Korallenriffe aber er kann auch in algenbewachsenen Bereichen bis zu 50 m Tiefe vorkommen. Wie der Kugelfisch kann er sich auch aufblasen. Fische fängt er durch Anlocken mit Hilfe seines zu einer Angel umgebildeten Rückenflossenstrahls. Quelle: www.uebersee-museum.de
 
Gestreifter Leierfisch (Callionymus lyra)
Der Gestreifte Leierfisch ist durch einen stark abgeplatteten Kopf, eine kleine Mundöffnung und einen vorstreckbaren Oberkiefer gekennzeichnet. In der Schleppnetzfischerei bildet der Gestreifte Leierfisch einen häufigen Beifang. Sein Fleisch ist weich und wird als sehr wohlschmeckend bezeichnet. (mehr Infos)
Gestreifter Leierfisch (Callionymus lyra)
Gestreifter Marlin (Kajikia audax)
Der Gestreifte Marlin (Kajikia audax) ist ein großer ozeanischer Raubfisch. Er ist ein hervorrangender Schwimmer und kann hohe Geschwindigkeiten erreichen. 2008 wurde der Fisch in den USA zur gefährdeten Art erklärt. (mehr Infos)
Gestreifter Marlin (Kajikia audax)
Gestreifter Sand-Katzenhai (Atelomycterus fasciatus)
Der Gestreifte Sand-Katzenhai ist endemisch im nördlichen Australien. Er erreicht eine Länge von bis zu 45 cm.
Gestreifter Sand-Katzenhai (Atelomycterus fasciatus)
Gestreifter Schleimfisch (Parablennius gattorugine)
Der Gestreifte Schleimfisch besitzt gefranste Augententakeln, die länger als der Augendurchmesser sind. Er wird 15 bis 20 cm lang. Synonym: Blennius gattorugine. (mehr Infos)
Gestreifter Schleimfisch (Parablennius gattorugine)
Gewöhnlicher Adlerrochen (Myliobatis aquila)
Der Gewöhnliche Adlerrochen besitzt eine rautenähnliche Form. Er erreicht eine Körperlänge von ca. 1 m, der Schwanz wird bis zu 2 m lang und besitzt einen Giftstachel. >> Umfangreicher Artensteckbrief in englisch (PDF-Format)
Gewöhnlicher Adlerrochen (Myliobatis aquila)
Gewöhnlicher Igelfisch (Diodon hystrix)
Der Stachelschweinfisch wird auch Gewöhnlicher oder Gepunkteter Igelfisch genannt. Er ist ein Einzelgänger und nachtaktiv. Bei Gefahr saugt er Wasser ein und bläst sich zu einem stacheligen Ball auf. (mehr Infos)
Stachelschweinfisch (Diodon hystrix)
Gewöhnlicher Stechrochen (Dasyatis pastinaca)
Der Gewöhnliche Stechrochen kann eine Körperlänge von 2,5 mr und ein Gewicht von 10 kg erreichen. Er ist wie alle Stechrochen mit einem Giftstachel ausgestattet. (mehr Infos)
Gewöhnlicher Stechrochen (Dasyatis pastinaca)
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