Fische mit B

Fischlexikon: Fische mit Anfangsbuchstaben Ba wie Bachforelle bis Bi wie Bitterling.

Fische mit Anfangsbuchstabe B

Ba wie Bachforelle bis Bi wie Bitterling

Bachforelle Salmo trutta Linnaeus 1758

Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) hat die Bachforelle zum Fisch des Jahres 2005 gewählt. Früher wurden drei Forellentypen unterschieden: Meeresforelle, Seeforelle und Bachforelle, heute sieht man die Forelle als eine variierende Art an. (mehr Infos)
Bachforelle (Salmo trutta fario)

Bachneunauge Lampetra planeri (Bloch 1784)

Das Bachneunauge ist im gesamten Mitteleuropa vorhanden und besiedelt klare Bäche und kleine Flüsse. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er im Larvenstadium (Querder). (mehr Infos)
Bachneunauge (Lampetra planeri)

Bachsaibling Salvelinus fontinalis (Mitchill 1814)

Der Bachsaibling wurde um 1880 nach Europa gebracht und bevorzugt kühle, sauerstoffreiche und schnellfließende Gewässer. (mehr Infos)
Bachsaibling (Salvelinus fontinalis)

Bachschmerle Barbatula barbatula (Linnaeus 1758)

Die Bachschmerle wird auch Schmerle, Steingrundel oder Bartgrundel genannt und ist ein nachtaktiver, standorttreuer Bodenfisch mit gestrecktem, walzenförmigem Körper. (mehr Infos)
Bachschmerle (Barbatula barbatula)

Baikal Stör Acipenser baerii Brandt 1869

Der Baikalstör ist ein Stör mit Ursprung im Baikalsee in Sibirien (Russland). Die Fische bewohnen hauptsächlich die Bereiche der wichtigsten Zuflüsse des Baikalsees. Er ernährt sich von Larven. Der Baikal Stöt wächst langsam und wird relativ spät geschlechtsreif. Die Art gilt als gefährdet.
 

Bali-Katzenhai Atelomycterus baliensis White, Last & Dharmadi 2005

Der Bali-Katzenhai erreicht eine Länge von bis zu 47 cm. Er kommt nur im Gebiet der Indonesischen Insel Bali vor.
Bali-Katzenhai (Atelomycterus baliensis)

Banjo Aspredo aspredo (Linnaeus 1758)

Der Banjo erreicht eine Länge von 40 cm. Körper und Kopf abgeplattet, vorn mit langen seitlich abstehenden Barteln, Schwanz langgestreckt, Kiemenöffnung zu Schlitzen reduziert, Rückenflosse spitz mit Stachel, Schwanzflosse sichelförmig. Der Banjo lebt im Mündungsbereich von langsam fließenden Flüssen über schlammigem Grund. Den Tag verbringt er teilweise im Sand vergraben. Das Weibchen betreibt Brutpflege, es trägt die Eier an der Unterseite festgeklebt umher. Dies wird als Anpassung an das Leben über und im schlammigen Grund gewertet. Das Umhertragen ermöglicht eine bessere Sauerstoffversorgung der Eier. Verbreitung: Zentralamerika, Südamerika. Quelle: www.uebersee-museum.de.
Aspredo aspredo

Barbe, einheimische Barbus barbus (Linnaeus 1758)

Die Einheimische Barbe wird auch Flussbarbe oder Pigge genannt. Sie ist sehr wohlschmeckend, jedoch wie die meisten Weißfische mit vielen kleinen Kräten durchsetzt. Der Laich der Barbe ist giftig. (mehr Infos)
Barbe (Barbus barbus)

Bastardmakrele Trachurus trachurus (Linnaeus 1758)

Der Stöcker wird auch Bastardmakrele oder Pferdemakrele genannt. Er ist ein beliebter Speise- und Anglerfisch. Seine zum Teil recht scharfen Stacheln können beim unvorsichtigen Abhaken schnell zu Verletzungen führen. Der Geschmack erinnert etwas an Sardinen erinnert und daher wird er in Portugal wie diese zubereitet. (mehr Infos)
Trachurus trachurus

Bauernkarpfen Carassius carassius (Linnaeus 1758)

Die Karausche wird auch Moor- oder Bauernkarpfen genannt. Die Karausche ist ein recht anspruchsloser Fisch. Als Nahrung dienen kleine Bodentiere, Plankton, aber auch Pflanzenteile... (mehr Infos)
Karausche

Birma-Prachtschmerle Botia kubotai Kottelat 2004

Die Sternchenschmerle wird auch Polkadot Prachtschmerle oder Birma-Prachtschmerle genannt. Der inzwischen beliebte Süßwasserzierfisch wurde erstmal 2004 wissenschaftlich beschrieben. Bilder, Beschreibung und Video
Sternchenschmerle (Botia kubotai)

Bitterling Rhodeus amarus (Bloch 1782)

Der Bitterling zählt zu den kleinsten europäischen Karpfenfischen und wird auch Schneiderkarpfen genannt. Bitterlinge sind vor allem aufgrund ihrer Brutsymbiose mit Teich- und Flussmuscheln bekannt. (mehr Infos)
Bitterling (Rhodeus amarus)

Bärtige Aalgrundel Taenioides cirratus (Blyth 1860)

Die Bärtige Aalgrundel bewohnt flache Küstengebiete bis in die Mündungen hinein, Mangroven und die Unterläufe von Flüssen und Bächen mit schlammigen Boden. Sie lebt verborgen und gräbt im Schlamm eine Art Tunnelsystem. (mehr Infos)
Bärtige Aalgrundel (Taenioides cirratus)

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