Fischlexikon Fischlexikon Fischlexikon

Online-Lexikon rund um den Fisch

Fische Kr-Ku

Fischlexikon: Fische mit Anfangsbuchstaben Kr wie Kretze bis Ku wie Kurzschwanzrochen, Kürbiskernbarsch, Küsten-Stachelrücken.

Kretze (Perca fluviatilis)
Der Flussbarsch wird auch Kretze genannt. Er erreicht eine durchschnittliche Länge von 20 Zentimetern und wird selten schwerer als ein Kilogramm. (mehr Infos)
Flussbarsch
Krusensterns Bandfisch (Acanthocepola krusensternii)
Krusensterns Bandfisch erreicht eine Länge von bis zu 40 cm. Sein Körper ist aalförmig, Maul nach vorn gerichtet, Rücken-, Bauch-, After- und Schwanzflosse zu einem Flossenband verwachsen. Krusensterns Bandfisch lebt in flachen Küstengewässern in selbstgegrabenen Höhlen im schlammigen Boden und ernährt sich von Zooplankton. Verbreitung: Westpazifik. Quelle: uebersee-museum.de
Krusensterns
Kryptoglanis shajii
Kryptoglanis shajii wurde erstmals 2011 beschrieben, 2014 wurde die Art einer eigenständigen Familie zugeordnet. Er lebt in Höhlen, unterirdischen Quellen und Grundwasserströmen. (mehr Infos)
Kryptoglanis shajii, Video
Kuckuckslippfisch (Labrus mixtus)
Der Kuckuckslippfisch wird auch Streifenlippfisch genannt. Er ist meist zunächst weiblich und wird nach 7-13 Jahren männlich. (mehr Infos)
Kuckuckslippfisch (Labrus mixtus)
Kuckucksrochen (Leucoraja naevus)
Der Kuckucksrochen fällt besonders durch zwei Augenflecken auf, die er mitten auf dem Rücken trägt. Er ist ein Grundfisch und hält sich in Wassertiefen von 20 bis 500 Metern auf, im Mittelmeer bis 200 m. (mehr Infos)
Kuckucksrochen (Leucoraja naevus)
Kugelkopf-Papageifisch (Chlorurus sordidus)
Der Kugelkopf-Papageifisch erreicht eine Länge von bis zu 40 cm. Sein Körper ist oval, Stirn gerade, Maul rundlich, dicklippig, Rückenflosse ungeteilt, vorn hart-, hinten weichstrahlig, Schwanzflosse verkürzt. Die Kiemendeckel ermöglichen es ihnen, im Gegensatz zu den Haien, aktiv einen Atemwasserstrom an den Kiemen entlang zu leiten. Papageifische leben an Korallenriffen. Sie ernähren sich von Algen im Sediment und auf den Korallen. Mit ihren kräftigen schnabelartigen Zähnen können sie die Korallen zerkleinern und tragen somit zur natürlichen Erosion von Riffen bei. Nachts sondern viele Arten einen Schleimkokon ab. Verbreitung: Pazifik. Quelle: www.uebersee-museum.de
Kugelkopf-Papageifisch (Chlorurus sordidus)
Kumagai-uo (Agonomalus jordani)
Agonomalus jordani gehört zur Familie der Panzergroppen (Agonidae). Er kommt nur im nordwestlicher Pazifik von Japan bis Sachalin vor. (mehr Infos)
Kumagai-uo (Agonomalus jordani)
Kupferstreifen-Pinzettfisch (Chelmon rostratus)
Der Kupferstreifen-Pinzettfisch wird auch Orangebinden-Pinzettfisch genannt und ist häufig in öffentlichen Meeresaquarien zu sehen. Charakteristisch für ihn sind die vier senkrechten orangefarbenen Streifen. (mehr Infos)
Kupferstreifen-Pinzettfisch (Chelmon rostratus)
Kurzflossen-Mako (Isurus oxyrinchus)
Der Kurzflossen-Mako hat eine schlanke, spindelförmige und entsprechend strömungsgünstige Gestalt. Seine Augen sind gross und schwarz. Besonders augenfällig sind seine Zähne. Quelle und weiterlesen bei Markus Kappeler (externer Link in neuem Fenster),
Umfangreicher Artensteckbrief mit Bildern (PDF in englisch)
Kurzflossen-Mako (Isurus oxyrinchus)
Kurznasen-Stör (Acipenser brevirostrum)
Der Kurznasen-Stör erreicht eine Körperlänge von durchschnittlich 75 bis 100 cm. Er steht als bedrohte Art auf der IUCN Roten Liste und ist durch das Washingtoner Artenschutzgesetz geschützt. (mehr Infos)
Kurznasen-Stör (Acipenser brevirostrum)
Kurzschnabelmakrelenhechts (Cololabis saira)
Der Atlantische Makrelenhecht oder Kurzschnabelmakrelenhecht ist im gesamten Nordatlantik verbreitet und kommt bis zu den Kanarischen Inseln und in das Mittelmeer hinein vor. In den südlicheren Teilen dieses Verbreitungsgebietes liegen auch die Laichzonen. Mit der jahreszeitlichen Erwärmung des Atlantiks wandern die Fische nach Norden bis Nova Scotia (Kanada), Island und Norwegen und tauchen dabei gelegentlich auch in der Nordsee auf.
Kurzschnabelmakrelenhecht (Cololabis saira)
Kurzschnäuziger Speerfisch (Tetrapturus angustirostris)
Der Kurzschnäuzige Speerfisch ist ein großer Raubfisch der offenen Hochsee, der sich normalerweise nicht den Küsten nähert. Er lebt im Pazifik sowie im Indischen Ozean und ist ein hervorrangender Schwimmer, der hohe Geschwindigkeiten erreichen kann. (mehr Infos)
Kurzschnäuziger Speerfisch (Tetrapturus angustirostris)
Kurzschwanzrochen (Raja brachyura)
Der Kurzschwanzrochen bevorzugt tieferes Wasser mit Schlamm-, Sand- und Kiesgrund. Die meiste Zeit lauert der Kurzschwanzrochen im Sand versteckt auf Beute. (mehr Infos)
Blondrochen (Raja brachyura)
Kyathit-Bärbling (Danio kyathit)
Der Kyathit-Bärbling gehört zur Unterfamilie der Bärblinge (Danioninae) und wurde 1998 erstmals wissenschaftlich beschrieben. Seine ursprüngliche Heimat liegt in Myanmar. Aufgrund seiner ruhigen Art und seiner Färbung ist Danio kyathit ein beliebter Süßwasserzierfisch. Artensteckbrief und Haltungshinweise
Kyathit-Bärbling (Danio kyathit)
Kürbiskernbarsch (Lepomis gibbosus)
Bild: U.S. Fish and Wildlife Service
Der Gemeine Sonnenbarsch wird auch Kürbiskernbarsch genannt. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt in Nordamerika, nach Europa kam er Ende des 19. Jahrhunderts als Aquarienfisch.
>> Umfangreiches Informationsblatt des Bundesamtes für Naturschutz (pdf)
Gemeiner Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)
Küsten-Stachelrücken (Acanthoclinus littoreus)
Der Küsten-Stachelrücken erreicht eine Länge von bis zu 12 cm. Die Rückenflosse zweigeteilt, vorn stachelig, hinterer Teil und Afterflosse bandförmig, nicht mit rundlicher Schwanzflosse verbunden. Der Küsten-Stachelrücken lebt im Gezeitenbereich und ernährt sich von Fischen und kleinen Krebsen. Die Männchen bauen Nester in die die Weibchen die Eier ablegen. Die Eier werden auch von Männchen bewacht. Einige Mirakelbarsche vergraben sich bei Ebbe im Sand. Verbreitung: Südwestpazifik. Quelle: uebersee-museum.de
 
Zurück zum Anfang
Hinweis: Diese Seite stellt eine Basisinformation dar. Sie wird routinemäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Sollte eine Datei gegen Urheberrechtsbestimmungen verstoßen, wird um Mitteilung gebeten, damit diese unverzüglich entfernt werden kann.